Spielberichte I. Mannschaft Landesliga Nordwest 2015/2016

LL NW: TSV Abtswind - ASV Rimpar 4:0 (2:0)

LL NW: ASV Rimpar - FC Schweinfurt 05 II 1:5 (1:1)

Rimpar geht die Kraft aus

 

Eine letztendlich deutliche Heimniederlage musste der ASV Rimpar gegen den Tabellenzweiten hinnehmen. Dabei täuscht das Ergebnis über den Spielverlauf hinweg, denn eine Stunde lang bot die Mannschaft des Trainerduos Patrick Sträßer/Stefan Johannes den spielstarken Gästen ordentlich Paroli. Zwar dominierte die Regionalliga-Reserve von Beginn an, doch die Hausherren hielten mit großem Einsatz dagegen. Auch vom Rückstand ließen sie sich nicht beirren, und so dauerte es nicht lange, bis ASV-Angreifer Patrick Röder nach schöner Vorarbeit von Sturmpartner Andreas Hetterich den verdienten Ausgleich erzielte. Erst nach dem Seitenwechsel gerieten die Rimparer stärker unter Druck. Die Gäste hatten die Zügel noch einmal deutlich angezogen und so die Oberhand bekommen. Nach einer Stunde war es ein Schweinfurter Doppelschlag, durch den die Hausherren ins Hintertreffen gerieten. Zudem musste Christian Betzel angeschlagen das Feld verlassen. Der ASV-Verteidiger war erst kurz vor dem Spielbeginn für Marcel Heck, der sich beim Aufwärmen verletzt hatte, in die Startformation gerutscht. Personell eh schon geschwächt, fehlten so die Alternativen auf der Reservebank. So schwanden gegen Ende der aufreibenden Partie die Kräfte, und Schweinfurt hatte wenig Mühe, das Ergebnis noch in die Höhe zu schrauben.

„Nach dem 1:3 sind wir auseinandergefallen, sagte Stefan Johannes, dem nicht entgangen war, dass die Schweinfurter aufgrund ihres Potenzials noch einmal deutlich zulegen konnten. Für die Mannschaft von FC-Trainer Martin Halbig war es die richtige Antwort auf die deutliche 1:5-Niederlage beim TSV Abtswind unter der Woche. „Dieser Sieg war eminent wichtig für uns“, sagte dementsprechend der Schweinfurter Coach.

 

Rimpar: Nöth – Scheblein (77. Fuss), Moskwiak, Hüsam, Betzel (61. Köhler) – Göbel, Baier, S. Hüfner, Weidner – Röder, Hetterich. Tore: 0:1 Feser (20.), 1:1 Röder (32.), 1:2 Feser (58.), 1:3 Hillenbrand (62.), 1:4 Ruft (75.), 1:5 C. Schmidt (81.). Schiedsrichter: Dotzel (Heidenfeld). Zuschauer: 120.

 

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LL NW: ASV Rimpar - SpVgg Ansbach 0:2 (0:0)

Rimpar wird nicht belohnt

 

Eine unglückliche Heimniederlage musste der ASV Rimpar gegen die SpVgg Ansbach hinnehmen. Obwohl die Hausherren dem Klassenprimus bis in die Nachspielzeit hinein alles abverlangte, gingen die drei Punkte letztendlich nach Mittelfranken. Dabei musste das Trainerduo Patrick Stäßer/Stefan Johannes quasi mit dem allerletzten Aufgebot auskommen: Simon Schnepf, Fabian Hüsam, Markus Köhler, Christian Scheblein und Philipp Hellwich fehlten allesamt. Torjäger Andreas Hetterich nahm nach überstandener Krankheit zumindest auf der Bank Platz.

Zwar bestimmten die spielstarken Gäste von Beginn an das Geschehen, doch bis auf eine Tormöglichkeit kurz nach dem Spielbeginn ließ die sehr sattelfeste ASV-Defensive lange Zeit nichts zu. Umso ärgerlicher, dass die Ansbacher Führung nach einem unglücklichen Eigentor zustande kam. Als dann auch noch ASV-Verteidiger Gabriel Yaman vom Platz musste, schien die Niederlage besiegelt, doch die Rimparer steckten nicht auf. Die Abwehr wurde auf Dreierkette umgestellt, und durch einen Dreifachwechsel, darunter Andreas Hetterich, spielten die Hausherrn nun volles Risiko.

Das wäre beinahe belohnt worden, wäre der Kopfball des eingewechselten Alexander Piecha nicht knapp über das SpVgg-Gehäuse gegangen. So machten die Ansbacher in der Nachspielzeit mit einem ihrer Konterangriffe den Sack zu. „Großer Respekt vor dem, was die Mannschaft seit Wochen kämpferisch abliefert“, sagte Trainer Patrick Stäßer.

 

Rimpar: Nöth – Späth (77. Betzel), Moskwiak, Wegmann (77. Piecha), Yaman – Göbel, Baier (77. Hetterich), Röder, Heck – S. Hüfner, Weidner.

Tore: 0:1 Moskwiak (57., Eigentor), 0:2 Stolz (90.).

Rot: Yaman (75., Rimpar, grobes Foulspiel).

Schiedsrichter: Engl (Ittling). Zuschauer: 100.

 

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LL NW: SV Euerbach/Kützberg - ASV Rimpar 1:2 (0:2)

Rimpars aufopferungsvoller Kampf

 

„Fix und fertig, aber glücklich und erleichtert“: Mit diesen Worten beschrieb Rimpars Trainer Patrick Sträßer die Gemütslage in der Rimparer Mannschaft nach dem ebenso wichtigen wie hart erkämpften 2:1-Erfolg in Euerbach. Von vorneherein hatte Rimpars Trainergespann Sträßer/Stefan Johannes die Partie in Euerbach als die besonders wichtige des Osterwochenendes deklariert – und entsprechend motiviert ging ihre Mannschaft ans Werk. Nach optimalem Beginn mit einer schnellen 2:0-Führung durch Sebastian Hüfner nach nur 13 Minuten war fortan Abwehrkampf für die ASVler angesagt. Diesen absolvierten sie engagiert und durchdacht, ließen keine dicken Chancen zu. Erst als die Kräfte merklich nachließen, passierten Fehler – und einen davon nutzte Euerbach zum Anschluss. Danach verteidigten die Rimparer den knappen Vorsprung mit Mann und Maus und verdienten sich ein Extralob von Sträßer: „Aufopferungsvoll gekämpft, gewonnen, also alles richtig gemacht.“

 

Rimpar: Nöth – Späth, Heck, Moskwiak, Weidner – Baier, Hüsam, J. Göbel, Schnepf (61. Scheblein) – Röder (81. Wegmann) – Hüfner (88. Yaman).

Tore: 0:1, 0:2 Hüfner (9., Foulelfmeter; 13), 1:2 May (85.). Schiedsrichter: Fenkl (Coburg).

Zuschauer: 150.

 

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LL NW: ASV Rimpar - TSV Karlburg 3:1 (1:0)

Rimparer siegen souverän

 

Durch einen wichtigen Heimsieg gegen einen Mitkonkurrenten hat sich der ASV Rimpar etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. Nach zerfahrener Anfangsphase bekam die Mannschaft des Trainerduos Patrick Sträßer/Stefan Johannes nach einer Viertelstunde zusehends Oberwasser. Mit der zweiten guten Möglichkeit erzielte Torjäger Andreas Hetterich den Führungstreffer. „Das 1:0 hat uns die nötige Sicherheit gegeben“, sagte Patrick Sträßer. Folgerichtig hatten die Hausherren die Karlburger danach gut im Griff. Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Rimparer am Drücker. Nachdem wiederum Andreas Hetterich zum 2:0 erhöht hatte, schnürte der mit nunmehr 15 Toren treffsicherste ASV-Spieler nur fünf Minuten später seinen Dreierpack, als er nach einem Lattenschuss von Patrick Röder goldrichtig gestanden hatte. Danach verpassten es die spielfreudigen Rimparer, das Ergebnis noch in die Höhe zu schrauben. So waren es letztendlich die Gäste, die durch einen Strafstoß den Schlusspunkt setzten. Doch ernsthaft in Gefahr geriet der hochverdiente Erfolg nicht mehr. „Es war eine geschlossenen Mannschaftsleistung. Der Sieg war mehr als verdient“, fand Patrick Sträßer lobende Worte.

 

Rimpar: Lang – Späth (52. Yaman), Moskwiak, Scheblein, Köhler – Hüsam, Heck, Röder (82. S. Hüfner), Weidner – Schnepf (78. Baier), Hetterich.

 

Tore: 1:0, 2:0, 3:0 Hetterich (18., 58., 63.), 3:1 Tobias Wießmann (82., Foulelfmeter). Schiedsrichter: Geuß (Sylbach). Zuschauer: 100.

 

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LL NW: VFL Frohnlach II - ASV Rimpar 0:0 (0:0)

Rimparer kommen nicht über ein Unentschieden hinaus

 

Mit einem mageren Unentschieden musste sich der ASV Rimpar beim Vorletzten begnügen. In einer mäßigen Partie tat sich die Mannschaft des Trainerduos Patrick Stäßer/Stefan Johannes von Beginn an schwer gegen die tief stehenden Hausherren. Möglicherweise lag es daran, dass die Rimparer sowohl in der Vorbereitung als auch beim Auftakt gegen Höchberg stets auf Kunstrasen gespielt hatten. „Wir mussten uns erst wieder an den großen Platz gewönnen, doch das soll keine Entschuldigung sein“, sagte Patrick Sträßer. Im ersten Abschnitt kamen die Rimparer lediglich einmal gefährlich vor das VfL-Gehäuse, als Marcel Heck nach schöner Kombination am Schlussmann scheiterte. Auch nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste nicht richtig in Schwung. Zwar hatte Andreas Hettrich noch einmal die Führung auf dem Fuß, doch der Schuss des ASV-Angreifers wurde von einem Frohnlacher Verteidiger von der Torlinie gekratzt. So war die Bayernliga-Reserve am Ende dem Sieg sogar näher. Als bei den Gästen, die einige angeschlagene Spieler in ihren Reihen hatten, die Kräfte schwanden, kamen die bis dahin harmlosen Oberfranken zu guten Einschussmöglichkeiten, doch es blieb torlos. „Wir wollten unbedingt gewinnen, doch letztendlich müssen wir das Unentschieden akzeptieren“, so Coach Sträßer.

 

Rimpar: Lang – Späth, Moskwiak (66. Yaman), Betzel, Scheblein – Köhler, Hüsam, Heck, Weidner – Schnepf (75. Baier), Hetterich (89. S. Hüfner).
Schiedsrichter: Windisch (Heßdorf).
Zuschauer: 50.

 

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LL NW: ASV Rimpar - TG Höchberg 2:2 (0:2)

ASV Rimpar und TG Höchberg teilen die Punkte

 

Mit einer gerechten Punkteteilung endete die Partie des ASV Rimpar gegen die TG Höchberg. Auf dem Rimparer Kunstrasen entwickelte sich von Beginn an eine intensive Partie, in der die Mannschaft von TG-Trainer Anton Kramer zunächst die reifere Spielanlage zeigte. Nachdem Jeffrey Karl die Gäste Mitte der ersten Halbzeit nach einem Eckball per Kopf in Führung gebracht hatte, war es mit dem Pausenpfiff erneut der großgewachsene TG-Akteur, der nach einem Freistoß seine Kopfballstärke unter Beweis stellte. „Eigentlich wussten wir um die Höchberger Standardstärke“, sagte ASV-Trainer Patrick Sträßer, doch seine Mannschaft hatte die Warnungen offensichtlich in den Wind geschlagen.

Doch trotz des psychologisch ungünstigen zweiten Treffers kamen die Hausherren mit viel Schwung aus der Kabine. Beim Anschlusstor zeigten die Rimparer, dass auch sie einen Freistoßspezialisten in ihren Reihen haben: Routinier Christian Betzel zirkelte den Ball gekonnt in die Maschen. Die Mannschaft des Trainerduos Patrick Sträßer/Stefan Johannes agierte nun deutlich aggressiver und laufstärker. Logische Konsequenz war der Ausgleich durch Christian Scheblein.

Florian Späth hatte sich auf der Außenbahn durchgetankt und scharf nach innen geflankt. Den ersten Versuch konnte Matthias Wohlfart noch parieren, doch beim Nachschuss war der TG-Schlussmann machtlos.

Danach schien es so, als ob beide Mannschaften mit dem Punkt gut leben können. Die Höchberger hatten nach der vermeintlich beruhigenden Führung einen Gang zurückgeschaltet und konnten nach dem Ausgleich den Schalter nicht mehr umlegen. Rimpar war nach dem 0:2-Pausenrückstand furios zurückgekommen und wollte anschließend nicht zu viel riskieren. „Das Unentschieden war verdient, weil wir uns nicht aufgegeben haben“, resümierte Patrick Sträßer.

Rimpar: Nöth – Späth, Moskwiak, Betzel, Scheblein – Köhler (46. Hüsam), Göbel, Heck (86. Yaman), Weidner – Schnepf (89. Hellwich), Hetterich.
Höchberg: Wohlfart – Grünewald, Moser, Kirchner, Schmid – Wolf, Schiebel (70. Langhans), Karl, Hippacher – Woller (63. Priesnitz), Riedner (88. Schmitt).
Tore: 0:1, 0:2 Karl (22., 45.), 1:2 Betzel (58.), 2:2 Scheblein (73.).
Schiedsrichter: Bode (Nürnberg-Eibach).
Zuschauer: 130.

 

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LL NW: FC Viktoria Kahl - ASV Rimpar 0:1 (0:1)

Rimparer Abwehrkunst


Beim Tabellennachbarn hat der ASV Rimpar den zweiten 1:0-Auswärtssieg in Folge gelandet. Dabei konnte sich die Mannschaft des Trainerduos Patrick Sträßer/Stefan Johannes erneut auf ihre Defensivstärke verlassen. Nachdem die Kahler Anfangsoffensive überstanden war, hatten die Gäste die Partie jederzeit im Griff. Im weiteren Spielverlauf sorgten die Hausherren lediglich noch nach Standardsituationen für Gefahr. Dagegen setzten die Rimparer aus einer kompakten Abwehr heraus gelegentliche Nadelstiche. Einer dieser schnellen Konter brachte zehn Minuten vor dem Seitenwechsel die verdiente Führung: Andreas Hetterich hatte nach einem feinen Pass von Maximilian Baier zwei Gegenspieler abgeschüttelt und aus 16 Metern abgezogen.

Auch nach dem Wiederbeginn blieben die Rimparer stets Herr der Lage. Und selbst als das Spiel immer ruppiger wurde, behielten die Gäste kühlen Kopf und brachten so den Vorsprung über die Zeit. Einziger Wermutstropfen war die Verletzung von Angreifer Andreas Hetterich, der kurz vor dem Spielende rüde gefoult wurde. „Wir haben verbissen gekämpft und somit völlig verdient gewonnen. Kahl ist nie richtig gefährlich geworden“, sagte Stefan Johannes.

 

Rimpar: Lang – Scheblein, Moskwiak, Betzel, Göbel (46. Hüsam) – Köhler, Baier, Heck, Röder – Schnepf (67. Hellwich), Hetterich (88. S. Hüfner). Tor: 0:1 Hetterich (35.). Gelb-Rot: Röder (87., Rimpar), Smith (87., Kahl). Schiedsrichter: Hartmeier (Dettelbach). Zuschauer: 120.

 

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LL NW: TSV Neustadt/Aisch - ASV Rimpar 0:1 (0:1)

Rimpar „mit Herzblut“


Aufgrund einer starken Defensivleistung hat der ASV Rimpar zum Vorrundenende den zweiten Auswärtssieg eingefahren. Auf schwer bespielbarem Untergrund überraschte die Mannschaft des Trainerduos Patrick Sträßer/Stefan Johannes die Hausherren von Beginn an mit aggressivem Pressing. Bereits nach einer Minute zappelte der Ball im Netz der Mittelfranken, doch der Unparteiische wertete den Einsatz von ASV-Angreifer Andreas Hetterich als regelwidrig. Zehn Minuten später war es dann aber soweit: Eine Flanke von Marcel Heck verlängerte ein TSV-Verteidiger ins eigene Gehäuse.

Erst als die Gäste nach einer halben Stunde einen Gang zurückschalteten, kamen die Hausherren stärker auf, und es ergaben sich erste Neustadter Chancen. Auch nachdem der Tabellen-Zehnte nach dem Wiederbeginn noch einmal den Druck verstärkte, blieb die sattelfeste Rimparer Abwehr meist im Bilde. Auf der Gegenseite ergaben sich gegen immer mehr riskierende Hausherren gute Kontermöglichkeiten, die aber leichtsinnig vergeben wurden. So hielt die frühe Führung bis zum Schlusspfiff.

„Wir haben mit Herzblut verteidigt und deshalb nicht unverdient gewonnen. Die Defensivleistung der gesamten Mannschaft war überragend“, sagte Patrick Sträßer zufrieden.


Rimpar: Lang – Scheblein, Betzel, Moskowiak, Göbel – Baier, Köhler, Heck (82. Wegmann), Röder (72. S. Hüfner) – Schnepf (62. Hellwich), Hetterich. Tor: 0:1 Pötsch (11., Eigentor). Schiedsrichter: Dittmeier (Wörth). Zuschauer: 80.

 

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LL NW: ASV Rimpar - FC Coburg 1:2 (0:1)

Enttäuschte Rimparer


Rimpar hängt nach dem 1:2 gegen Coburg weiter im hinteren Mittelfeld fest. Die Heimniederlage war allerdings sehr unglücklich und sorgte für reichlich Frust in den ASV-Reihen. „Das war schon sehr enttäuschend. Meine Mannschaft hat mit Herzblut gekämpft, sich zahlreiche gute Möglichkeiten erspielt, ist für ihr Engagement aber nicht belohnt worden. Ein Unentschieden wäre in jedem Fall verdient gewesen, es hätte auch zu mehr reichen können. So stehen wir aber mit leeren Händen da – und das ist sehr schade“, sagte Patrick Sträßer, der zusammen mit Stefan Johannes Rimpars Trainerduo bildet.

Eine knappe halbe Stunde lang hatten die Platzherren erhebliche Mühe mit den Gästen aus Oberfranken, die viel mit langen Bällen in die Spitze operierten und nach einem berechtigten Elfmeter auch verdient in Führung gingen. Als wenig später bei einem laut Sträßer „klaren Foul im Strafraum“ an Fabian Hüsam die Pfeife des Unparteiischen stumm blieb, ging ein Ruck durch Rimpars Team. Fortan diktierte der kampfstarke ASV klar das Geschehen und kam auch zu guten Einschussmöglichkeiten.

Aber außer dem 1:1 durch Simon Schnepf (57.) sprang dabei nichts Zählbares heraus. Im Gegenteil: Als Rimpar wieder einmal vor dem Coburger Tor scheiterte, konterten die Gäste und trafen zum Auswärtssieg. „Solche Tage gibt es leider“, sagte Patrick Sträßer, der mit der Leistung seines Teams insgesamt aber trotzdem zufrieden war.

 

Rimpar: Lang – Heck, Moskwiak, Betzel, Weidner (89. Scheblein) – Hüsam, Köhler, Göbel – S. Hüfner, Schnepf (71.Röder), Hetterich.
Tore: 0:1 Sam (26., Foulelfmeter), 1:1 Schnepf (57.), 1:2 Schiebel (78.).
Schiedsrichter: Geuß (Sylbach).
Zuschauer: 100.

 

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LL NW: ASV Rimpar - SV Memmelsdorf 1:3 (0:2)

Rimparer Heimpleite


Die zweite Heimniederlage der Saison musste der ASV Rimpar gegen den Bayernliga-Absteiger aus dem oberfränkischen Memmelsdorf hinnehmen. Diese war berechtigt, denn nach gutem Beginn verlor die Mannschaft des Trainerduos Patrick Sträßer/Stefan Johannes durch den Rückstand nach einer Viertelstunde komplett den Faden. Danach bekamen die spielstarken Gäste ein deutliches Übergewicht, und so ließ der zweite SV-Treffer nicht lange auf sich warten. „Die Memmelsdorfer waren uns nach dem 0:1 in allen Belangen überlegen. Wir haben einfach keinen Zugriff gekriegt“, sagte Patrick Sträßer. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts am Geschehen. So war die einseitige Partie nach dem dritten Memmelsdorfer Tor frühzeitig entschieden. Es drohte sogar ein Debakel, denn die Gäste ließen anschließend weitere Großchancen ungenutzt. Erst als die Memmelsdorfer einen Gang zurückschalteten kamen die Rimparer besser ins Spiel und konnten so die letzten 20 Minuten offener gestalten. Kurz vor dem Spielende gelang ASV-Angreifer Andreas Hetterich zumindest noch der Ehrentreffer. „Unter dem Strich waren wir absolut chancenlos. Wir waren zu behäbig und sind nicht in die Zweikämpfe gekommen“, stellte Patrick Sträßer ernüchtert fest.

 

Rimpar: Lang – Scheblein (70. Baier), Yaman (46. Göbel), Betzel, Weidner – Hüsam, Köhler, S. Hüfner, Heck – Röder (70. Schnepf), Hetterich.
Tore: 0:1, 0:2 Kamm (15., 25.), 0:3 Baumüller (53.), 1:3 Hetterich (89.).
Schiedsrichter: Ehwald (Geldersheim).
Zuschauer: 150.

 

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LL NW: ASV Rimpar - TSV Abtswind 0:0 (0:0)

Abwehrstarke Rimparer



Der ASV Rimpar entwickelt sich langsam zum Favoritenschreck. Nach Punktgewinnen gegen Ansbach (0:0) und Kitzingen (1:0) ergatterte die Mannschaft des Trainerduos Patrick Sträßer/Stefan Johannes auch gegen den TSV Abtswind, der zuvor drei Mal in Serie gewonnen hatte, einen Zähler. Dieser war verdient, denn trotz der spielerischen Überlegenheit der Gäste ließ die äußerst sattelfeste Rimparer Defensive kaum nennenswerte Möglichkeiten zu. „Uns war von Anfang an klar, dass wir nicht mitspielen können. Abtswind war uns 90 Minuten lang überlegen, doch sie haben gegen uns kein Mittel gefunden“, sagte Stefan Johannes. Dessen Mannschaft wollte aus einer kompakten Defensive heraus Nadelstiche setzten, was auch gelang. So verfehlte ein strammer 20-Meter-Schuss von Sebastian Hüfner nur knapp sein Ziel. Auch als die Abtswinder in der Schlussphase alles nach vorne warfen, hielt der Rimparer Abwehrriegel stand. Eine der wenigen Abtswinder Chancen hatte der ehemalige Kickers-Spieler Cristian Dan, der um eine Fußspitze zu spät kam. „Aufgrund unser kämpferischen Leistung haben wir uns den Punkt absolut verdient. Dieser fühlt sich fast wie ein Sieg an“, so Stefan Johannes.


Rimpar: Nöth – Scheblein (89. Yaman), Moskwiak, Betzel, Göbel (70. Heck) – Baier, Hellwich, Hüsam, Köhler – Weidner, S. Hüfner (75. Röder).
Schiedsrichter: Bargel (Staffelstein).
Zuschauer: 200.

 

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LL NW: FC Schweinfurt 05 II - ASV Rimpar 2:0 (2:0)

Rimpar geht beim FC 05 Schweinfurt II mit 0:2 baden


Noch vor einer Woche bezwang der ASV Rimpar mit einer starken Defensive Bayern Kitzingen, jetzt ging die Elf von Trainer Patrick Sträßer beim FC Schweinfurt 05 II mit 0:2 baden. Schuld hatten die Rimparer selbst, die die erste Halbzeit verschliefen und die Offensivarbeit in Durchgang zwei nicht konsequent genug betrieben. Einzig bei Standards war Rimpar gefährlich. So klatschte in der 62. Minute ein Freistoß aus gut 25 Metern, getreten von Andreas Hetterich, an den Pfosten. Die Torschüsse aus dem Spiel heraus waren eine sichere Beute von Julian Schneider im Schweinfurter Tor. Und Rimpar durfte von Glück reden, nur mit 0:2 verloren zu haben. Treffer Nummer eins war ein von der Mauer abgefälschter Freistoß von Adrian Dußler (20.), beim 0:2 machten Keeper Florian Nöth und ein Abwehrspieler keine gute Figur: Eine hohe Flanke köpfte Christopher Lehmann mit dem Rücken zum Tor über beide hinweg ein. Auch als die Heimelf ab der 75. Minute spürbar die Kräfte schonte, hatte der ASV nichts entgegenzusetzen. „Wir leben davon, möglichst wenig Gegentore zu bekommen, weil wir kaum selbst welche machen“, so Rimpars Coach Straßer.

Die Spieler des FC 05 II „sind ganz hervorragend ausgebildet, ballsicher und haben eine gute Raumaufteilung, da war es doppelt schwer, dem Rückstand hinterherzulaufen“.

 

Rimpar: Nöth – Yamann, Betzel, Moskwiak, Weidner – Göbel, Köhler (55. Scheblein) – Baier (70. Fuss), Hüsam, Hellwich – Hetterich (55. Hüfner).
Tore: 1:0 Dußler (20.), 2:0 Lehmann (22.).
Schiedsrichter: Betz (Bad Soden).
Zuschauer: 100.

 

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LL NW: ASV Rimpar - Bayern Kitzingen 1:0 (0:0)

Rimpar besiegt den Tabellenführer

Rimparer Paukenschlag


Aufgrund einer starken Defensivleistung hat der ASV Rimpar den Tabellenführer verdientermaßen in die Knie gezwungen. Zwar waren die Kitzinger optisch überlegen, doch die kompakte Rimparer Abwehr ließ kaum nennenswerte Torchancen zu. Das ist umso höher zu bewerten, da mit Gabriel Yaman und Kevin Weidner zwei ungelernte Verteidiger in der Viererkette standen. Auch als der Druck der Bayern im zweiten Abschnitt stärker wurde, hielt das Rimparer Bollwerk stand. Zwischendurch setzte die Mannschaft des Trainerduos Patrick Sträßer/Stefan Johannes den ein oder anderen Nadelstich. So bediente Philipp Hellwich nach einem schnellen Vorstoß Andreas Hetterich, der per Direktabnahme die Führung erzielte. Kurz vor dem Spielende war es wiederum Andreas Hetterich, der die Vorentscheidung auf dem Fuß hatte, doch diesmal fand der durchgebrochene ASV-Torjäger im Bayern-Schlussmann seinen Meister. In den Schlussminuten warfen die Gäste noch einmal alles nach vorne, doch die Rimparer brachten den Vorsprung mit Glück und Geschick über die Zeit. „Wir haben eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt. Jeder hat für den anderen gekämpft“, freute sich Patrick Sträßer.

 

Rimpar: Nöth – Yaman, Moskwiak, Betzel, Weidner – Hellwich (83. Wegmann), Göbel, Baier, Hüsam – S. Hüfner (58. Köhler). Hetterich (90. J. Hüfner).
Tor: 1:0 Hetterich (67.).
Bes. Vorkommnis: S. Hüfner (Rimpar) schießt Foulelfmeter über das Tor (10.).
Schiedsrichter: Söllner (Aidhausen).
Zuschauer: 200.

 

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LL NW: TSV Ebensfeld - ASV Rimpar 3:2 (2:1)

Rimpar verliert knapp

Eine äußerst unnötige Niederlage musste der ASV Rimpar beim Aufsteiger hinnehmen. Die Mannschaft des Trainerduos Patrick Sträßer/Stefan Johannes präsentierte sich spielerisch klar überlegen, doch am Ende waren die tief stehenden Hausherren obenauf. „Ebensfeld hat uns mit den einfachsten Mitteln geschlagen“, sagte Stefan Johannes enttäuscht. So versuchten es die kampfstarken Hausherren fast ausschließlich mit langen Bällen auf ihre groß gewachsenen kopfballstarken Angreifer. Dagegen kamen die Rimparer durch flüssige Kombinationen immer wieder gefährlich vor das Ebensfelder Gehäuse. Zweimal fand ASV-Angreifer Andreas Hettrich nach Gegentreffern noch die passende Antwort, doch nachdem ein Eckball zum dritten Rückstand führte, mussten sich die Gäste geschlagen geben. Ausschlaggebend dafür war die mangelhafte Chancenverwertung. So verfehlte Kevin Weidner aus kurzer Distanz das Tor. Zudem fehlte beim Pfostenschuss von Christian Steinmetz das nötige Quäntchen Glück. „Nach dem 2:2 hatten wir drei hundertprozentige Möglichkeiten. Die Ebensfelder waren platt und wollten eigentlich nur noch den einen Punkt über die Zeit retten“, so Stefan Johannes.

 

Rimpar: Lang – Späth, Moskwiak, Steinmetz, Scheblein (84. Wegmann) – Köhler, Weidner, Hüsam (38. Göbel), Baier (78. Yaman) – Hetterich, Röder.
Tore: 1:0 Häublein (13.), 1:1 Hetterich (15.), 2:1 Amon (40.), 2:2 Hetterich (53.), 3:2 Häublein (78.) Schiedsrichter: Doneff (Weingarts).
Zuschauer: 300.


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LL NW: ASV Rimpar - FC Blau-Weiß Leinach 1:0 (1:0)

ASV Rimpar mit Derbysieg

Rimpar reicht eine gute Halbzeit 

„Der Sieg war zwar etwas glücklich, aber nicht unverdient.“ Die Partie ließ sich nämlich, wie das Fazit des ASV-Coaches, in zwei verschiedene Hälften teilen. In der ersten Halbzeit hatte der Gastgeber das Heft in der Hand, zeigte gute Ansätze im Spiel nach vorne. Folgerichtig fiel auch das 1:0. Andreas Hetterich bediente Patrick Röder, der den Leinacher Keeper Mario Ruffert überlupfte (27.). Doch mit dem Halbzeitpfiff kam der Bruch. „Wir sind gut aus der Kabine gekommen“, meinte Leinachs Sport-Vorsitzender Matthias Roth, „dementsprechend wäre ein Unentschieden gerecht gewesen. Leider konnten wir nicht wirklich gefährlich werden. Das lag wohl auch daran, dass fünf Stammspieler gefehlt haben, die wir nicht ersetzen können.“ „Da waren wir nur noch unter Druck und haben den Zugriff vollkommen verloren“, gab auch Sträßer zu. Trotzdem zeigte sich der Trainer durchaus zufrieden. „Ein Derbysieg ist natürlich immer gut. Mit drei Punkten aus drei Spielen wären wir hinten reingerutscht, deshalb war das ein enorm wichtiger Sieg.

 

Rimpar: Nöth – Wegmann, Moskwiak, Köhler, Späth (68. Mustafi) – Steinmetz, Hüsam – Scheblein, Röder (78. Wijn), Weidner (90. Baier) – Hetterich. Leinach: Ruffert – Brendel (46. A. Weidner), Christ, Schalling, Hoh – Härth (46. Pfenning), Öchsner, Geißler – Ankenbrand – Bufe, M. Weidner (74. Roth). Tor: 1:0 Röder (27.). Schiedsrichter: Mäusbacher (Fürth am Berg). Zuschauer: 220.

 

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LL NW: TSV Kleinrinderfeld - ASV Rimpar 4:1 (1:0)

Kleinrinderfeld mit starkem Heimdebüt

 

Völlig verdient hat der TSV Kleinrinderfeld sein erstes Heimspiel in dieser Landesliga-Saison mit 4:1 gegen den ASV Rimpar gewonnen. Dabei war die Mannschaft des Trainer-Duos Hans-Jürgen Scheder und Hans-Jürgen Meyer vor allem in der ersten Halbzeit klar überlegen.

Sehr früh und aggressiv setzten die Gastgeber den ASV weit in der gegnerischen Hälfte unter Druck und unterbanden so jeden Versuch eines geordneten Aufbauspiels. Die Offensivkräfte Dennie Michel, Mario Christ und Sandro Kramosch agierten sehr variabel und tauschten oft die Positionen. Aus der Defensive heraus versuchten die Kleinrinderfelder Verteidiger dann oft mit langen Bällen über die Rimparer Abwehr ihre schnellen Stürmer in Szene zu setzen. Besonders über die linke Angriffsseite, die die Gäste nie in den Griff bekamen, wurde es immer wieder gefährlich.

Beim 1:0 hatte der TSV dann aber etwas Glück, als ein verunglücktes Anspiel von Christ wieder beim Passgeber landete. Der Mittelfeldspieler fackelte nicht lange, zog aus etwa 20 Metern ab und wuchtete den Ball unhaltbar in den Winkel (9.). Danach vergaben Bastian Götzfried (18.) und Neuzugang Magnus Rentzsch (34.) die Chance auf das 2:0. Rimpar fiel in der Offensive nicht viel ein. Christian Steinmetz und Patrick Röder mühten sich, die Bälle zu verteilen, aber ihre Mitspieler waren meist zugestellt. Auch der stets gefährliche Andreas Hetterich traf mit Philipp Günder auf einen starken Gegenspieler. Dennoch ergab sich vor der Pause noch die Chance auf den Ausgleich, aber Röder scheiterte mit einem schönen Schuss am Innenpfosten (40.).

Die ersten Akzente nach dem Seitenwechsel setzte Kleinrinderfelds Marco Kramosch, der nach einem Alleingang einen Foulelfmeter herausholte, den Christ souverän verwandelte (48.). Anschließend überließen die Gastgeber Rimpar zunehmend das Mittelfeld und konzentrierten sich auf das Kontern. Wieder sorgte Michel über Links für viel Gefahr und scheiterte am Außenpfosten (55.). Nachdem Rimpars Nicolas Moskwiak einen Schuss von Michel zum 3:0 ins eigene Tor abgelenkt hatte, war das Spiel gelaufen (67.). Hetterich konnte nach einem abgefälschten Freistoß zwar noch auf 3:1 verkürzen (85.), Michel krönte dann aber noch seine gute Leistung mit dem 4:1 (90.) nach einem Konter.

 

Kleinrinderfeld: Johannes – Meyer (63. Dietz), Günder, Sommer, M. Kramosch – Michel, Götzfried, Christ (84. Endres), Rentzsch (74. Hedtstück), Engert – S. Kramosch. Rimpar: Nöth – Späth (79. Wegmann), Köhler, Moskwiak, Scheblein – Weidner (70. Baier), Steinmetz, Röder, Hüsam, Hüfner (62. Yaman) – Hetterich. Tore: 1:0, 2:0 Christ (10., 48./FE), 3:0 Moskwiak (67./ET), 3:1 Hetterich (84.), 4:1 Michel (90.). Schiedsrichter: Voll (Kelbachgrund). Zuschauer: 160.

 

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LL NW: ASV Rimpar - Viktoria Kahl 3:0 (2:0)

Rimpars guter Auftakt

 

Nach einigen schmerzhaften Abgängen in diesem Sommer ist der ASV Rimpar mit einem ermutigenden 3:0 gegen Viktoria Kahl in die Saison gestartet. „Dieser Sieg tut uns gut“, stellte Trainer Patrick Sträßer fest. Er und sein Kollege Stefan Johannes mussten sich nur in der ersten Viertelstunde etwas Sorgen um ihr Team machen. „Da war Kahl am Drücker“, gab Sträßer zu. Gökhan Aydin traf bei der besten Kahler Chance den Pfosten. Doch umso länger das Spiel dauerte, umso mehr erarbeiteten sich die Gastgeber ein Übergewicht. „Die Mannschaft ist sehr disziplinierte aufgetreten und hat eine taktisch sehr reife Leistung abgeliefert“, freute sich ASV-Coach Sträßer, dessen Team Rückkehrer Andreas Hetterich mit seinem Führungstreffer auf die Siegerstraße brachte. „Kahl hat uns sehr viel Räume gelassen. Wir haben das gut ausgenutzt und das Spiel mit Kontern entschieden“, so Sträßer. Zwei Treffer von Patrick Röder sorgten dafür, dass sich die Rimparer nach einem Spiel gar auf dem zweiten Tabellenplatz wiederfinden – für Sträßer nicht der Rede wert: „Das Ergebnis sagt noch nicht viel aus. Aber vor allem die Art und Weise, wie die Mannschaft aufgetreten ist, hat mir Freude gemacht und stimmt uns Trainer zuversichtlich.“

 

Rimpar: Nöth – Späth, Moskwiak, Hüfner (75. Baier), Köhler – Steinmetz, Weidner, Hüsam, Scheblein – Röder (81. Wegmann), Hetterich (65. Mustafi). Tore: 1:0 Hetterich (18.), 2:0, 3:0 Röder (30., 52.). Gelb-Rot: Schwalbe (61., wiederholtes Foulspiel). Schiedsrichter: Wieber (Ramsthal). Zuschauer: 150.

 

Quelle:Mainpost

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