Spielberichte I. Mannschaft Landesliga Nordwest 2016/2017

LL NW: ASV Rimpar - TSV Karlburg 1:0 (0:0)

Rimpar macht großen Schritt

 

Nach einem verdienten Sieg gegen den Tabellen-Nachbarn ist der Klassenerhalt für den ASV Rimpar zum Greifen nah. Während die Mannschaft von Trainer René Grimm von Beginn an die Initiative übernahm, lauerten die Gäste aus einer kompakten Defensive heraus auf Nadelstiche. Nachdem die erste Halbzeit noch ereignisarm verlaufen war, nahm das Spiel nach dem Seitenwechsel Fahrt auf. ASV-Torjäger Andreas Hetterich scheiterte zweimal aussichtsreich, und auch beim Kopfball von Fabian Hüsam lag die Führung in der Luft, doch der Ball ging an den Innenpfosten. Auf der Gegenseite hatten die Rimparer das nötige Quäntchen Glück, denn Fabian Hüsam rettete nach einem Eckball auf der Torlinie für seinen bereits geschlagenen Schlussmann. So deutete einiges auf eine Nullnummer hin, ehe die Hausherren fünf Minuten vor dem Spielende doch noch das Tor des Tages erzielten: Von zwei Gegenspielern abgeschirmt behielt Andreas Hetterich mit dem Rücken zum Tor die Übersicht und legte klug auf Sebastian Hüfner zurück, der aus elf Metern wuchtig abschloss. Karlburg versuchte zu antworten, doch der Rimparer Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. „Über die ganzen 90 Minuten haben wir mehr investiert“, sagte René Grimm.

 

Die Statistik des Spiels

Rimpar: Schmitt – Brennecke, Eck, Moskwiak, M. Göbel (80. Mahler) – Hüsam, Baier, Rüttiger, Hüfner – Loew (80. J. Göbel), Hetterich (90. Heck).
Tor: 1:0 Hüfner (85.).
Schiedsrichter: Raßbach (Lehrberg).
Zuschauer: 150.

 

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LL NW: SV Memmelsdorf - ASV Rimpar 2:2 (2:0)

Rimpar beweist Moral

 

Aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung hat der ASV Rimpar zumindest einen Punkt geholt. Dabei sprach bis zum Seitenwechsel alles für die lange Zeit überlegenen Oberfranken. Diese lagen gegen die mit dem letzten Aufgebot angetretenen Rimparer völlig verdient mit 2:0 vorne. Erst als die Elf von Trainer René Grimm mit dem Mut der Verzweiflung mehr riskierte, kippte die Partie. Nach Vorarbeit von Andreas Hetterich bugsierte Timo Rüttiger den Ball über die Torlinie. Zwar hatten die Rimparer danach bei einem Memmelsdorfer Pfostenschuss Glück, doch sie blieben am Drücker und schafften selbst in Unterzahl durch einen 18-Meter-Freistoß von Hetterich den Ausgleich. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Teams noch den Siegtreffer auf dem Fuß hatten, doch während beim ASV zunächst der starke Hetterich vergab und auch der Nachschuss von Philip Loew pariert wurde, scheiterte der SV noch einmal am Pfosten. „Nach schwacher erster Hälfte konnten wir uns für die tolle Leistung im zweiten Durchgang belohnen und hätten mit Glück sogar das Siegtor schießen können“, sagte René Grimm.

 

 

Die Statistik des Spiels

Rimpar: Meier – Brennecke, Eck, Moskwiak, Weidner – Hüsam, J. Göbel (58. Loew), Baier, Rüttiger – Hüfner (85. Piecha), Hetterich (90. Heidrich).

Tore: 1:0, 2:0 Beiersdorfer (15., 37.), 2:1 Rüttiger (64.), 2:2 Hetterich (73.).

Schiedsrichter: Peplinski (Nürnberg).

Zuschauer: 80.

 

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LL NW: FC Coburg - ASV Rimpar 3:4 (1:3)

Rimpar macht's spannend

 

Durch einen verdienten Auswärtssieg hat der ASV Rimpar die Coburger auf Distanz gehalten und sich somit ein kleines Polster auf die Abstiegsränge verschafft. Nachdem der Rückstand die Mannschaft von Interims-Trainer Marcel Heck wach gerüttelt hatte, übernahm diese das Kommando und kam so nach einer Ecke prompt zum Ausgleich. Rimpar blieb am Drücker, und so war die Partie bist zum Seitenwechsel gedreht. Zunächst hatte der ASV-Torjäger von der feinen Einzelleistung von Sebastian Hüfner profitiert, ehe er per direkt verwandeltem Freistoß seinen Dreierpack perfekt machte.

Doch die Messe war längst noch nicht gelesen. Nachdem kurz nach dem Wiederbeginn ein unglückliches Eigentor den Anschluss gebracht hatte, konnten die Oberfranken auch nach dem vierten ASV-Treffer, den Timo Rüttiger nach Vorarbeit von Maximilian Baier erzielt hatte, verkürzen. In der Schlussphase warfen die Hausherren noch einmal alles nach vorne. So mussten die Rimparer noch einige brenzlige Situationen überstehen, ehe nach achtminütiger Nachspielzeit endlich Schluss war. „Wir haben es unnötig spannend gemacht. Das Spiel hätte auch gut und gerne 8:3 ausgehen können“, so Marcel Heck angesichts zahlreicher Konterchancen, die sich seinem Team gegen am Schluss bedingungslos angreifende Coburger boten.


Die Statistik des Spiels

Rimpar: Meier – Weidner, Moskwiak, Brennecke, Baier (72. Loew) – Hüsam, J. Göbel (82. Köhler), Schipp (46. Eck), Rüttiger – Hüfner, Hetterich.

Schiedsrichter: Wenzlik (Velden).

Zuschauer: 120.

Tore: 1:0 Puff (8.), 1:1, 1:2, 1:3 Hetterich (11., 28., 40.), 2:3 Eck (52., Eigentor), 2:4 Rüttiger (66.), 3:4 Mosert (79.). Gelb-Rot: Hahn (90., Coburg).

 

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LL NW: ASV Rimpar - Eintrach Bamberg 3:0 (1:0)

Die Rimparer geben sich keine Blöße

 

Durch den ersten Sieg nach der Winterpause hat der ASV Rimpar wichtige Punkte im Abstiegskampf eingesammelt. Die Mannschaft von Interims-Trainer Marcel Heck begann äußerst engagiert und hatte so bereits frühzeitig durch Sebastian Hüfner und Timo Rüttiger zwei gute Möglichkeiten, ehe wiederum Rüttiger nach einer Viertelstunde die verdiente Führung erzielte. Hierbei war allerdings etwas Glück im Spiel, denn der Distanzschuss des ASV-Akteurs war wohl eher als Flanke gedacht. Erst danach kamen die Oberfranken etwas stärker auf, und so mussten die Hausherren bis zum Seitenwechsel noch einige brenzlige Situationen überstehen, ehe sie nach dem Wiederbeginn einen Auftakt nach Maß erwischten.

Gleich nachdem die Bamberger den Anstoß zur zweiten Hälfte ausgeführt hatten, eroberte Sebastian Hüfner den Ball und servierte diesen maßgenau in die Gasse zu Andreas Hetterich, der zum beruhigenden 2:0 vollendete. „Wir haben die Tore zum richtigen Zeitpunkt erzielt“, sagte Marcel Heck. Fortan war vom Schlusslicht nicht mehr viel zu sehen. Bis auf eine Bamberger Chance hatte die sattelfeste ASV-Defensive jetzt alles fest im Griff. Dagegen setzten die Rimparer offensiv immer wieder Nadelstiche. So hätte Andreas Hetterich bereits alles klar machen können, ehe der eingewechselte Philip Loew nach einem weiten Abschlag von Schlussmann Patrick Meier die endgültige Entscheidung besorgte. „Nach dem 2:0 haben wir nichts mehr anbrennen lassen. Insgesamt war der Sieg hochverdient“, sagte ASV-Coach Heck.


Die Statistik des Spiels

Rimpar: Meier – J. Göbel, Brennecke, Moskwiak, Weidner – Hüsam, Baier, Schipp, Rüttiger (89. Eck) – Hüfner (70. Köhler), Hetterich (79. Loew).
Schiedsrichter: Grimmeißen (Löpsingen).
Zuschauer: 200.
Tore: 1:0 Rüttiger (16.), 2:0 Hetterich (46.), 3:0 Loew (85.).

 

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LL NW: ASV Rimpar - Schwebenried/Schwemmelsbach 1:3 (1:2)

Rimparer verschlafen die Anfangsphase

 

Eine Heimniederlage musste der ASV Rimpar gegen den Tabellen-Dritten aus Schwebenried/Schwemmelsbach hinnehmen. Dabei geriet die Mannschaft von Trainer Marcel Heck nach verschlafenem Start durch einen Doppelschlag der Gäste frühzeitig ins Hintertreffen. Einen höheren Rückstand verhinderte ASV-Schlussmann Patrick Meier, der mit starken Paraden weitere Gäste-Treffer in der Anfangsviertelstunde vereitelte. Erst nach 20 Minuten kamen die Hausherren besser ins Spiel und vermochten dieses nun ausgeglichen gestalten, ohne sich allerdings Torchancen zu erarbeiten. Wie aus dem Nichts heraus kamen die Rimparer zum Anschlusstreffer: Philip Loews flache Hereingabe landete bei Markus Köhler, der den Ball aus sieben Metern im Gäste-Gehäuse unterbrachte. Plötzlich war die anfangs total einseitige Partie wieder offen. Doch der ganz große Ruck wollte nicht durch die Rimparer Mannschaft gehen. „Wir haben es im gesamten Spiel nicht geschafft, uns echte Torchancen zu erspielen“, stellte Marcel Heck fest. Auch nach dem Seitenwechsel, als es die Rimparer noch einmal versuchten, fehlte die nötige Durchschlagskraft. So war die Begegnung nach dem dritten Tor der Spielgemeinschaft quasi gelaufen, denn obwohl Rimpar bis zum Schluss nicht aufgab, wollte bis auf ein umstrittenes Abseitstor nichts Ernsthaftes gelingen. „Schwebenried/Schwemmelsbach hat aufgrund seiner Offensivstärke verdient gewonnen. Für uns war es sehr schwer gegen einen Gegner, der derzeit so einen guten Lauf hat“, sagte Marcel Heck.


Die Statistik des Spiels

Rimpar: Meier – Baier – Eck (46. Hüfner), Brennecke, Weidner – Hüsam, Köhler, Schipp (73. M. Göbel), Rüttiger (46. Moskwiak) – Loew, Hetterich.
Tore: 0:1 Zöller (13.), 0:2 Weißenberger (14.), 1:2 Köhler (34.), 1:3 Weißenberger (56.).
Schiedsrichter: Stapf (Breitengüßbach).
Zuschauer: 200.

 

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LL NW: Bayern Kitzingen - ASV Rimpar 1:0 (0:0)

Rimpar findet nicht in die Spur

 

Durch eine unglückliche Niederlage hat es der ASV Rimpar verpasst, den Tabellen-15. auf Distanz zu halten. In einer zerfahrenen Partie blieben Torszenen eine Halbzeit lang auf beiden Seiten Mangelware. Für Gefahr sorgte lediglich ein Freistoß von ASV-Torjäger Andreas Hetterich. Der wurde kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht, doch sein Sturmpartner Philip Loew vergab beim Elfmeter die große Führungschance.

„Riesengroße Enttäuschung“

Danach nahm das Spiel etwas mehr Fahrt auf. Nach einem Eckball scheiterte Hetterich erneut am ehemaligen Rimparer Torwart Florian Nöth, der einen Glanztag erwischt hatte. Eine Viertelstunde vor Schluss sollten sich die ausgelassenen Rimparer Chancen rächen, denn Shawn Hilgert erzielte die schmeichelhafte Kitzinger Führung. Anschließend warf die Mannschaft von Co-Trainer Marcel Heck, der den kranken René Grimm vertrat, alles nach vorne, doch Zählbares wollte einfach nicht gelingen. Nachdem Maximilian Baier (87.) und der eingewechselte Timo Rüttiger (89.) die letzten Möglichkeiten vergeben hatten, war die bittere Pleite besiegelt. „Das Spiel war eine riesengroße Enttäuschung. Mehr als die Niederlage ärgert mich das Gefühl, dass wir nicht an unsere Grenzen gegangen sind. Insgesamt war es viel zu wenig von unserer Seite“, so Heck.


Die Statistik des Spiels

Rimpar: Meier – Baier, Moskwiak, Brennecke, Weidner (77. Rüttiger) – Köhler (77. J. Göbel), M. Göbel, Hüsam, Schipp (56. S. Hüfner) – Loew, Hetterich.
Tor: 1:0 Hilgert (74.).
Bes. Vorkommnis: Nöth (Kitzingen) hält Foulelfmeter von Loew (47.).
Schiedsrichter: Götz (Tütschengereuth).
Zuschauer: 120.

 

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LL NW: ASV Rimpar - TSV Unterpleichfeld 1:1 (0:0)

Trainer mit Unentschieden unzufrieden

 

ASV Rimpar – TSV Unterpleichfeld 1:1 (0:0)

Nur wenige Minuten fehlten dem ASV Rimpar, um seine Sieglosserie von sechs Spielen zu beenden. Denn gegen den Lokalrivalen TSV Unterpleichfeld führte die Grimm-Elf bis in die 89. Minute, ehe Leon Vollmuth den Gästen einen zwar glücklichen, aber nicht unverdienten Punktgewinn bescherte. So richtig zufrieden war hernach aber keiner der beiden Übungsleiter.

Zum Abschluss der Hinrunde empfingen die Rimparer zu Hause Aufsteiger Unterpleichfeld, der mit mehreren Spielern angereist war, die in der Vergangenheit das ASV-Trikot getragen hatten. Neben TSV-Coach Thomas Redelberger waren das Schlussmann Stefan Kraus, Simon Friedrich, Dominik Oßwald, Manuel Örtel und Frank Salwiczek. Dementsprechend groß war die Vorfreude auf Unterpleichfelder Seite. Andere Sorgen hatten die Gastgeber, die unter der Woche die Derby-Niederlage gegen Höchberg hatten verarbeiten müssen.

Ausgeglichene erste Hälfte

So hatte ASV-Coach René Grimm eine deutliche Leistungssteigerung seiner Schützlinge gefordert, die er auch zu sehen bekam. Die Hausherren begannen engagiert und standen defensiv kompakt. So kompakt, dass Unterpleichfeld im ersten Durchgang kaum einmal zwingend vor Rimpars Schlussmann Patrick Meier auftauchte. Ganz anders die Gastgeber, die in einer ausgeglichenen ersten Hälfte deutlich mehr Zug zum Tor entwickelten. Erst versuchte sich Andreas Hetterich mehrmals, blieb in seinen Abschlüssen aber zu ungenau. Zu genau wollte es hingegen der agile Nico Schipp machen. Nach einem Schlenzer Mitte traf der Neuzugang von der U 23 des FC Würzburger Kickers nur den Querbalken. In der Schlussphase scheiterte der 19-Jährige erneut am Aluminium – diesmal aber nach einer Hetterich-Vorlage am linken Pfosten. „Bei diesen Situationen hatten wir Glück“, analysierte TSV-Coach Redelberger.

Nach dem Seitenwechsel kontrollierten die Gastgeber die Partie. Mehr als Martin Ecks unplatzierter Kopfball sprang bei deren Bemühungen aber nicht heraus. Dies hätte der Aufsteiger beinahe bestraft. In dieser Phase wirkte Unterpleichfeld dem Treffer näher, den aber kurz darauf die Gastgeber erzielten. Mit einem satten Schuss überwand der eingewechselte Maximilan Baier TSV-Keeper Kraus. Erst jetzt wachten die Redelberger-Schützlinge auf und drückten mit Vehemenz auf den Ausgleich. Die besseren Chancen hatte zwar wiederum Rimpar, doch Doch Hetterich-Ersatz Phillip Löw vergab zweimal überhastet.

Neuling bleibt im Spiel

So blieb der Neuling im Spiel und nutzte kurz vor dem Ende eine Unachtsamkeit zum schmeichelhaften Ausgleich. Florian Späth und Patrick Meier brachten die Kugel nicht aus der Gefahrenzone und Vollmuth vollstreckte eiskalt zum Endstand. „Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich nicht zufrieden. Lediglich die Schlussphase war in Ordnung“, haderte Redelberger, nahm aber den Punkt gerne mit. Anders sein Gegenüber Grimm, den der späte Ausgleich wurmte: „Fast hätten wir uns für eine gute Leistung belohnt. Für uns ist der Punkt zu wenig.“

 

Rimpar: Meier, Späth, Moskwiak, Hüfner (82. Köhler), Eck, Göbel, Schipp, Hüsam, Weidner (63. Baier), Hetterich (68. Löw), Brennecke.
Unterpleichfeld: Kraus, Wagner, Friedrich, Göbel (80. Adrow), Hiesberger, Weisenseel, Zehner, Örtel (68. Vollmuth), Oßwald, Bude (72. Salwiczek), Flockerzi.
Zuschauer: 300.
Schiedsrichter: Hartmeier (Dettelbach).
Gelbe Karten: Weidner, Hüsam - Göbel, Friedrich, Weisenseel.
Tore: 1:0 Maximilian Baier (70.), 1:1 Leon Vollmuth (89.).

 

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LL NW: TG Höchberg - ASV Rimpar 3:0 (1:0)

Höchberg holt den ersten Saisonsieg

 

Erleichterung herrschte am Samstagnachmittag am Höchberger Waldsportplatz: Nach 14 Spielen hat der Landesliga-Dino im 15. Anlauf endlich den ersten Saisonsieg gefeiert. Mit einer couragierten Vorstellung und einer überlegen geführten Partie wiesen die Gastgeber den ASV Rimpar mit 3:0 (1:0) in die Schranken. Deutliche Worte fand Gäste-Coach René Grimm nach der Partie.

Höchberger wollte gegen den ASV, der in den vergangenen Wochen respektable Leistungen gegen Schweinfurt II, Abtswind und Karlburg abgeliefert hatte, den lang ersehnten ersten Saisonsieg einfahren. Entsprechend motiviert gingen die Gastgeber in die Partie. Von Beginn an hochkonzentriert in der Defensive und mit gefährlichen Nadelstichen in Richtung Rimparer Gehäuse, rissen die Schützlinge von Trainer Thomas Kaiser das Spiel an sich. Der ASV hingegen fand zunächst kaum statt. Philip Löws zu ungenau geratener Weitschuss nach einem verunglückten Klärungsversuch von Tobias Weihs war der einzig gefährliche Abschluss der Gäste vor der Pause.

Auf Höchberger Seite scheiterten Julian Hippacher und Martin Wolf, ehe Matthias Grünewald nach einer Ecke von Alexander Priesnitz die Bemühungen der Heimelf belohnte. Während die Kracken an Sicherheit gewannen, kam von Rimpar kaum Zwingendes. „Wir haben uns in jede gefährliche Situation reingeworfen und mögliche Chancen im Keim erstickt“, zeigte sich Kaiser mit dem Auftritt seiner Elf zufrieden.

Auch nach dem Seitenwechsel ließ Höchberg nicht nach und erhöhte durch den eingewechselten Tobias Riedner den Vorsprung. Die Gäste leisteten kaum Gegenwehr, so dass Jeffrey Karl nach einer guten Stunde bereits für die Entscheidung sorgte. Höchberg hätte in der Folge das Ergebnis in die Höhe schrauben können, doch Karl und Christian Ettinger vergaben.

Erst als Höchberg in der Schlussviertelstunde tiefer stand, kam die Grimm-Elf zu vereinzelten Chancen. Zählbares sprang nicht heraus. Dementsprechend bedient war Grimm: „Das, was wir abgeliefert haben, war bodenlos. So etwas Schlechtes habe ich lange nicht gesehen. Die Einstellung hat nicht gepasst.“

Die Statistik des Spiels

Höchberg: Weihs, Wolf, Grünewald, Bergmann, Unger, Fromm (59. Schmid), Geiger, Hippacher, Karl, Priesnitz (46. Riedner), Ettinger (81. Woller).

Rimpar: Schmitt, Hüfner, Eck (68. Göbel), Baier (73. Späth), Schipp, Hüsam, Weidner, Rüttiger (46. Schnepf), Hetterich, Brennecke.
Zuschauer: 150.
Schiedsrichter: Söllner (Schonungen).
Tore: 1:0 Grünewald (31.), 2:0 Riedner (49.), 3:0 Karl (66.).

 

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LL NW: ASV Rimpar - TSV Abtswind 1:1 (1:1)

Rimparer trotzen Abtswind ein Unentschieden ab

 

Ein glückliches, aber nicht unverdientes Unentschieden hat der ASV Rimpar dem hoch gehandelten Tabellen-Fünften abgerungen. Aus einer kompakten Defensive heraus wollte die Mannschaft von Trainer René Grimm Nadelstiche setzen, was teilweise gut gelang. Dem Führungstor ging allerdings eine Standardsituation voraus: Sebastian Hüfners Freistoß verlängerte Fabian Hüsam gedankenschnell ins Abtswinder Gehäuse. Danach drängten die Gäste auf den Ausgleich, welcher noch kurz vor dem Seitenwechsel gelang. Auch in der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Während Abtswind mit aller Macht drängte, lauerten die Hausherren auf Konter, bei denen allerdings meist der finale Pass nicht ankam, so dass der Angriff im Sande verliefen. „Die Konter haben wir zu schlampig gespielt, sonst wäre mehr möglich gewesen“, sagte René Grimm. In den Schlussminuten mussten die Rimparer noch einige brenzlige Situationen überstehen, ehe der Teilerfolg perfekt war. „Mit dem Punkt bin ich hochzufrieden“, so der ASV-Coach.

 

Rimpar: Schmitt – Späth, Moskwiak, Eck, Brennecke – Hüsam, Baier, Schipp (90. Yaman), Hüfner (73. Rüttiger) – Weidner, Hetterich (65. Loew).

Tore: 1:0 Hüsam (25.), 1:1 Wilke (43.).

Schiedsrichter: Klerner (Nürnberg).

Zuschauer: 150.

 

 

 

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LL NW: TSV Karlburg - ASV Rimpar 1:1 (1:0)

Rimparer trotzen dem Tabellenführer einen Punkt ab

 

Trotz Unterzahl hat der ASV Rimpar einen Punkt in Karlburg geholt. Dieser war hochverdient, denn die Mannschaft von René Grimm war dem Tabellenführer zumindest ebenbürtig. Das ist umso höher zu bewerten, da der ASV-Trainer auf einige Stammspieler verzichten musste. Nachdem die Hausherren ihre erste nennenswerte Möglichkeit genutzt hatten, drängten die Rimparer auf den Ausgleich. Kurz nach dem Seitenwechsel war es soweit: Sebastian Hüfner traf nach schöner Vorarbeit von Nico Schipp. Wiederum Sebastian Hüfner hätte die Partie in Unterzahl drehen können, doch dieses Mal scheiterte er am TSV-Schlussmann. Kurz vor dem Spielende hatte Nico Schipp noch den Siegtreffer au dem Fuß, doch Zählbares wollte nicht mehr gelingen. Das hätte sich beinahe gerächt, denn im Gegenzug musste zunächst Schlussmann Maximilian Schmitt klären, ehe Kevin Weidner den Nachschuss von der Torlinie kratzte. „Kämpferisch war das ganz stark“, sagte ASV-Sportleiter Wolfgang Endres.

 

Rimpar: Schmitt – Hüsam, Eck, Moskwiak, Baier – Göbel, Rüttiger (63. Weidner), Schipp, Hüfner – Loew, Schnepf (86. Späth).
Tore: 1:0 Schramm (29., Foulelfmeter), 1:1 Hüfner (51.).
Gelb-Rot: Hüsam (62., Rimpar).
Schiedsrichter: Gscheidl (Weiherhof).
Zuschauer: 250.

 

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LL NW: ASV Rimpar - SV Memmelsdorf 0:1 (0:1)

Rimpar hadert mit dem eigenen Spiel

 

Zufriedenheit sieht anders aus: Beim ASV Rimpar haderten die Verantwortlichen nach der 0:1 (0:1)-Heimniederlage gegen den SV Memmelsdorf mit dem eigenen Spiel: „Wenn wir anders aufgetreten wären, wäre auch mehr drin gewesen. Aber eben nur mit einer ordentlichen Leistung. So geht das einfach nicht“, berichtete ASV-Coach René Grimm kurz nach Spielschluss. Für ihn war diese Niederlage einfach nur unnötig und ärgerlich.

Bis zum Memmelsdorfer Führungstreffer durch Niklas Griebel (20.) sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich die Gastgeber immer wieder selbst im Weg standen. Bis auf Kopfballchancen durch Simon Schnepf und Philipp Loew sprang nichts Gefährliches heraus. „Das lag vor allem an unseren vielen Fehlpässen, aufgrund derer wir nicht die Torchancen erzwingen konnten, die nötig gewesen wären, um gegen Memmelsdorf ein Tor zu erzielen“, analysierte Chefanweiser Grimm hernach.

Irgendwann kam dann auch noch zum Vorschein, dass die Gastgeber schon am Samstagnachmittag zu Hause gegen Schweinfurt 05 II im Einsatz waren, was das Spiel auch nicht gerade ansehnlicher machte. „Dieses Match hat mit der Zeit einfach seinen Tribut gefordert. Die Fehler in unseren Reihen wurden mehr, das Passspiel ungenauer. Das war letztendlich auch ausschlaggebend, warum wir an diesem Nachmittag kein Tor geschossen haben“, so der 37-Jährige weiter, „das hat mich wirklich geärgert, weil wir am Samstag ein sehr gutes Spiel machen. Und kaum zwei Tage später ist das Ganze wie weggeblasen und wir spielen einfach nur schlecht.“

 

Rimpar: Meier – Brennecke, Moskwiak, Eck, Beier – Köhler (78. Rüttiger), Hüsam, Schnepf (49. Späth), Schipp – Loew, Hüfner (58. Hetterich).

Schiedsrichter: Philipp Vecera (Roßtal).

Zuschauer: 148.

Tor: 0:1 Griebel (20.).

 

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LL NW: ASV Rimpar - 1. FC Schweinfurt 05 II 1:1 (1:0)

Rimpar lässt Punkte liegen

 

Ein respektabeles Unentschieden hat der ASV Rimpar gegen den Tabellendritten geholt. Doch angesichts des Spielverlaufs waren es letztendlich eher zwei verschenkte Punkte, denen René Grimm nachtrauerte. „Vor dem Spiel wäre ich mit einem Punkt zufrieden gewesen, doch aufgrund der ersten Hälfte wäre ein Sieg durchaus möglich gewesen“, so der ASV-Coach. Während die Regionalliga-Reserve im ersten Abschnitt zu keiner echten Torchance kam, hatten die Hausherren neben dem Führungstreffer, den Nico Schipp nach schöner Vorarbeit von Andreas Hetterich erzielt hatte, noch einige weitere klare Möglichkeiten. Andreas Hetterichs Freistoßhammer klatschte an die Latte, nachdem der ASV-Torjäger wenige Minuten zuvor frei vor dem FC-Schlussmann aufgetaucht war, doch an diesem scheiterte. Erst nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste besser ins Spiel. Nachdem die Latte beim äußerst umstrittenen Strafstoß noch gerettet hatte, erzielten die Schweinfurter eine Viertelstunde vor dem Spielende noch den Ausgleich. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem der eingewechselte Philip Loew den Rimparer Siegtreffer auf dem Kopf hatte, doch Zählbares wollte nicht mehr gelingen. „Zur Halbzeit hätten wir höher führen müssen. Das hat sich am Ende gerächt“, sagte René Grimm.

 

Rimpar: Meier – Brennecke, Eck, Moskwiak, Göbel – Baier, Hüsam, Schipp, Rüttiger (73. Hüfner) – Hetterich (80. Loew), Schnepf.
Tore: 1:0 Schipp (20.), 1:1 Schmidt (76.).
Besonderes Vorkommnis: Thomann (Schweinfurt) schießt einen Foulelfmeter an die Latte (54.).
Schiedsrichter: Arnold (Waldberg).
Zuschauer: 100.

 

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LL NW: SpVgg Jahn Fochheim - ASV Rimpar 4:1 (1:1)

Ebenbürtige Rimparer können Überzahl nicht nutzen

 

Eine klare Niederlage musste der ASV Rimpar beim Meisterschaftsfavoriten hinnehmen. Allerdings täuscht das Ergebnis über den wahren Spielverlauf hinweg, denn die Mannschaft von Trainer René Grimm war über weite Strecken ebenbürtig. Auch vom frühen Rückstand ließen sich die Gäste nicht beirren. Nachdem Andreas Hetterich einen Handelfmeter zum Ausgleich genutzt hatte, waren die Rimparer drauf und dran, die Partie zu drehen. Der Gewaltschuss des bärenstarken Hetterich klatschte an die Latte, und Maximilian Baier konnte nach einem schönen Sololauf im letzten Moment noch gebremst werden. Erst, als die Hausherren nach knapp einer Stunde erneut in Führung gegangen waren und kurz darauf in Unterzahl gerieten, drehte sich kurioserweise das Spiel zugunsten der Oberfranken. Zwar versuchten die Rimparer noch einmal zu antworten, doch während lediglich noch der eingewechselte Sebastian Hüfner zu einer guten Chance kam, zeigte die dezimierte Spielvereinigung jetzt ihre individuelle Klasse und schraubte so das Ergebnis noch in die Höhe. „Es war deutlich mehr drin“, sagte René Grimm.

 

Die Statistik des Spiels

Rimpar: Meier – Brennecke, Eck, Moskwiak, Baier – Hüsam, Göbel (73. Loew), Rüttiger (67. Hüfner), Schipp – Hetterich,. Schnepf (25. Weidner).
Tore: 1:0 Titzmann (4.), 1:1 Hetterich (15., Handelfmeter), 2:1 Selmani
(57.), 3:1 Roas (68.), 4:1 Burkel (83.).
Rot: Bauernschmitt (59., Forchheim, grobes Foulspiel).
Schiedsrichter: Bargel (Staffelstein).
Zuschauer: 180.

 

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LL NW: ASV Rimpar - FC Coburg 3:2 (1:1)

Rimparer machen es noch einmal unnötig spannend

 

In einem Duell auf Augenhöhe hat der ASV Rimpar einen wichtigen Dreier eingefahren. Dabei tat sich die Mannschaft von Trainer René Grimm eine Halbzeit lang schwer gegen stark spielende Oberfranken. „Wir haben anfangs zu kompliziert gespielt, statt die Situationen einfach zu lösen“, sagte René Grimm. Erst nachdem die Gäste durch einen Freistoß ihres wiedergenesenen Torjägers in Führung gegangen waren, bekamen die Hausherren langsam Oberwasser. Nachdem ASV-Angreifer Andreas Hetterich noch vor dem Seitenwechsel den Ausgleich erzielt hatte, erhöhten die Rimparer nach dem Wiederbeginn noch einmal den Druck. Logische Konsequenz war der zweite Treffer durch Neuzugang Timo Rüttiger. Nachdem das Spiel gedreht war, hatten die Rimparer eigentlich alles im Griff. So schien das Spiel nach dem Treffer des eingewechselten Sebastian Hüfners endgültig entschieden, ehe es nach dem zweiten Coburger Treffer, den wiederum Daniel Sam erzielte, in der Nachspielzeit noch einmal unnötigerweise brenzlig wurde. „Insgesamt haben wir das ordentlich gemacht, auch wenn es etwas ärgerlich ist, dass wir nach dem 3:1 noch einmal in die Bredouille kommen“, sagte der ASV-Coach zufrieden.

 

Rimpar: Schmitt – Späth (76. Hüfner), Moskwiak, Eck, Göbel – Baier, Hüsam (83. Köhler), Schipp, Rüttiger – Weidner, Hetterich (71. Loew).
Tore: 0:1 Sam (31.), 1:1 Hetterich (41.), 2:1 Rüttiger (53.), 3:1 Hüfner (85.), 3:2 Sam (90.).
Schiedsrichter: Ehwald (Geldersheim).
Zuschauer: 100.

 

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LL NW: FC Eintracht Bamberg - ASV Rimpar 2:1 (0:1)

Unterlegene Rimparer

 

Der ASV Rimpar musste beim Tabellen-Schlusslicht Eintracht Bamberg eine überraschende, aber verdiente 1:2-Niederlage hinnehmen.

Die Unterfranken starteten gut und gingen bereits nach zehn Minuten in Führung: Andreas Hetterich überspielte den nach einem langen Ball herauslaufenden Bamberger Torhüter geschickt. In der Folge hatte der ASV durch Hetterich und Nico Schipp weitere gute Möglichkeiten das Spiel schon vor der Pause zu seinen Gunsten zu entscheiden, nutzte diese allerdings nicht. Einen gefährlichen Kopfball von Timo Rüttiger konnten die Bamberger nach einer Ecke auf der Linie klären.

 

Mehr Spielanteile

In der zweiten Halbzeit schalten die Rimparer allerdings einige Gänge zurück und kassierten in der 59. Minute verdientermaßen den Ausgleich: Nach einem Freistoß in die Mauer und mehreren fehlgeschlagenen Klärungsversuchen des ASV war Gabriel Jessen zur Stelle. In der Folge erarbeitete sich der Tabellenletzte aus Bamberg weiterhin mehr Spielanteile und auch die besseren Chancen. In der 82. Minute standen die Rimparer dann zu offen, bekamen keinen Zugriff auf den Ball und mussten den 2:1-Siegtreffer durch Maximilian Großmann einstecken.

 

Die Statistik des Spiels

Rimpar: Schmitt – Baier, Brennecke, Eck, Köhler (84. Göbel), Schipp, Hüsam, Weidner (68. Loew), Schnepf, Rüttiger, Hetterich.
Schiedsrichter: Neuse (Nürnberg).

Zuschauer: 179.
Tore: 0:1 Alexander Hetterich (10.), 1:1 Gabriel Jessen (59.), 2:1 Maximilian Großmann (82.).

 

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LL NW: Schwebenried/Schwemmelsbach - ASV Rimpar 3:2 (3:1)

Rimparer rennen vergeblich an

 

Die erste Auswärtsniederlage der Saison musste der ASV Rimpar am Sonntagnachmittag in Schwebenried hinnehmen. Dabei hatte die Mannschaft von Trainer René Grimm durch das frühe Führungstor von Philip Loew einen Auftakt nach Maß erwischt. Danach machten sich die Rimparer gegen die Spielgemeinschaft aus Schwebenried und Schwemmelsbach durch kapitale Abwehrfehler, so wie beim 1:1 und beim 1:3, das Leben selber schwer. Trotzdem gaben sich die Gäste nicht auf, und so entwickelte sich trotz der hohen Temperaturen im zweiten Abschnitt ein wahrer Rimparer Sturmlauf. „Nach dem Seitenwechsel war es ein Spiel auf ein Tor“, so René Grimm. Durch den eingewechselten Angreifer Andreas Hetterich gelang nach gut einer Stunde der überfällige Anschlusstreffer, doch der Ausgleich wollte trotz hoher Überlegenheit bis zum Spielende nicht mehr gelingen.

„Schwebenried/Schwemmelsbach hat nach dem 3:1 fast gar nichts mehr nach vorne getan“, sagte der ASV-Coach, dessen Team gegen im zweiten Abschnitt sehr tief stehende Hausherren alles versuchte, doch die Lücke in deren Bollwerk nur selten fand. „Leider haben wir uns für den großen Aufwand nicht belohnt“, ärgerte sich René Grimm.

 

Die Statistik des Spiels:

Rimpar: Schmitt – Baier, Eck, Göbel, Brennecke – Schipp, Hüfner (68. Hüsam), Weidner, Rüttiger (57. Hetterich) – Loew, Schnepf. Tore: 0:1 Loew (3.), 1:1, 2:1, 3:1 M. Weißenberger (8., 33., 38.), 3:2 Hetterich (64.). Schiedsrichter: Marx (Großwelzheim). Zuschauer: 150.

 

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LL NW: ASV Rimpar - Bayern Kitzingen 1:0 (0:0)

Rimparer werden spät belohnt

 

Durch den ersten Heimsieg der Saison hat der ASV Rimpar den dritten Tabellenplatz verteidigt. Das 1:0 war verdient, denn die Mannschaft von Trainer René Grimm war über die gesamte Spielzeit deutlich aktiver als die tief stehenden Gäste. „Wir haben mehr investiert und bestimmten so das Geschehen“, sagte Grimm. Nachdem Rimparer Torchancen im ersten Abschnitt noch Mangelware waren, tasteten sich die Hausherren nach dem Seitenwechsel langsam aber sicher heran. Bei guten Möglichkeiten von Nico Schipp, Philipp Loew und Simon Schnepf lag die Führung bereits in der Luft, ehe die Rimparer Bemühungen kurz vor dem Spielende doch noch belohnt wurden. Schnepf hatte sich über die Außenbahn durchgesetzt und scharf in die Mitte geflankt, wo Philip Loew per Direktabnahme zur Stelle war. Erst danach erhöhten die bis dahin offensiv harmlosen Gäste das Risiko, doch der Rimparer Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. „Wir haben hochverdient gewonnen.

Man hatte von Beginn an den Eindruck, dass Kitzingen mit einem Punkt zufrieden ist“, so der ASV-Coach, der mit der Leistung seiner Schützlinge deutlich zufriedener war als in der Vorwoche, wo es in Kahl trotz des Sieges nicht wirklich rund lief.

 

Die Statistik des Spiels:

Rimpar: Schmitt – Brennecke, Eck, Göbel (83. Rüttiger), Weidner – Baier, Schipp, Hüsam, Loew (90. Köhler) – Schnepf, Hetterich (68. Hüfner).
Tor: 1:0 Loew (88.).
Schiedsrichter: Linz (Pettstadt).
Zuschauer: 150.

 

Quelle:Mainpost

LL NW: FC Viktoria Kahl - ASV Rimpar 1:2 (0:1)

Rimparer siegen glanzlos

 

Obwohl der ASV Rimpar auch das dritte Auswärtsspiel der Saison siegreich gestaltete, gab es am Auftritt in Kahl einiges zu bemängeln. „Das war mit Abstand unser schlechtestes Saisonspiel. Mit dieser Leistung hatten wir eigentlich keinen Sieg verdient“, trat ASV-Trainer René Grimm auf die Euphoriebremse. Dass seine Mannschaft letztendlich als Sieger vom Platz ging, lag weniger an der eigenen Stärke, sondern an den harmlosen Hausherren. So hatte die Rimparer Defensive wenig Mühe deren Angriffsbemühungen stand zu halten. Außer dem zwischenzeitlichen Ausgleich, der nach einer Standardsituation fiel, hatte die Viktoria im gesamten Spiel keine nennenswerte Möglichkeit. Die Rimparer kamen durch Maximilian Baier (13.) und Markus Köhler (22.) zumindest zweimal gefährlich vor das FC-Gehäuse, ehe Maximilian Baier kurz vor dem Seitenwechsel die Führung erzielte. Auch im zweiten Abschnitt plätscherte das Spiel dahin, ehe die Hausherren durch den Ausgleich beflügelt die Oberhand bekamen. Mitten in die Kahler Druckphase hinein fiel der Rimparer Siegtreffer durch Philip Loew, dessen wuchtiger 16-Meter-Schuss von der Lattenunterkante über die Torlinie prallte.

 

Die Statistik des Spiels:

Rimpar: Schmitt – Späth (58. Schipp), Eck, Moskwiak, Brennecke – Köhler, Baier, Weidner, Loew (74. Göbel) – Hetterich, Schnepf (78. Eberhard).
Tore: 0:1 Baier (43.), 1:1 Morhard (58.), 1:2 Loew (70.).
Schiedsrichter: Rau (Kaichen).
Zuschauer: 220.

 

Quelle:Mainpost

LL NW: ASV Rimpar - TSV Kleinrinderfeld 0:0 (0:0)

Derbygegner nach Punkteteilung zufrieden

 

Nach dem 1:1(0:1)-Unentschieden zwischen der TG Höchberg (17./zwei Punkte) und dem TSV Unterpleichfeld (1./10) am Freitagabend (siehe nebenstehenden Text) endete auch das zweite Würzburger Landkreis-Derby in der Landesliga Nordwest an diesem Wochenende mit einem Remis.

Der ASV Rimpar (3./7) und der TSV Kleinrinderfeld (9./5) trennten sich am Sonntagnachmittag nach 90 Minuten in der Schömig-Digitaldruck-Arena torlos mit 0:0. Und das, obwohl Kleinrinderfeld beinahe die komplette zweite Hälfte in Überzahl spielte, nachdem Schiedsrichter Martin Götz in der 48. Minute berechtigt die Rote Karte gezückt und Rimpars Keeper Patrick Meier vom Platz gestellt hatte. Letzterer hatte sich, weil er viel zu weit aus seinem Tor herausgekommen war, nicht anders zu helfen gewusst, als Kleinrinderfelds Stürmer Sandro Kramosch unsanft mit hohem Bein zu stoppen.

Stärker werdende Rimparer

„Komischerweise, wie es eben oft im Fußball so ist, haben wir nach dem Platzverweis deutlich stärker gespielt und hatten direkt im Anschluss eine Riesenchance“, sagte Rimpars Co-Trainer Marcel Heck, der den urlaubenden Coach René Grimm vertrat. „Man weiß ja, wie es immer ist mit zehn Mann. Die reißen sich den Hintern auf und dann kommt im Großen und Ganzen so ein Spiel zustande“, resümierte auch sein Kollege Hans-Jürgen Meyer, der gemeinsam mit Hans-Jürgen Scheder den TSV Kleinrinderfeld trainiert, nach dem Spiel.

Tatsächlich wirkten die Rimparer in der zweiten Hälfte wesentlich aufgeweckter als in den ersten 45 Minuten und erhöhten zunehmend den Druck nach vorne. So brachte Andreas Hetterich gut zehn Minuten nach Meiers Platzverweis einen Freistoß scharf aufs Tor, scheiterte jedoch an Kleinrinderfelds Schlussmann Pascal Krämer.

Trotz Unterzahl erarbeiteten sich die Rimparer bis zum Schluss immer wieder Möglichkeiten und hatte noch in letzter Sekunde eine Riesenchance, die Kleinrinderfelds Keeper Krämer allerdings vereitelte. „Mit der zweiten Halbzeit muss man einfach zufrieden sein“, resümierte Heck, dem die Leistung seiner Jungs in der ersten Hälfte indessen überhaupt nicht gefallen hatte. Zu oft ließen sich die ASVler von Meyers Mannschaft den Ball abnehmen und brachten kaum einen Spielzug zum Abschuss. Torchancen waren Mangelware. Auf Linksaußen konnte sich hingegen immer wieder Kleinrinderfelds agiler Silas Krebelder in Szene setzen, allerdings ohne den Rimparern wirklich gefährlich zu werden.

Trainer Meyer sieht viel Potenzial

Nach der Pause waren es dann die Rimparer, die das Heft in der Hand hielten. „Die größeren Torchancen in der zweiten Halbzeit haben die Rimparer gehabt. Zum Schluss hatten wir sogar noch Glück. Deswegen muss man mit dem Punkt auswärts auch zufrieden sein“, sagte Meyer, der seiner Mannschaft allerdings mehr zutraut als den Auftritt an diesem heißen Sommertag in Rimpar. Vor allem das Spiel in die Breite muss in seinen Augen noch besser werden: „Die Mannschaft hat Potenzial, aber wir können es noch nicht immer abrufen. Das muss besser werden.“

 

 

Quelle:Mainpost

LL NW: TuS Röllbach - ASV Rimpar 0:1 (0:1)

Rimparer fahren Ernte ein

 

Nach dem 4:0-Auftaktsieg in Lichtenfels fuhr der ASV Rimpar auch in Röllbach einen Auswärts-Dreier ein. Der Erfolg fiel zwar knapp aus, war aber umso verdienter. „Der Sieg geht voll in Ordnung. Wir waren über die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft“, sagte Trainer René Grimm. Trotzdem blieb es bis zum Schlusspfiff spannend, denn lediglich Andreas Hetterich brachte den Ball im TuS-Gehäuse unter. Nach überlegen geführter Anfangsphase hatte der ASV-Torjäger einen Freistoß aus 23 Metern in die Maschen gesetzt. Danach verpassten die Rimparer mehrfach die Vorentscheidung. Unter anderem verfehlten Schüsse von Sebastian Brennecke, Simon Schnepf und Andreas Hetterich nur knapp das Ziel, oder wurden Beute vom starken Röllbacher Schlussmann. „Das einzige Manko war die mangelhafte Chancenverwertung“, sagte dementsprechend der ASV-Coach. So wurde es in der Schlussphase noch einmal unnötig hektisch, ehe der Unparteiische die eigentlich einseitige Partie nach siebenminütiger Nachspielzeit beendete. Während Aufsteiger Röllbach erstmals nach zwei Jahren wieder eine Heimniederlage hinnehmen musste, darf sich der ASV Rimpar trotz der unnötigen Niederlage gegen Fuchsstadt über einen gelungenen Saisonstart freuen.

 

Rimpar: Meier – Brennecke (75. Göbel), Moskwiak, Eck, Weidner – Köhler, Baier, Schipp (66. Späth), S. Hüfner – Hetterich (90. Loew), Schnepf. Tor: 0:1 Hetterich (22.). Schiedsrichter: Stapf (Breitengüßbach). Zuschauer: 200.

 

Quelle:Mainpost

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Pressemappe ASV Rimpar 2017-18.pdf
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Nächster Gegner in der Landesliga

Sonntag, den 08.10.2017

um 15:00 Uhr

in Fuchsstadt

Nächster Gegner in der Kreisklasse

Samstag, den 08.10.2017

um 15:00 Uhr

in Oberdürrbach

Nächster Gegner in der B-Klasse

Sonntag, den 08.10.2017

um 13:00 Uhr

in Versbach

ASV Rimpar Spielplan Gesamt 2017-2018 .p
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