Spielberichte I. Mannschaft Landesliga Nordwest 2014/2015

LL NW:  ASV Rimpar - TUS Frammersbach 1:1 (1:1)

Kraftlose Rimparer

Nur 1:1-Unentschieden gegen Frammersbach

 

Trotz einer frühen Führung musste sich der ASV Rimpar gegen das Kellerkind mit einem Unentschieden begnügen. Denn die Hausherren schafften es anschließend nicht, die Gäste in den Griff zu bekommen. So kamen diese kurz vor dem Seitenwechsel nach einem Konter verdientermaßen zum Ausgleich. Nach dem Wiederbeginn verflachte die Partie zusehends. Zwar mühte sich die Mannschaft des Trainerduos Sträßer/Johannes noch einmal, doch die nötige Durchschlagskraft fehlte. „Bei uns ist die Luft raus. Frammersbach war ebenbürtig und hat sich so den Punkt verdient“, sagte Trainer Stefan Johannes.

 

Rimpar: Schmitt – Späth, Moskwiak, Wegmann (24. Betzel), Schwab – Steinmetz, Köhler, Hüfner (82. Scheblein), Urkom (88. Kusche) – Röder, Loew.

Tore: 1:0 Urkom (8.), 1:1 Weiß (40.). Rot: Steinmetz (75., Rimpar), Schmitt (75., Frammersbach) wegen gegenseitiger Tätlichkeit. Schiedsrichter: Wieber (Ramsthal). Zuschauer: 120.

 

 

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LL NW:  Würzburger FV II - ASV Rimpar 0:1 (0:0)

Mark Urkoms Tor reicht Rimpar

 

Während die Bayernliga-Reserve der Zellerauer auch zum elften Mal in Folge sieglos bleibt, kehrt der ASV Rimpar nach der Niederlage gegen Neustadt durch einen knappen Sieg in die Erfolgsspur zurück. Die Mannschaft von WFV-Trainer Ralf Beck erwischte einen guten Start, doch danach bekamen die Gäste zusehends Oberwasser. Nachdem ASV-Angreifer Patrick Röder bereits die Führung auf dem Fuß hatte, ging auch der Schuss von Philip Loew knapp über das Tor. Zudem wurde ein Schuss von Christian Steinmetz gerade noch von einem WFV-Verteidiger von der Linie gekratzt. „Wir haben die erste Halbzeit verschlafen“, sagte Ralf Beck. Zwar fingen sich die Zellerauer nach dem Seitenwechsel, doch nach einem Ballverlust ging der eingewechselte Mark Urkom auf und davon und erzielte die verdiente Rimparer Führung. Anschließend zogen sich die Gäste zurück und überließen das Spielgeschehen den Hausherren. So kamen diese durch Christian Kucklick, Lukas Weimer und Volkan Bilgin zu guten Chancen, doch der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen. „Ein Punkt war drin, doch aufgrund der ersten Hälfte ist Rimpars Sieg verdient“, so Ralf Beck.

 

Würzburg: Kunze  – Kucklick, Jazev, Drösler, Pfeuffer (60. Kutz) – Heck, Markert, Wendel (83. Bilgin), Heim – Hilgert (60. Kühling), Weimer. Rimpar: Schmitt – Späth, Schwab, Wegmann, Steinmetz – Köhler, Hüsam (30. Urkom), Hüfner, Röder (78. Betzel) – Loew, Schnepf (60. Scheblein). Tor: 0:1 Urkom (54.). Schiedsrichter: Cornely (Mühlbach). Zuschauer: 60.

 

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LL NW:  ASV Rimpar - TSV Neustadt/Aisch 1:2 (0:0)

Rimpar kassiert Heimniederlage

 

Eine Heimniederlage musste der ASV Rimpar gegen zuletzt formschwache Neustadter hinnehmen. Dabei ging die Defensiv-Taktik der Gäste auf. „Neustadt hat mit Mann und Maus verteidigt“, sagte ASV-Trainer Patrick Sträßer. In der Anfangsphase kamen die Hausherren noch zu guten Chancen, doch Mitte der ersten Hälfte riss der Faden. So gingen die Gäste zehn Minuten nach dem Seitenwechsel durch einen Sonntagsschuss in Führung. Endgültig ins Hintertreffen gerieten die Rimparer eine Viertelstunde vor Schluss durch den zweiten Gegentreffer. Zwar gelang dem eingewechselten Philip Loew der Anschlusstreffer, doch trotz vehementen Anrennens wollte der Ausgleich nicht mehr gelingen. „Wir haben offensiv nicht gut gespielt und bei den Gegentoren die entscheidenden Fehler gemacht“, so Coach Sträßer.

 

Rimpar: Schmitt – Späth, Moskwiak, Wegmann, Schwab (81. Kratz) – Steinmetz, Köhler (46. Loew), Urkom, Hüsam – Scheblein (67. Hüfner), Schnepf.
Tore: 0:1 Brenner (55.), 0:2 Lutz (75.), 1:2 Loew (78.). Schiedsrichter: Stühler (Oesdorf). Zuschauer: 100.

 

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Quelle: (Main-Post)

LL NW:  TSV Karlburg - ASV Rimpar 0:1 (0:0)

Defensivstarke Rimparer

Hüfner-Elfmeter reicht zum Sieg in Karlburg

 

Dank eines Strafstoßtores ist der ASV Rimpar erfolgreich in die Rückrunde gestartet. Da beide Mannschaften ihr Augenmerk erst einmal auf die Defensive legten, tat sich im ersten Abschnitt nicht viel. Auf Rimparer Seite war es lediglich einmal Patrick Röder, der nach einer halben Stunde gefährlich vor dem Karlburger Gehäuse auftauchte.

Erst nach dem Seitenwechsel nahm die Partie Fahrt auf. Nachdem ASV-Spielführer Markus Köhler aus kurzer Distanz gescheitert war (47.), kamen die Hausherren zu zwei guten Möglichkeiten, doch ASV-Schlussmann Maximilian Schmitt zeigte sich auf dem Posten.

Die spielentscheidende Szene ereignete sich Mitte der zweiten Hälfte: Nach einem Foulspiel von TSV-Akteur Kevin Leibold an Simon Schnepf auf der Strafraumlinie entschied der Unparteiische auf Elfmeter, den der eingewechselte Sebastian Hüfner sicher verwandelte.

Danach erhöhten die Karlburger das Risiko, doch die erneut sichere ASV-Abwehr ließ nichts anbrennen. Lediglich noch einmal geriet der Sieg in Gefahr, doch Maximilian Schmitt ließ sich auch von TSV-Angreifer Szymon Dynia nicht überwinden.

Die Vorentscheidung verpassten kurz vor dem Spielende Christian Scheblein und wiederum Sebastian Hüfner, dessen Schuss im letzten Moment noch von einem Verteidiger geklärt werden konnte. „Taktisch und kämpferisch war es eine starke Leistung“, zeigte sich Trainer Stefan Johannes zufrieden.

Rimpar: Schmitt – Späth, Moskwiak, Wegmann, Schwab – Steinmetz, Hüsam (59. Hüfner), Röder (82. Scheblein), Köhler – Schnepf, Loew (72. Urkom). Tor: 0:1 Hüfner (67., Foulelfmeter). Schiedsrichter: Wörtmann (Wülfingen). Zuschauer: 120.

 

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LL NW:  FVgg Bayern Kitzingen - ASV Rimpar 0:0 (0:0)

Rimpar mit Nullnummer

 

Latte und Pfosten verhindern nach starker zweiter Halbzeit den möglichen Sieg in Kitzingen.

Mit einem Zähler musste sich der ASV Rimpar beim Vorletzten begnügen. „Wir wussten, dass Kitzingen stärker ist, als es die Tabelle aussagt. Deswegen sind wir auswärts mit dem Punkt zufrieden“, sagte Trainer Patrick Sträßer realistisch. Trotzdem hätten es gut und gerne drei Zähler sein können, denn nachdem der erste Abschnitt knapp an die Hausherren ging, dominierten die Mannschaft des Trainerduos Sträßer/Stefan Johannes den zweiten Durchgang. So traf Philip Loew nach einem Eckball von Patrick Röder nur die Querlatte (65.). Auch der eingewechselte Simon Schnepf zielte etwas zu genau, so dass der Ball am Pfosten landete (79.). Als kurz darauf auch noch Fabian Hüsam an Bayern-Schlussmann Mario Bodendörfer scheiterte, war die Nullnummer perfekt. „Kitzingen hatte im gesamten Spiel nur eine Torchance. Die klareren Möglichkeiten hatten wir“, konstatierte Sträßer.

 

Rimpar: Schmitt – Späth, Moskwiak, Steinmetz, Kratz – Urkom, Hüsam, Scheblein (67. Schnepf), Weidner – Röder (80. Fragmeier), Loew (70. Gutknecht). Schiedsrichter: Blay (Mitterteich) Zuschauer: 210

 

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LL NW:  FC Viktoria Kahl - ASV Rimpar 1:2 (1:2)

Rimpar holt Auswärtssieg

 

Beim 2:1 in Kahl dominiert der ASV von Beginn an

Nach vier sieglosen Spielen ist der ASV Rimpar durch einen verdienten Auswärtssieg in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Beim Zweiten der Vorsaison erwischte die Mannschaft des Trainerduos Sträßer/Johannes durch die frühe Führung einen Auftakt nach Maß. „Wir hatten diesmal sofort Zugriff auf das Spiel“, sagte Stefan Johannes. So bestimmten die Gäste das Geschehen und hätten durch Patrick Röder schnell nachlegen können, doch der ASV-Angreifer scheiterte aus aussichtsreicher Position am Kahler Schlussmann. Besser machte es Christian Betzel, der einen Freistoß in die Maschen setzte. Bereits im Gegenzug kamen die Hausherren, von denen bis dahin wenig zu sehen war, nach einer Standardsituation zum Anschluss. Doch auch davon ließen sich die Rimparer nicht beirren, so dass sich am Spielverlauf nur wenig änderte. Die sattelfeste ASV-Defensive hatte Göhkan Aydin gut im Griff. Der FC-Torjäger, der bislang neun Saisontore erzielt hatte, konnte nur bei ruhenden Bällen seine Gefährlichkeit unter Beweis stellen. So waren die Rimparer nach dem Seitenwechsel dem dritten Treffer näher als die Kahler dem Ausgleich. Zudem schwächten sich die Hausherren durch eine Undiszipliniertheit selbst. In Überzahl hatten die ASV-Angreifer einige Male die Vorentscheidung auf dem Fuß, doch Patrick Röder (alleine vor dem Tor) und Mark Urkom (schöner Volleyschuss) fanden im starken FC-Schlussmann Andreas Wagner ihren Meister. Doch auch so geriet der Erfolg nicht mehr in ernsthafte Gefahr. „Wir waren spielerisch und kämpferisch besser. Kahl war nur bei Standards gefährlich“, sagte Stefan Johannes zufrieden. Auch der Blick auf die Tabelle dürfte den Verantwortlichen gefallen. Dort steht der ASV Rimpar fernab der Abstiegszone.

 

Rimpar: Schmitt – Späth, Moskwiak, Betzel, Kratz – Steinmetz, Hüsam, Urkom (90. Wegmann), Scheblein (63. Weidner) – Röder, Loew (74. Schnepf). Tore: 0:1 Loew (2.), 0:2 Betzel (27.), 1:2 Müller (29.). Rot: Smith (65., Kahl, Tätlichkeit). Schiedsrichter: Hofmann (Langenfeld). Zuschauer: 190.

 

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LL NW: ASV Rimpar - FC Schweinfurt 05 II 1:2 (0:0)

Rimpar kassiert Heimniederlage

 

Die zweite Heimniederlage in Folge musste der ASV Rimpar gegen die Regionalliga-Reserve hinnehmen. Diese war berechtigt, da die spielstarken Gäste nach ausgeglichener erster Halbzeit im zweiten Abschnitt deutlich zulegten. „In der ersten Hälfte konnten wir noch gut dagegenhalten, ehe wir mit zunehmender Spieldauer dem hohen läuferischen Aufwand Tribut zollen mussten“, sagte Trainer Stefan Johannes. So drängten die Schweinfurter nach ereignisarmer erster Hälfte auf die Führung, die demzufolge nur noch eine Frage der Zeit war. Nachdem der zweite FC-Treffer schnell folgte, schien die Partie gelaufen, doch die Mannschaft des Trainerduos Sträßer/Johannes gab sich noch nicht geschlagen und kam durch den eingewechselten Alexander Gutknecht zum Anschlusstreffer. Mit etwas Glück wäre sogar noch der Ausgleich gefallen, doch die Schlussoffensive brachte nichts Zählbares mehr ein. „Das war die beste Mannschaft, gegen die wir in dieser Saison gespielt haben“, lobte Stefan Johannes die Schweinfurter.

 

Rimpar: Schmit – Späth, Moskwiak, Betzel, Kratz – Steinmetz, Urkom (66. Röder), Hüsam, Scheblein (79. Pfaffendorf) – Loew (69. Gutknecht), Weidner. Tore: 0:1 Schebak (68.), 0:2 Thomann (73.), 1:2 Gutknecht (82.). Schiedsrichter: Raßbach (Lehrberg). Zuschauer: 100.

 

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LL NW: FC Sand - ASV Rimpar 0:0 (0:0)

Achtungserfolg für Rimpar

 

Nach zwei klaren Niederlagen hat der ASV Rimpar durch einen Punktgewinn in Sand einen Achtungserfolg gelandet. Dieser war verdient, denn obwohl der Tabellenzweite, der seine bisherigen Heimspiele alle gewonnen hatte, dominant war, ließ die sattelfeste ASV-Defensive kaum nennenswerte FC-Chancen zu. „Sand hatte gefühlte 80 Prozent Ballbesitz“, sagte Trainer Patrick Sträßer, der im ersten Abschnitt lediglich nach Sander Standardsituationen leicht ins Schwitzen kam. Nach dem Seitenwechsel wurden die Hausherren angesichts des Spielstands zusehends nervöser, was sich auch in einem Platzverweis widerspiegelte. Auch in Unterzahl spielten die Sander auf Sieg, und so kamen die Rimparer ansatzweise zu Konterchancen, doch der letzte Pass kam nicht an. In der Nachspielzeit mussten die Mannschaft des Trainerduos Sträßer/Johannes noch einmal um den Lohn ihrer Bemühungen bangen, doch ASV-Schlussmann Maximilian Schmitt parierte den Schuss von FC-Torjäger Peter Heyer glänzend. „Sowohl kämpferisch als auch taktisch war das eine gute Leistung“, sagte Sträßer zufrieden.

 

Rimpar: Schmitt – Späth (81. Schwab), Moskwiak, Kratz, Wegmann – Steinmetz, Urkom, Köhler, Scheblein (89. Pfaffendorf) – Loew (67. Gutknecht), Weidner. Gelb-Rot: Pickel (75., Sand). Schiedsrichter: Engl (Ittling). Zuschauer: 150..

 

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LL NW: ASV Rimpar - DJK DON BOSCO Bamberg 0:3 (0:2)

Rimpar verschläft Start 

Früher Gegentreffer beim 0:3 gegen Bamberg

 

Den Topteams der Liga scheint der ASV Rimpar noch nicht ganz gewachsen. Nach der Niederlage in Abtswind musste sich die Mannschaft des Trainerduos Sträßer/Johannes dem souveränen Tabellenführer geschlagen geben. Dabei ging der Klassenprimus bereits nach 15 Sekunden in Führung. Gerade als sich die Rimparer von diesem Schock erholt hatten und beim Pfostenschuss von Patrick Röder am Ausgleich schnupperten, legten die Oberfranken nach einem Freistoß eiskalt nach. Doch die Hausherren ließen die Köpfe nicht hängen und kamen erneut zu einer Großchance, doch DJK-Schlussmann Matthias Kühhorn entschärfte den Schuss von Markus Köhler bravourös. Auch nach dem Wechsel drängten die Rimparer auf den Anschluss, doch Zählbares wollte nicht gelingen. So war die Partie nach dem dritten DJK-Treffer entschieden. „Wir haben uns positiv verkauft, doch Bamberg war in allen Bereichen ein paar Prozent besser“, sagte Stefan Johannes.

 

Rimpar: Schmitt – Wegmann, Moskwiak, Steinmetz, Kratz – Köhler, Hüsam, Urkom (70. Hüfner), Röder (82. Wunder) – Weidner (70. Scheblein), Loew. Tore: 0:1, 0:2 Schnitzer (1., 24.), 0:3 Fleischmann (69.). Schiedsrichter: Arnold (Waldberg). Zuschauer: 180.

 

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LL NW: TSV Abtswind - ASV Rimpar 4:0 (2:0)

Rimpar verliert das vermeintliche Spitzenspiel

Deutliches 0:4 beim Aufstiegsaspiranten

Auf dem Papier war es ein Spitzenspiel, doch ASV-Trainer Patrick Sträßer ordnete die Niederlage seiner Schützling richtig ein: „Wir lassen uns von der Tabelle nicht täuschen. Abtswind hat personell ganz andere Möglichkeiten. Die können immer noch Leute wie Pascal Kamolz oder Kim Kruezi von der Bank bringen und werden ganz sicher ein Wörtchen vorne mitreden“, so Sträßer. Dabei bot die Mannschaft des Trainerduos Sträßer/Johannes eine halbe Stunde lang ordentlich Paroli, ehe sie durch den Rückstand ins Hintertreffen geriet. „Nach einem Pressschlag kassieren wir ein unglückliches Gegentor. Danach haben wir den Faden verloren“, sagte Patrick Sträßer. So legten die Hausherren noch vor dem Seitenwechsel nach, und noch ehe sich die Rimparer versahen, lagen sie Mitte der zweiten Halbzeit mit 0:4 hinten. Danach spulten die Abtswinder ihr Pensum souverän herunter. Rimpar mühte sich zwar, doch selbst der Ehrentreffer wollte nicht mehr gelingen. „In Abtswind kann man verlieren. Allerdings hätte es kein 0:4 sein müssen“, fasste Patrick Sträßer die Partie zusammen.

 

Rimpar: Schmitt – Wegmann (59. Weidner), Betzel, Steinmetz, Köhler (59. Pfaffendorf) – Kratz, Urkom, Scheblein, Hüsam – Loew, Röder (76. Kusche). Tore: 1:0, 2:0 Endres (33., 40.), 3:0 J. Otto (53.), 4:0 Kamolz (64.). Schiedsrichter: Zahner (Zapfendorf). Zuschauer: 200.

 

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LL NW: ASV Rimpar - SV Pettstadt 3:1 (2:1)

Rimpar siegt nach Rückstand

Durch einen verdienten Heimsieg ist der ASV Rimpar in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Allerdings brauchten die Schützlinge des Trainerduos Sträßer/Johannes einige Zeit, um ins Spiel zu finden. Glücklicherweise nutzten die Gäste die Rimparer Schläfrigkeiten nur einmal aus. Die Latte und ASV-Schlussmann Maximilian Schmitt verhinderten einen höheren Rückstand. Doch nach einer Viertelstunde rafften sich die Hausherren auf und bekamen Oberwasser. Prompt erzielte Christian Scheblein den Ausgleich, und nur fünf Minuten später war die Partie nach Philip Loews Treffer gedreht. Rimpar blieb am Drücker, und so waren nach Philip Loews zweitem Tor die Weichen endgültig gestellt. Zudem schwächten sich die Pettstadter danach durch Undiszipliniertheiten danach selbst. In Überzahl hätten weitere ASV-Treffer fallen können, doch nach der Englischen Woche waren die Kraftreserven langsam aufgebraucht, so dass sich die Rimparer auf die Verwaltung des sicheren Vorsprungs beschränkten. „Das war eine wichtige Reaktion auf die Niederlage in Kleinrinderfeld“, sagte Coach Patrick Sträßer.

 

Rimpar: Schmitt – Späth, Wegmann, Steinmetz, Betzel – Köhler, Röder, Hüsam, Scheblein (58. Pfaffendorf) – Gutknecht (58. Kusche), Löw (87. Wunder). Tore: 0:1 Rausch (4.), 1:1 Scheblein (19.), 2:1, 3:1 Loew (24., 56.). Rot: Wenzel (81., Pettstadt, Tätlichkeit). Gelb-Rot: Riley (73., Pettstadt). Schiedsrichter: Schiller (Cortendorf). Zuschauer: 100.

 

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LL NW: ASV Rimpar - SpVgg Stegaurach 2:0 (1:0)

Rimpars Abwehrstärke

Beim 2:0 gegen Stegaurach überzeugt die Defensive

 

Durch einen verdienten Sieg gegen Stegaurach bleibt der ASV Rimpar weiterhin ungeschlagen und rückt damit auf den dritten Tabellenplatz vor. Zwar war die Partie gegen die Oberfranken kein Augenschmaus, doch die Mannschaft des Trainerduos Sträßer/Johannes war jederzeit Herr der Lage. So ließ die ASV-Abwehr kaum etwas zu. Lediglich einmal musste Verteidiger Christian Betzel in höchster Not klären. „Defensiv stehen wir momentan gut“, zeigte sich Stefan Johannes zufrieden. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison hielten die Rimparer ihren Kasten sauber. Das offensive Highlight setzte Patrick Röder, der nach Zuspiel von Alexander Gutknecht per Dropkick die Führung erzielte. Und das, obwohl die Hausherren zu diesem Zeitpunkt nach der schweren Verletzung von Daniel Schwab (Verdacht auf Bänderriss) in Unterzahl waren. „Wir haben das Spiel danach gut über die Bühne gebracht“, sagte Coach Johannes, der sich noch über den zweiten Treffer freuen durfte: Christian Steinmetz besorgte per Kopf nach einem Eckball kurz vor dem Ende die Entscheidung.

 

Rimpar: Lang – Schwab (16. Betzel), Moskwiak, Späth, Wegmann – Steinmetz, Köhler, Hüsam, Scheblein – Röder (86. Kusche) , Gutknecht (74. Löw).
Tore: 1:0 Röder (15.), 2:0 Steinmetz (87.).
Schiedsrichter: Söllner (Schonungen).
Zuschauer: 120.

 

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LL NW: ASV Rimpar - FT Schweinfurt 3:2 (1:0)

Rimpars Höhenflug

Nach Sieg gegen Schweinfurt weiter ungeschlagen

 

Durch einen knappen Heimsieg bleibt der ASV Rimpar auch nach dem fünften Spieltag ungeschlagen. Dabei ließen sich die Hausherren nicht vom Tabellenplatz der Freien Turner blenden. „Wir wussten, was auf uns zukommt. Schweinfurt hatte zum Saisonstart schwere Gegner“, sagte Trainer Patrick Sträßer. So verwunderte es nicht, dass die Gäste den besseren Start erwischten, ehe Neuzugang Kevin Weidner die bis dahin glückliche Rimparer Führung erzielte. Diese verdienten sich die Hausherren nachträglich, denn Rimpar bekam zusehends Oberwasser. Die Kombinationen liefen flüssig, so wie kurz nach dem Seitenwechsel, als Philip Löw ein schönes Zuspiel von Oliver Kratz verwertete. Kurz danach verpasste erneut Löw die Vorentscheidung, und so kamen die Gäste durch den Anschlusstreffer zurück. Nach dem Ausgleich stand die temporeiche Partie auf der Kippe, ehe mitten in die Schweinfurter Drangphase hinein ein 35-Meter-Schuss von Fabian Hüsam im Turner-Tor einschlug. Die Gäste versuchten noch einmal zu antworten, doch ASV-Schlussmann Felix Lang hielt mit starken Paraden den glücklichen, aber verdienten Sieg fest.

 

Rimpar: Lang – Späth, Schwab, Wegmann, Betzel – Kratz (58. Scheblein), Köhler, Hüsam, Kusche (70. Pfaffendorf) – Weidner, Löw (76. Gutknecht). Tore: 1:0 Weidner (14.), 2:0 Löw (48.), 2:1 Pabst (52.), 2:2 Freund (62.), 3:2 Hüsam (65.). Schiedsrichter: Potemkin (Friesen). Zuschauer: 150.

 

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LL NW: TuS Frammersbach - ASV Rimpar 0:1 (0:1)

Rimpars zweiter Sieg                  

Gutknecht trifft beim 1:0 in Frammersbach

 

Der ASV Rimpar hat den zweiten Sieg in Serie gefeiert und sich mit nun acht Punkten auf dem Konto erstmal in der vorderen Tabellenhälfte festgesetzt. „Wir sind mit dem Punktstand sehr zufrieden“, sagt denn auch ASV-Coach Patrick Sträßer. In Frammersbach mussten er und sein Trainerkollege Stefan Johannes freilich in der zweiten Hälfte kurzzeitig um den Erfolg zittern. „Es gab eine Phase, in der Frammersbach mächtig Druck gemacht hat und auch zwei ganz dicke Chancen hatte“, berichtet Sträßer. Weil auch Rimpar seine durchaus vorhandenen Konterchancen nicht nutzen konnte, blieb es bis zum Ende eine spannende Angelegenheit. Doch letztlich war Alexander Gutknechts Treffer, der ein Abstimmungsproblem in der Frammersbacher Abwehr eiskalt ausnutzte, der einzige des Tages (43.). „Wir haben uns den Sieg letztlich verdient“, fand Sträßer: „Wir haben den Kampf angenommen gut dagegengehalten und in großen Teilen der zweiten Hälfte unser taktisches Konzept gut umgesetzt.“

 

Rimpar: Lang – Schwab, Wegmann, Betzel, Späth – Steinmetz, Köhler – Röder (83. Leidner), Scheblein (77. Weidner), Hüsam – Gutknecht (63. Löw). Tor: 0:1 Gutknecht (43.). Schiedsrichter: Ehwald (Geldersheim). Zuschauer: 250.

 

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LL NW: ASV Rimpar - Würzburger FV II 2:1 (0:0)

Turbulente Schlussphase in Rimpar

 

Späte Tore bringen dem ASV den Derbysieg gegen die WFV-Reserve

Das Derby nahm erst in der letzten Viertelstunde richtig Fahrt auf. Nachdem Maximilian Ullrich die WFV-Reserve in Führung gebracht hatte (75.), war es der eingewechselte Alexander Gutknecht, der entscheidend an der Wende für Rimpar beteiligt war. Er holte bei seinem ersten Landesliga-Einsatz den Elfmeter heraus, den der ebenso eingewechselte Christian Betzel mit seinem ersten Ballkontakt verwertete. Ein sehenswerter Volleyschuss von Fabian Hüsam (88.) brachte Rimpar danach sogar noch den Sieg. „Wie wir bei diesen Temperaturen in der Schlussphase zurückgekommen sind, das war toll“, sagte der zufriedene ASV-Trainer Stefan Johannes. Dass WFV-Coach Falko Hellerich eine andere Sicht der Dinge hatte, ist logisch: „Wir haben es versäumt unsere Chancen zu nutzen und mehr als ein Tor nachzulegen. Diese Niederlage ist sehr ärgerlich.“

 

Rimpar: Schmitt – Schwab, Wegmann, Moskwiak, Späth – Steinnmetz (81. Betzel), Köhler – Röder, Scheblein (70. Gutknecht), Hüsam – Löw (62. Weidner).
Würzburg: Kunze – Kutz, Jazev, Schäffer, Heck – Mabikounou (46. Grebe), Markert – de Chavez (46. Heberlein), Weimer – Ullrich (75. Schmidt), Hetterich.
Tore: 0:1 Ullrich (75.), 1:1 Betzel (81., Foulelfmeter), 2:1 Hüsam (88.). Schiedsrichter: Noegel (Weingarts). Zuschauer: 100.

 

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LL NW: TSV Neustadt/Aisch - ASV Rimpar 0:0

Rimpar mit Punktgewinn

 

In einem Spiel mit wenigen Höhepunkten hätte es für die gastierenden Rimparer Fußballer im Landesligaduell beim TSV Neustadt/Aisch in der Nachspielzeit fast noch zum Sieg gereicht, doch der eingewechselte Maximilian Wunder kam nach einem Konter nicht mehr an einen nicht sauber genug gespielten Ball. So mussten sich die Gäste mit dem 0:0-Unentschieden begnügen, womit sie auf Grund der Überlegenheit der Gastgeber aber durchaus zufrieden sein konnten.

„Neustadt hat etwas reifer gespielt und hatte mehr Spielanteile“, gab Stefan Johannes, neben Patrick Sträßer einer der beiden ASV-Trainer, nach der Partie zu. „Wir haben eher defensiv gespielt und wollten über Konter Nadelstiche setzen.“ Ein berauschendes Spiel entwickelte sich dabei nicht. Zwar war die Leistung beider Mannschaften ordentlich, zu Torraumszenen kam es jedoch kaum.

„Wir wollten auswärts was holen und sind daher mit dem Punkt zufrieden. Die Einstellung und die kämpferische Leistung haben gestimmt, weshalb ich auch der Meinung bin, dass die Punkteteilung gerecht ist“, sagt Johannes. Im ersten Spiel hatte seine Mannschaft daheim gegen den TSV Karlburg noch reichlich Pech gehabt, als die Gäste erst in der Nachspielzeit den 2:2-Ausgleich erzielt hatten. Wie die zwei Punkte aus den ersten beiden Spielen der neuen Saison zu bewerten sind, wird sich schon am kommenden Wochenende zeigen, wenn die Bayernliga-Reserve des Würzburger FV zu Gast in Rimpar sein wird.

 

Rimpar: Schmitt – Kratz (38. Schwab), Moskwiak, Wegmann, Späth – Steinmetz, Köhler – Kusche (85. Wunder), Scheblein – Löw (72. Weidner), Röder. Schiedsrichter: Gratzke (Neukenroth). Zuschauer: 150.

 

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LL NW: ASV Rimpar - TSV Karlburg 2:2 (1:0)

Lange Gesichter beim ASV Rimpar

 

Das Team von Patrick Sträßer und Stephan Johannes kassiert in der Nachspielzeit das Ausgleichstor.

Am Ende gab's ziemlich lange Gesichter beim ASV Rimpar. Schiedsrichter Sven Bode hatte die Partie direkt danach abgepfiffen, nachdem der Karlburger Manuel Römlein in der zweiten Minute der Nachspielzeit mit einem Schuss aus spitzem Winkel den Ball zum 2:2-Endstand ins ASV-Tor gewuchtet hatte. Ein Haufen jubelnder Gästespieler lag vor der Rimparer Bank. Und Patrick Sträßer, der gemeinsam mit Stephan Johannes seit dieser Saison ASV-Trainer ist, machte klar: „Das ist eine gefühlte Niederlage.“

Das sagte er nicht zuletzt deshalb, weil seine Mannschaft die klar besseren Chancen gehabt hatte. Nach nicht mal zwei Minuten durfte Christian Steinmetz nach einem Eckball unbehelligt am Karlburger Fünf-Meter-Raum zum 1:0 einköpfen. In der Folge hatten die Hausherren Chancen, die Führung auszubauen. Doch Karlburgs Keeper Benedict Karl parierte per Fußabwehr gegen den völlig frei stehenden Rimparer Fabian Hüsam (33.). Und der Kopfball von Christian Scheblein strich knapp übers Gästetor (43.).

Als sich nach dem Wechsel ASV-Stürmer Philipp Löw durchgewurstelt hatte und mit einem trockenen Schuss das 2:0 markierte (51.), schien Rimpar endgültig auf Siegkurs zu steuern. „Wir waren bis dahin viel zu passiv“, sagte Karlburgs Trainer Siegbert Sternheimer. Das änderte sich jedoch mit der Einwechslung des Gästestürmers Szymon Dynia, der mit der ersten Karlburger Chance überhaupt das 1:2-Anschlusstor erzielte (63.).

In der Folge ging der Gast beherzter zu Werke, war aber bis auf zwei Möglichkeiten bei Freistößen selten gefährlich. „Wir müssen da unsere Konter einfach besser zu Ende spielen“, machte Patrick Sträßer darauf aufmerksam, dass seine Mannschaft in der Endphase dem dritten Tor eigentlich näher war als Karlburg dem 2:2. Doch die Gäste erwiesen letztlich als effektiv, denn anders als Sträßers Mannen trafen sie in der Schlussphase ins Tor und nahmen so am Ende noch einen Punkt mit nach Hause.

 

Rimpar: Schmitt – Kratz, Moskwiak, Wegmann, Späth – Steinmetz, Köhler – Hüsam (78. Pfaffendorf), Scheblein (74. Weidner) – Löw, Röder (86. Kusche). Tore: 1:0 Christian Steinmetz (2.), 2:0 Philipp Löw (51.), 2:1 Szymon Dynia (63.), 2:2 Manuel Römlein (90.+2). Schiedsrichter: Bode (Nürnberg). Zuschauer: 150. 

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Spielberichte I. Mannschaft Landesliga Nordwest 2013/2014

LL NW: ASV Rimpar - DJK Don Bosco Bamberg 2:0 (2:0)

Grimms toller Abschied

 

Der ASV Rimpar siegt zum Saisonabschluss 2:0.

Für Trainer René Grimm war dieser Tag ein „unheimlich emotionales Erlebnis“. Das ASV-Team habe, so berichtete er tags darauf noch hörbar entzückt, „wirklich alles getan, um mir einen Sieg zum Abschied zu schenken. Dass meine Mannschaft, in dieser Situation, wo es für uns um eigentlich um nichts mehr ging, mit so viel Leidenschaft in die Partie gegangen ist, spricht für den Charakter der Spieler. Für mich war das ein wunderschöner Abschluss einer schönen Zeit.“ Grimm legt nach fünf Jahren beim ASV in der kommenden Saison eine Pause vom Fußball ein. Marcel Heck sorgte mit einem Doppelpack noch vor er Pause für die entscheidenden Treffer des Tages, der in Rimpar freilich noch lange dauern sollte. „Wir haben danach bis Sonntagfrüh gefeiert“, berichtet Grimm.

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Rimpar: Lang – Späth, Betzel, Moskwiak, Hüsam – Urkom, Kusche (77. Schmitt) – Heck (62. Hüfner) , Röder (66. Gutknecht), Schnepf – Löw. Tore: 1:0, 2:0 Heck (28., 38.). Schiedsrichter: Lang (Schweinfurt). Zuschauer: 120.

 

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LL NW: FT Schweinfurt - ASV Rimpar 3:0 (2:0)

Rimpar von der Rolle

Es zeichnete sich früh ab, dass der ASV Rimpar nicht den besten Tag erwischt hatte: Schon nach 100 Sekunden lag die Kugel im Kasten, Christian Betzel war der Unglücksrabe, der einen Freistoß des starken Schweinfurters Yannik Saal ins eigene Tor bugsierte. Sechs Minuten später musste Rimpars Keeper Maximilian Schmitt ein zweites Mal hinters ich greifen: Tino Pabst nutzte das Chaos in der ASV-Abwehr und traf zum 2:0 für die Schweinfurter, die sich weiter Hoffnungen auf den direkten Klassenverbleib machen dürfen. Allerdings braucht es dazu am letzten Spieltag einen Sieg bei Tabellenführer Ansbach. ASV-Coach René Grimm fand in der Pause derweil klare Worte. Nicht nur, dass sein Team schon rund fünf Minuten vor dem Gastgeber zurück auf dem Feld war, auch agierten die ASVler nun präsenter. Kurz nach Wiederanpfiff musste Simon Mai im Schweinfurter Kasten Kopf und Kragen riskieren, hielt den Zwei-Tore-Vorsprung aber fest. Nach einer Viertelstunde war es wieder vorbei mit Rimpars Offensivwirbel, sodass Yannik Saal der Höhepunkt des Tages vorbehalten war: Er schnappte sich in der gegnerischen Hälfte die Kugel, ließ drei Rimparer stehen und traf.

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Rimpar: Schmitt – Späth (80. Schwab), Moskwiak, Steinmetz (74. Urkom), Betzer, Kratz, Kusche, Hüsam, Löw, Röder, Bolkart (70. Amthor). Tore: 1:0 Betzel (2., Eigentor), 2:0 Pabst (8.), 3:0 Saal (70.). Schiedsrichter: Klerner (Lichtenfels). Zuschauer: 250.

 

Quelle: (Main-Post)

LL NW: ASV Rimpar - FVgg Bayern Kitzingen 1:3 (0:0)

Rimpar stellt Betrieb ein und verliert so gegen Kitzingen

Durch drei Gegentore binnen fünf Minuten musste sich der ASV Rimpar dem Tabellen-Nachbarn geschlagen geben. Dabei präsentierte sich die Mannschaft von Trainer René Grimm 50 Minuten lang spielfreudig, ehe es nach dem Führungstreffer durch Patrick Röder plötzlich mit der Rimparer Herrlichkeit vorbei war. „Danach haben wir mit dem Fußballspielen aufgehört und haben uns zurückgelehnt“, sagte René Grimm verständnislos. So war der Ausgleichstreffer nur noch eine Frage der Zeit. „Das hat sich abgezeichnet“, so der ASV-Coach. Durch ein kurioses Eigentor und den dritten Bayern-Treffer gerieten die Hausherren endgültig ins Hintertreffen. Anschließend konnten die Rimparer den Schalter nicht mehr umlegen, und so war die unnötige Niederlage perfekt. „Wir hätten das Spiel leicht gewinnen können“, war das Fazit von René Grimm, der trotz voll besetzter Reservebank auf Wechsel verzichtete. Die Spieler, die sich die Suppe eingebrockt hatten, sollten sie auch auslöffeln.

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Rimpar: Schmitt – Betzel, Moskwiak, Späth, Steinmetz – Köhler, Hüsam, Kratz, Heck – Löw, Röder. Tore: 1:0 Röder (51.), 1:1 Feidel (63.), 1:2 Hüsam (65., Eigentor), 1:3 Arayici (67.). Schiedsrichter: Wieber (Ramsthal). Zuschauer: 100.

 

Quelle: (Main-Post)

LL NW: TSV Kleinrinderfeld - ASV Rimpar 1:1 (1:0)

Rimpars spätes Ausgleichstor

Sehr zufrieden war erneut TSV-Trainer Harald Funsch mit der Leistung seiner Mannschaft beim 1:1 (1:0) gegen den ASV Rimpar in einem ordentlichen Landesligaspiel. Fast hätte es sogar für den dritten Sieg des Jahres gereicht, aber Rimpars Topscorer Andreas Hetterich schlug kurz vor dem Ende noch einmal zu und sorgte für die Punkteteilung. „Ein Riesenkompliment an meine Mannschaft, wie sie die Widrigkeiten der letzten Wochen wieder weggesteckt hat“, sagte Funsch nach dem Spiel zufrieden.

In der ersten Halbzeit boten beide Mannschaften eine ausgeglichene Partie, in dem die Gastgeber durch Sandro Kramosch in Führung gingen (40.). Im zweiten Durchgang drückte der TSV dann auf das zweite Tor, doch die schlechte Chancenverwertung verhinderte eine Vorentscheidung. Mit der Zeit schwanden die Kräfte bei den ersatzgeschwächten Kleinrinderfeldern dann, so dass die Gäste aus Rimpar noch einmal aufkamen.

Der nach dieser Saison zum Würzburger FV wechselnde Rimparer Torjäger Andreas Hetterich, der erst in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, erlöste schließlich seinen ASV mit dem Ausgleich kurz vor dem Ende. „Ich denke, mit diesem Unentschieden können beide Mannschaften leben, auch wenn es für uns ein wenig unglücklich ist“, bilanzierte Funsch. Sorgen um einen möglichen Abstieg müssen sich beide nun nicht mehr machen. Mit jeweils 43 Punkten haben sie zehn Punkte Vorsprung auf die Relegationsplätze und können in Ruhe die kommende Saison in der Landesliga Nordwest planen.

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Kleinrinderfeld: Reidelbach – Jäger (46. Sommer), Rappl, Hodek, Engert – Meyer (83. Cooper), Götzfried, Haag (57. Pfeffer), Leonhart – Kramosch, Michel. Rimpar: Schmitt – Späth (55. Urkom), Moskwiak, Betzel, Steinmetz, Kratz, Köhler, Heck, Röder – Löw (55. Hetterich), Hüsam. Tore: 1:0 Kramosch (40.), 1:1 Hetterich (88.). Schiedsrichter: Silvestri (Schwabach). Zuschauer 180.

 

Quelle: (Main-Post)

LL NW: ASV Rimpar - SpVgg Stegaurach 3:0 (0:0)

Rimpar bejubelt den Klassenerhalt

"Der ASV bezwingt Stegaurach mit 3:0 und erreicht die 42-Punkte-Marke"

Der ASV Rimpar kann schon frühzeitig in der Saison aufatmen. Durch den hochverdienten 3:0-Erfolg über die SpVgg Stegaurach hat der ASV nun schon 42 Punkte auf dem Konto und die sollten, da ist sich Trainer René Grimm sicher, auf jeden Fall für den Klassenerhalt reichen. Vor zehn Tagen steckten wir noch mitten im Abstiegskampf. Jetzt können wir die restlichen Spiele schon mal deutlich entspannter angehen“, sagte Grimm nach dem durchaus überzeugenden Auftritt seiner Schützlinge. Einziges Rimparer Manko sei, so fand Grimm, die Chancenverwertung gewesen. „Wir hätten locker vier oder fünf weiterte Tore erzielen können“, berichtet der ASV-Coach. Die Hausherren waren gegen anfangs völlig destruktiv eingestellte Gäste schon in der ersten Spielhälfte deutlich überlegen. Vor dem gegnerischen Tore fehlte es dem ASV aber an der nötigen Präzision. Das sollte sich nach dem Seitenwechsel ändern. Andreas Hetterich brach mit seinem Freistoßtreffer den Bann. Nun mussten sich die Gäste auch ein wenig aus ihrem Schneckenhaus heraus wagen und selbst aktiv werden. So ergaben sich für die Rimparer eine ganze Reihe von Kontergelegenheiten. Es dauerte aber bis der eingewechselte Philipp Löw in der 77. und 82. Minute das Ergebnis dem Spielverlauf entsprechend gestaltete. „Auch wenn wir im Abschluss nicht immer konsequent waren, muss ich meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen“, so Grimm: „Sie hat ein richtig gutes Spiel gemacht.“

 

Rimpar: Schmitt – Heck, Betzel, Köhler, Kratz – Steinmetz (86. Steinmetz), Urkom – Hüsam (89. Späth), Röder, Hüfner (65. Löw) – Hetterich. Tore: 1:0 Hetterich (55.), 2:0, 3:0 Löw (77., 82.). Schiedsrichter: Steinmetzer (Herschfeld). Zuschauer: 150.

Quelle: (Main-Post)

LL NW: FC Blau-Weiß Leinach - ASV Rimpar 0:3 (0:1)

Während der FC Blau-Weiß Leinach durch die deutliche Heimniederlage zum fünften Mal in Folge sieglos bleibt, hat sich der ASV Rimpar durch den zweiten Sieg in Serie Luft im Abstiegskampf verschafft. Allerdings täuscht das klare Ergebnis über den Spielverlauf hinweg, denn wie in den vorherigen Spielen war die Leinacher Chancenverwertung das große Manko. Kurz nach dem Anpfiff verfehlte Daniel Bufe das leere Rimparer Tor.

So waren es die Gäste, die nach einem Freistoßkracher von Christian Betzel in Führung gingen. Danach scheiterten Sebastian Ankenbrand und Philipp Christ am starken Rimparer Schlussmann Maximilian Schmitt, und so wären die Gäste beinahe mit einem Zwei-Tore–Vorsprung in die Kabine gegangen, doch nachdem Andreas Hetterich FC-Schlussmann Christoph Lang bereits ausgespielt hatte, klärte Johannes Merkle gerade noch auf der Torlinie. Auch nach dem Seitenwechsel rannten die Hausherren an, doch Zählbares wollten nicht gelingen. Sechs Minuten vor dem Ende besorgte erneut Christian Betzel die Vorentscheidung, indem er einen Strafstoß nach Foulspiel von Christoph Lang am durchgebrochenen Andreas Hetterich verwandelte. Beinahe wäre es noch einmal brenzlig geworden, doch passend zum Gesamtbild konnte der FC selbst eine Elfmeterchance nicht nutzen.

 

Leinach: Lang – S. Ankenbrand, Pickel, Merkle, P. Christ – A. Weidner (74. M. Weidner), Schmitt (60. A. Kurz), M. Christ, Lichtlein (80. Bauer) – Harant, Bufe.

Rimpar: Schmitt – Steinmetz, Moskwiak, Betzel, Köhler – Hüfner (46. Hüsam), Urkom (77. Löw), Kratz, Röder – Heck, Hetterich (89. Kusche). Tore: 0:1, 0:2 Betzel (5., 83., Foulelfmeter), 0:3 Löw (90.).

Bes. Vorkommnis: Schmitt (Rimpar) hält Foulelfmeter von P. Christ (84.). Schiedsrichter: Schiller (Coburg-Cortendorf). Zuschauer: 160.

Quelle: (Main-Post)

LL NW: ASV Rimpar - 1. FC Sand 4:4 (0:2)

Der ASV holt Punkt nach turbulenten 94 Minuten. Beim 4:4 dreht der ASV einen 0:3 Rückstand, doch Sand hat das letzte Wort.

 

In einem wahren Fußballkrimi haben sich der ASV Rimpar und Sand die Punkte geteilt. Eine Stunde lang waren die ballsicheren Gäste der Mannschaft von Trainer René Grimm in allen Belangen überlegen und lagen völlig verdient mit 3:0 vorne. „Zu dem Zeitpunkt hat keiner mehr an uns geglaubt“, sagte Sportleiter Wolfgang Endres. Doch mit dem Anschlusstreffer von Andreas Hetterich kippte die Partie komplett. Plötzlich bekamen die Hausherren Oberwasser, und so durften die Rimparer nur drei Minuten später nach Mark Urkoms Treffer wieder hoffen. Von den lange Zeit dominanten Sandern war jetzt so gut wie nichts mehr zu sehen. Auf dem kleinen Kunstrasenplatz tauchten die Hausherren immer wieder gefährlich vor dem Sander Gehäuse auf. Mit seinem zweiten Treffer erzielte Andras Hetterich den lange Zeit nicht für möglich gehaltenen Ausgleich. Und es sollte sogar noch besser kommen: Ein Freistoß des erst kurz zuvor eingewechselten Christian Betzel brachte in der ersten Minute der Nachspielzeit den vermeintlichen Siegtreffer. Doch das Spiel war noch nicht abgepfiffen, und so schlugen die Gäste den Ball in der vierten Minute der Nachspielzeit noch einmal lang und hoch nach vorne, wo dann Daniel Rinbergas per Fallrückzieher zur Stelle war und mit seinem dritten Tor den Schlusspunkt unter eine turbulente Partie setzte.

 

Rimpar: Schmitt – Späth (69. Steinmetz), Moskwiak, Hüfner, Köhler – Markert (87. Betzel), Urkom, Heck, Röder (63. Hüsam) – Löw, Hetterich.

 

Tore: 0:1 Rinbergas (25.), 0:2 Ribeiro (42.), 0:3 Rinbergas (58.), 1:3 Hetterich (68.), 2:3 Urkom (71.), 3:3 Hetterich (80.), 4:3 Betzel (90.+1), 4:4 Rinbergas (90.+4). Schiedsrichter: Klerner (Lichtenfels). Zuschauer: 150.

Quelle (Main-Post)

LL NW: ASV Rimpar - SV Garitz 6:0 (2:0)

Der ASV siegt deutlich. Er bezwingt Aufsteiger Garitz mit 6:0.

 

Das Treffen mit dem Tabellenschlusslicht war für die Rimparer am Ende eine entspannte Angelegenheit: „Letztlich zählen nur die drei Punkte und die Höhe des Sieges ist egal. Aber natürlich ist es für den Trainer angenehm, wenn er sich nach 75 Minuten zurücklehnen kann. Und selbstverständlich hatten die Zuschauer auch ihren Spaß“, berichtet ASV-Coach René Grimnm. Es war kurzum aus Rimparer Sicht ein gelungenes letztes Heimspiel vor der Winterpause. Anders als noch am Freitag vermutet, konnte die Partie auf dem Rasenspielfeld steigen und musste nicht auf den Kunstrasen verlegt werden. Sicher kein Nachteil für die spielerisch überlegenen Gastgeber, die schon in der ersten Halbzeit reichlich Torchancen hatten. In der zweiten Hälfte nutzten die Rimparer dann die Gelegenheiten, um das Ergebnis in Kantersieg-Höhe zu schrauben. „Der Auftritt war okay“, sagte Grimm betont sachlich. Schließlich hatte Gegner Garitz auch nicht allzu viel Angst versprüht. Zum elften Mal in Folge verlies der Aufsteiger den Platz nun als Verlierer. Die Rimparer indes haben mit dem zweiten Heimsieg hintereinander ihr selbstgestecktes Ziel von mindestes 30 Punkten bis zur Winterpause erreicht.

 

Rimpar: Schmitt – Späth, Köhler, Moskwiak, Heck – Hüsam (75. Röder), Markert, Hüfner (79. Steinmetz), Urkom – Hetterich, Löw (67. Schwab).

 

Tore: 1:0 Löw (27.), 2:0 Hüfner (42.), 3:0 Hetterich (54.), 4:0 Köhler (69.), 5:0 Röder (86.), 6:0 Hetterich (88.). Schiedsrichter: Schwarzmann (Scheßlitz). Zuschauer: 100.

Quelle (Main-Post)

LL NW: ASV Rimpar - TSV Karlburg 3:2 (2:0)

Rimparer Heimerfolg. Andreas Hetterich erzielt späten Siegtreffer.

 

Eine Halbzeit lang spielte der ASV Rimpar wie aus einem Guss und führte beim Seitenwechsel vollauf verdient mit 2:0. Andreas Hetterich (19.) und der gerade erst eingewechselte Marcel Heck (36.) trafen aus der Distanz. Doch die Rimparer Anhänger, die auf eine nervenschonende zweite Halbzeit gehofft hatten, mussten plötzlich wieder zittern. Die ASV-Kicker waren sich ihrer Sache offensichtlich zu sicher und verloren prompt die Kontrolle über die Partie – und alsbald auch die Führung. Die Karlburger Thilo Wilke (55.) und Manuel Römlein (65.) sorgten mit ihren Treffern für den Ausgleich. „Am Ende wäre auch ein Unentschieden ein gerechtes Resultat gewesen. Es war ein Spiel auf Augenhöhe“, gab ASV-Sportleiter Wolfgang Endres nach der Begegnung zu. Nach einer ausgeglichenen zweiten Spielhälfte mit Torchancen auf beiden Seiten konnten dann aber doch die Gastgeber jubeln. Andreas Hetterich war es, der nach einer Flanke fünf Minuten vor dem Ende den Ball aus kurzer Distanz ins Tor schieben konnte. Letztlich sei dieser Dreier zwar „etwas glücklich, aber auch nicht ganz unverdient“, fand Endres.

 

Rimpar: Schmitt – Kratz (29. Heck), Betzel, Hüfner Moskwiak – Urkom, Löw (90. Gutknecht), Röder (82. Schwab), Hüsam – Hetterich, Späth.

 

Tore: 1:0 Hetterich (19.), 2:0 Heck (36.), 2:1 Wilke (55.), 2:2 Römlein (65.), 3:2 Hetterich (85.). Schiedsrichter: Mäusbacher (Kronach). Zuschauer: 110.

Quelle (Main-Post)

LL NW: TuS Frammersbach - ASV Rimpar 3:0 (2:0)

Der ASV verliert 0:3. Trainer Grimm kritisiert Einstellung seines ASV-Teams.

 

Der ASV Rimpar hat den Anschluss an die oberen Tabellenplätze zunächst einmal verloren. Das Team von Trainer René Grimm unterlag etwas überraschend beim Tabellen-15. TuS Frammersbach mit 0:3. Dominik Bathon mit einem Doppelpack und Christian Huth sorgten für den letztlich klaren Erfolg der Spessarter. „Frammersbach wollte die Punkte ganz offensichtlich mehr als meine Jungs“, kritisierte Grimm hinterher seine Elf, die die richtige Einstellung in vielen Szenen vermissen ließ. Immerhin hatten die Gäste vor der Pause drei gute Tormöglichkeiten, die aber allesamt ungenutzt blieben. Anders dagegen die Gastgeber, die zur Pause deshalb mit 2:0 führten. Nach dem Seitenwechsel ließ Rimpar deutlich nach, erspielte sich keine nennenswerte Chance mehr. „Vielleicht fühlen sich einige meiner Spieler mit den 28 Punkten, die wir bisher auf dem Konto haben, schon zu sicher“, ärgerte sich Grimm. „Auch wenn wir uns gegen Frammersbach schon immer schwer getan haben, heute war das keine gute Leistung meiner Mannschaft.“ Die musste die letzte Viertelstunde nach Gelb-Rot gegen Moskwiak zudem zu Zehnt zu Ende spielen. „Entscheidend war das aber nicht mehr“, so Grimm, der von einem verdienten TuS-Sieg sprach.

 

Rimpar: Schmitt – Schwab (76. Brendel), Betzel, Hüfner (67. Röder), Moskwiak – Urkom, Markert, Hüsam, Heck – Hetterich, Späth.

 

Tore: 1:0 Huth (9.), 2:0, 3:0 Bathon (17., 90.). Gelb-Rot: Moskwiak (74., wdh. Foulspiel, Rimpar). Schiedsrichter: Voll (Kelbachgrund-Kleukheim). Zuschauer: 200.

Quelle (Main-Post)

LL NW: DJK Don Bosco Bamberg - ASV Rimpar 1:3 (1:0)

Der ASV siegt in Bamberg. Kämpferischer ASV dreht Partie in drei Minuten.

 

Der ASV Rimpar ist weiter auf dem Weg nach oben. Durch einen aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Pause verdienten 3:1-Sieg bei Don Bosco Bamberg kletterte das Team von Trainer René Grimm auf Rang sechs. Die äußeren Bedingungen im Oberfränkischen waren dabei jedoch widrig. Kurz vor dem Anpfiff setzten starker Regen und heftiger Wind ein – doch der ASV ließ sich nicht davonwehen. Nach ersten ausgeglichenen 30 Minuten erzielte Bamberg zwar das 1:0 (41.), doch nach dem Seitenwechsel legten die Gäste vor allem kämpferisch deutlich zu und dominierten die Partie. Christian Betzel mit einem Freistoß und Sebastian Hüfner mit einem 22-Meter-Knaller unter die Latte stellten binnen drei Minuten die Weichen auf Sieg (61., 63.). Andreas Hetterich sorgte mit einem Konter für die Entscheidung. „Letztlich hat der größere Wille den Ausschlag zu unseren Gunsten gegeben“, befand ein zufriedener Gäste-Trainer Grimm nach dem Spielende.

 

Rimpar: Schmitt – Kratz, Moskwiak, Betzel, Heck – Hüfner, Köhler (21. Markert), Urkom, Hüsam (37. Schwab) – Löw, Späth (54. Hetterich).

 

Tore: 1:0 Grütze (41.), 1:1 Betzel (61.), 1:2 Hüfner (63.), 1:3 Hetterich (81.). Rot: Reissner (67., Tätlichkeit, Bamberg). Schiedsrichter: Roloff (Nürnberg). Zuschauer: 100.

Quelle (Main-Post)

LL NW: ASV Rimpar - FT Schweinfurt 0:1 (0:0)

Rimparer Unvermögen. Der ASV verliert daheim mit 0:1 gegen FT Schweinfurt.

 

„Wir haben nur 45 Minuten lang Fußball gespielt und sind letztlich an unserem eigenen Unvermögen gescheitert“: ASV-Trainer René Grimm war nach der Partie gegen die Freien Turner bedient. Vor der Pause hatte seine Mannschaft die Partie zwar klar dominiert, ein halbes Dutzend bester Chancen herausgespielt und auf der Gegenseite nicht eine Tormöglichkeit der Gäste zugelassen – in die Kabine ging es indes aber nur mit einem 0:0. Kaum aus selbiger zurück, lagen die Gastgeber dann gar mit 0:1 in Rückstand. Und plötzlich wurde Schweinfurt auch nicht „griffiger und aggressiver“, wie Grimm dem Gegner attestierte. Gleichzeitig kritisierte er seine Elf: „Nach der Pause waren wir praktisch nicht mehr auf dem Platz vorhanden. Wie das passieren konnte, ist mit allerdings unerklärlich.“ Die Gäste aus der Kugellagerstadt hatten jedenfalls fortan immer weniger Mühe, die Partie in den Griff zu bekommen, auch weil sie nun defensiv gegen ideenlose Rimparer Gastgeber immer besser standen. „Mit einer Führung wäre das Spiel deutlich leichter gewesen. Schweinfurt hat letztlich ja nichts fürs Spiel gemacht“, befand Grimm. Am Ende aber fuhren die Freien Turner mit dem sechsten Sieg in Folge nach Hause.

 

Rimpar: Schmitt – Kratz, Moswiak, Betzel, Späth – Köhler (78. Gutknecht), Urkom, Hüsam, Heck – Hüfner (58. Hetterich), Löw (58. Markert).

 

Tor: 0:1 Freund (52.). Schiedsrichter: Peplinski (Nürnberg). Zuschauer: 130.

Quelle (Main-Post)

LL NW: FVgg Bayern Kitzingen - ASV Rimpar 4:1 (2:0)

Schwache Rimparer. Kitzingen geht beim 4:1 noch gnädig mit dem ASV um.

 

„Ich hatte in der Pause das Problem, die Spieler wach zu bekommen“, sagte Rimpars Trainer René Grimm, dessen Mannschaft bislang in der Spitzengruppe mitgemischt hatte. In Kitzingen erlebten die Rimparer einen ihrer schwärzesten Tage. Durch Simon Paulys Treffer (6., 17.) führten die Kitzinger früh mit 2:0. Ein Abseitstor von Stefan Schöderlein, dazu eine Reihe an besten Chancen – das alles hätte den gegen schläfrige Rimparer klar dominierenden Bayern einen klaren Vorsprung bringen können. Ein gefährlicher Freistoß des Rimparers Kevin Markert nach gut einer Stunde, wenig später Mark Urkoms Lattenschuss und zwei offensive Wechsel ließen die Gäste mit einem Mal munter werden. Nachdem Pauly gegen Rimpars immer stärker werdenden Schlussmann Maximilian Schmitt die Entscheidung zum 3:0 vergeben hatte, verkürzte Phillip Löw mit einem abgefälschten Schuss zum 1:2 (76.). Den Bayern drohte das Spiel zu entgleiten, ehe Pauly mit dem 3:1 doch noch alles klar machte (83.) und Ahmend Bakare die Schlusspointe zum 4:1-Endstand setzte (86.). „Wir müssen über die zehn schwachen Minuten hinwegsehen“, sagte Kitzingens Trainer Wolfgang Schneider. „Sie ändern nichts am sehr guten Gesamteindruck.“ Bei Rimpar dagegen tat man sich diesmal schwer bei der Suche nach dem Gutem im Spiel.

 

Rimpar: Schmitt – Kratz, Moskwiak, Köhler (70. Löw), Heck, Markert, Hüfner (59. Gutknecht), Urkom, Röder (87. Schwab), Hüsam, Hetterich.

 

Tore: 1:0, 2:0 Pauly (6., 17.), 2:1 Löw (76.), 3:1 Pauly (83.), 4:1 Bakare (86.). Schiedsrichter: Brütting (Effeltrich). Zuschauer: 184.

Quelle (Main-Post)

LL NW: ASV Rimpar - TSV Kleinrinderfeld 3:1 (2:1)

Der ASV siegt im Derby. Verdientes 3:1 des ASV gegen Kleinrinderfeld.

 

Derby-Sieg für den ASV Rimpar. Die Mannschaft von Trainer René Grimm besiegte in einem gutklassigen Landesligaduell den TSV Kleinrinderfeld mit 3:1 und schließt nach Punkten zum Tabellenvierten und Bayernliga-Absteiger auf.

„Wir haben taktisch diszipliniert gespielt und wenig Chancen des Gegners zugelassen. Ich muss meinen Mannschaft ein Kompliment machen“, resümierte Grimm nach den 90 Minuten, in denen die frühe Führung durch Andreas Hetterich den Gastgebern gleich Sicherheit verlieh. Ausnahme war allerdings die Szene vor dem 1:1, als sich die Defensive der Gastgeber und Torhüter Maximilian Schmitt uneins waren, so dass dem Kleinrinderfelder Dennie Michel der Ball mehr oder weniger unfreiwillig aufgelegt wurde. Der TSV-Akteur ließ sich freilich nicht lange bitten und erzielte das eher glückliche 1:1. Kurz vor der Pause aber stellten die Rimparer den alten Abstand wieder her und gingen Dank Patrick Röders Tor mit einer Führung in die Halbzeit.

Nach dem Wechsel erhöhte Kleinrinderfeld dann das Risiko, ohne sich aber allzu viele oder gar große Tormöglichkeiten herauszuspielen. „Wir haben insgesamt defensiv sehr gut gestanden“, lobte Grimm. Monieren musste er allerdings das Offensivverhalten seiner Elf, die einige gute Möglichkeiten zu Kontern leichtfertig vergab. „Da müssen wir sicherlich in der einen oder anderen Situation das Ganze besser ausspielen, dann können wir schon viel früher für klare Verhältnisse sorgen.“

So musste noch etwas gezittert werden, ehe Fabian Hüsam zwölf Minute vor dem Ende für das 3:1 sorgte. „Dann war natürlich das Spiel erledigt“, befand Grimm, der von einem „verdienten Sieg“ seiner Mannschaft sprach: „Es gibt heute wirklich wenig zu kritisieren.“

 

Rimpar: Schmitt – Kratz, Moskwiak, Köhler, Heck (79. Schwab) – Hüfner (89. Gutknecht), Markert, Urkom, Hüsam – Hetterich, Röder.

 

Kleinrinderfeld: Fuchs – M. Kramosch (71. Kadrija), Leonhart, Rappel, Hettstück – Götzfried, Sommer – Rausch, Michel, Engert (56. Haag) – S. Kramosch.

 

Tore: 1:0 Hetterich (3.), 1:1 Michel (28.), 2:1 Röder (42.), 3:1 Hüsam (78.). Schiedsrichter: Hofmann (Heroldsbach). Zuschauer: 180.

Quelle (Main-Post)

LL NW: SpVgg Stegaurach - ASV Rimpar 3:1 (1:0)

Rückschlag für den ASV. Der ASV unterliegt in Stegaurach.

 

Den ersten Rückschlag gab es für die ohnehin von Personalnöten geplagten Rimparer in Stegaurach in der 17. Minute. Da musste Abwehr-Routinier Christian Betzel mit einer Knöchelblessur vom Feld. Ob die Verletzung ihn zum längeren Zuschauen zwingt, wusste ASV-Coach René Grimm am Sonntag noch nicht. Trotz aller Sorgen zeigten die Rimparer gegen die nun schon sechsmal in Serie unbesiegten Stegauracher eine Halbzeit lang eine gute Leistung. Andreas Hetterich vergab die dicke Chance zur Führung für die Gäste (4.). Auf der anderen Seite gelang den Stegaurachern mit der ersten Chance das 1:0 (41.). Doch Mark Urkom konnte in der 53. Minute noch einmal für Rimpar ausgleichen. Dass ausgerechnet danach der Faden im ASV-Spiel riss, war für Grimm „unverständlich“. Patrick Braun brachte Stegaurach im Anschluss an einen Freistoß wieder in Front (53.) und die nun deutlich unterlegenen Rimparer hatten noch Glück, dass Stegaurach bei einer ganzen Reihe von guten Chancen nur noch ein Tor folgen ließen.

 

Rimpar: Schmitt – Hüsam, Betzel (17. Brendel), Köhler, Schwab – Urkom, Markert – Kratz, Röder (62. Heck), Hüfner (66. Löw) – Hetterich.

 

Tore: 1:0 Makrigiannis (41.), 1:1 Urkom (53.), 2:1 Braun (60.), 3:1 Kraus (86.). Schiedsrichter: Heidt (Nürnberg). Zuschauer: 120.

Quelle (Main-Post)

LL NW: ASV Rimpar - FC BW Leinach 1:0 (1:0)

Der ASV beendet Leinacher Erfolgsserie. Andreas Hetterich erzielt das Tor des Tages bereits kurz nach dem Anpfiff.

 

Durch einen knappen Heimsieg ist der ASV Rimpar am FC Blau-Weiß Leinach in der Tabelle vorbeigezogen. Dabei fiel das einzige Tor des Tages bereits kurz nach dem Spielbeginn: ASV-Torjäger Andreas Hetterich hatte sich gekonnt seines Gegenspielers entledigt und dann aus 18 Metern wuchtig abgezogen. „Das frühe Tor hat uns in die Karten gespielt“, schilderte ASV-Trainer René Grimm die spielentscheidende Szene. Die Gäste brauchten einige Zeit, um diesen Schock zu verdauen. So hätten die Hausherren schnell den zweiten Treffer erzielen können, doch zweimal Andreas Hetterich und Patrick Röder ließen gute Möglichkeiten ungenutzt. „In der ersten halben Stunde hätten wir nachlegen müssen. Dann wäre es ruhiger zugegangen“, sagte Grimm. So kam die Mannschaft von FC-Trainer Horst Gensler, die im ersten Abschnitt keine nennenswerte Torchance hatte, zusehends besser ins Spiel. „Nach schwacher Anfangsphase haben wir nach 25 Minuten das Spiel bestimmt“, sagte FC-Pressesprecher Bernhard Franz. Die Leinacher agierten jetzt deutlich offensiver und drängten nach dem Seitenwechsel auf den Ausgleichstreffer. So ergaben sich einige Chancen, doch die Hausherren blieben bei Konterangriffen stets gefährlich. Philip Loew hätte fünf Minuten vor dem Spielende alles klar machen können, doch der Heber des eingewechselten Angreifers über FC-Schlussmann Christoph Lang ging knapp am Leinacher Gehäuse vorbei. Dadurch ergab sich für die Gäste in der Nachspielzeit dann noch einmal die Ausgleichschance: Nach einem Freistoß klatschte ein Kopfball von Philipp Christ an die Oberkante des Rimparer Tores. „Letztendlich geht der Sieg aufgrund des Chancenverhältnisses in Ordnung“, bilanzierte der ASV-Coach, der von der starken Leistung seiner Schützlinge nicht überrascht war. „Wir haben unseren Aufwärtstrend fortgesetzt“, so Grimm. Für die Leinacher dagegen geht eine Serie von sieben Spielen ohne Niederlage zu Ende.

 

Rimpar: Schmitt – Hüfner (66. Loew), Kolb, Schwab (76. Kratz), Betzel – Köhler, Urkom, Markert, Hüsam – Hetterich, Röder (90. Gutknecht).

 

Leinach: Lang – S. Ankenbrand, Weidner, Kriebs (70. Spahn), P. Christ – Scheller, M. Christ, Reuchlein, Lichtlein (70. Merkle) – A. Kurz (46. Mathias Kurz), Harant.

 

Tor: 1:0 Hetterich (2.). Schiedsrichter: Gscheidl (Weiherhof). Zuschauer: 350.

Quelle (Main-Post)

LL NW: TSV Lengfeld - ASV Rimpar 1:4 (0:1)

Der ASV verpasst Lengfeld den Genickschlag. Beim 4:1-Sieg macht die Elf von René Grimm postwendend nach dem Anschlusstreffer alles klar.

 

Während der ASV Rimpar durch den zweiten Sieg in Folge wieder näher an die Tabellenspitze heranrückt, bleibt der TSV Lengfeld durch die achte Saisonniederlage auf dem letzten Platz. Die Mannschaft von ASV-Trainer René Grimm bestimmte von Beginn an das Spielgeschehen, doch zwingende Tormöglichkeiten ließ die Lengfelder Defensive zunächst nicht zu. So verlief die Anfangsphase ohne Höhepunkte, ehe die Gäste gleich ihre erste echte Chance zur Führung nutzten. Patrick Röder profitierte dabei von der schönen Vorarbeit von Sturmpartner Andreas Hetterich.

Danach wurden die Lengfelder offensiver. Die erste Möglichkeit hatte Gerhard Fink, dessen 18-Meter-Schuss knapp über das Rimparer Gehäuse ging. Bei Schüssen von Mario Kölbl und von Igor Mikic zeigte sich ASV-Torwart Maximilian Schmitt auf dem Posten, ehe es kurz vor dem Seitenwechsel noch einmal vor dem Lengfelder Tor gefährlich wurde, als TSV-Verteidiger Hans-Jürgen Hörner den Schuss von Fabian Hüsam gerade noch auf der Torlinie klären konnte.

Auch nach dem Wiederbeginn versuchten die Lengfelder zu antworten, doch erneut trafen die Gäste. Nach einem Foulspiel an Oliver Kolb verwandelte Christian Betzel den fälligen Strafstoß gewohnt sicher. Hoffnung keimte bei der Mannschaft von Trainer Michael Hochrein noch einmal nach dem Anschlusstreffer von Lukas Hemmerich auf, doch bereits im Gegenzug stellte ASV-Stürmer Andreas Hetterich durch einen von Mario Kölbl abgefälschten Schuss den alten Abstand wieder her.

„Das schnelle 1:3 war unser Genickschlag“, sagte der Lengfelder Sportleiter René Gramm. Trotzdem zollte Gramm seiner Mannschaft ein Lob, weil sie bis zum Ende nicht aufsteckte. Am Spielausgang änderte dies freilich nichts mehr. Endgültig alles klar machte Mark Urkom, der einen Rimparer Konterangriff erfolgreich abschloss. In den Schlussminuten verhinderte der starke Rimparer Schlussmann Maximilian Schmitt noch zweimal gegen Igor Mikic den zweiten Lengfelder Treffer. Zufrieden zeigte sich ASV-Trainer René Grimm mit der Leistung seiner Schützlinge: „Wir hatten mehr Spielanteile. Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir gut gespielt, daher geht der Sieg auch in Ordnung.“

 

Lengfeld: Zehner – M. Kölbl (81. Blank), Hemmerich, Fehrer, Hörner (55. Mosthaf) – Wolf, Heckelmann, Özdemir, Koldas (46. Wunder) – Fink, Mikic.

 

Rimpar: Schmitt – Moskwiak, Betzel, Späth, Schwab (68. Brendel) – Hüsam, Urkom, Köhler, Kolb – Hetterich (79. Loew), Röder (79. K. Markert).

 

Tore: 0:1 Röder (29.), 0:2 Betzel (52., Foulelfmeter), 1:2 Hemmerich (66.), 1:3 Hetterich (67.), 1:4 Urkom (76.). Schiedsrichter: Potemkin (Friesen). Zuschauer: 150.

Quelle (Main-Post)

LL NW: ASV Rimpar - TSV Abtswind 3:2 (1:1)

Der ASV überrascht.

 

Ausgerechnet der ASV Rimpar, der vor diesem Wochenende nur eine der letzten sieben Partien gewonnen hatte, hat den Spitzenreiter stolpern lassen. Andreas Hetterich, der vier Minuten vor Schluss den Ball nach einem Freistoß von Christian Betzel über die Linie bugsierte, machte mit seinem Tor zum 3:2 die erste Saisonniederlage für die Gäste aus dem Landkreis Kitzingen perfekt. Der TSV Abtswind, bei dem Ex-WFV-Akteur Pascal Kamolz sein elftes Saisontor erzielte, bleibt freilich trotz des Patzers auf dem Spitzenplatz. „Heute hat viel gepasst. Das war die bislang beste Leistung in dieser Saison“, sagte ASV-Coach René Grimm: „Wir haben nicht nur spielerisch überzeugt, sondern auch um jeden Millimeter Rasen gekämpft.“ Dabei mussten die Hausherren gleich zweimal einem Rückstand hinterherlaufen, nachdem der ASV in der Startphase gleich zweimal die große Chance verpasst hatte, seinerseits in Führung zu gehen. Doch die Rimparer ließen die Köpfe nicht hängen und kämpften sich noch einmal zurück ins Spiel. Nachdem Christian Betzel mit einem an Daniel Schwab verursachten Foulelfmeter den 2:2-Ausgleich erzielt hatte, stand die Partie auf des Messers Schneide. „Auch Abtswind hatte eine riesige Chance, um in Führung zu gehen. Dass wir ein drittes Mal zurückgekommen wären, glaube ich nicht“, sagt Grimm. Am Ende freilich war das Glück auf Seiten der Rimparer. „Und das haben wir uns diesmal auch einfach einmal verdient“, so Grimm.

 

Rimpar: Schmitt – Heck (46. Kolb), Moskwiak, Betzel, Späth – Hüsam, Köhler, Urkom, Schwab – Röder (76. Markert), Hetterich (90. Löw).

 

Tore: 0:1 Zehnder (22.), 1:1 Urkom (37.), 1:2 Kamolz (48.), 2:2 Betzel (72., Foulelfmeter), 3:2 Hetterich (86.). Schiedsrichter: Seittz (Pollanten). Zuschauer: 150.

Quelle (Main-Post)

1. Quali-Runde Totopokal 2014/15: ASV Rimpar - Würzburger FV 0:1 (0:0)

WFV quält sich in die nächste Runde. Der Bayernligist überzeugt beim 1:0-Pokalsieg beim ASV Rimpar nicht.

 

Nein, es läuft nach wie vor nicht rund beim Würzburger FV. Wer gehofft hatte, dass der Auswärtssieg am vergangenen Bayernliga-Spieltag in Frohnlach neue Kräfte freigesetzt hätte, der wurde beim Pokalspiel bei Landesligist ASV Rimpar am Mittwochabend eines Besseren belehrt. Zwar mühten sich die Würzburger zu einem 1:0-Auswärtssieg, überzeugen konnten sie dabei aber nicht.

Sicher, WFV-Trainer Christian Graf hatte nicht seine beste Elf auf den Rasen geschickt, aber das Gleiche traf auf die Gastgeber rund um Trainer René Grimm zu. In der ersten Halbzeit hatte man das Gefühl, dass beide Mannschaften sich darauf geeinigt hätten, einander nicht wehzutun. Es gab kaum Zweikämpfe, wenige Torraumszenen und gar keine erwähnenswerten Chancen. Dafür landete gerade bei den Gästen der Ball anstatt beim Mitspieler des Öfteren im Seitenaus. Der WFV hatte mehr Ballbesitz, traute sich im Spiel nach vorne aber nicht viel zu und setzte den ASV kaum unter Druck. Einzig Patrick Hofmann sorgte mit seinen dynamischen Dribblings über links ansatzweise für so etwas wie Gefahr in Richtung Rimparer Tor.

Es dauerte tatsächlich 62. Spielminuten, bis ASV-Torhüter Maximilian Schmitt erstmals zeigen konnte, warum er überhaupt aufgestellt worden war, doch so richtig gefährlich war der Schuss von Lukas Weimer, den der Keeper problemlos hielt, auch nicht. Dennoch, jetzt war etwas mehr Leben in der Partie, was sich auf Seiten der Gäste vor allem am eingewechselten Fazdel Tahir festmachen ließ, der die Offensive des Bayernligisten spürbar belebte. Er war es auch, der die Ecke trat, die zum 1:0 führte: Nachdem die Rimparer den Ball nicht klären konnten, erzielte Maximilian Ullrich aus dem Gewühl heraus mit der zweiten Chance des Spiels den letztlich einzigen Treffer (67.).

Hofmann, der in der zweiten Hälfte weniger auffällig agierte, hätte anschließend für die Entscheidung sorgen können, setzte den Ball aber übers Tor (76.). Auf der anderen Seite wäre Fabian Hüsam fast der Ausgleich gelungen: Nach einem schönen Alleingang zog er ab, scheiterte aber am Pfosten (85.). Viel mehr geschah nicht, der WFV verwaltete die Führung, während die Rimparer trotz der Einwechslungen der Stammspieler Andreas Hetterich und Mark Urkom kaum zu zwingenden Chancen kam. Dennoch wird man sich beim ASV ob der knappen Niederlage gegen den Favoriten nicht ärgern müssen, während die Würzburger froh sein werden, nicht schon wieder an einem niederklassigeren Gegner gescheitert zu sein – so wie am TSV Kleinrinderfeld in der vergangenen Pokalrunde.

 

Rimpar: Schmitt – Späth (64. Kolb), Betzel, Moskwiak, Hüsam – Heck, Hüfner, Köhler, Markert (67. Urkom), Schwab – Gutknecht (67. Hetterich).

 

Würzburg: Lechner – Cadiroglu, Schäffer, Drösler, Kutz – Hofmann, Dees (65. Tahir), Weimer (65. Schömig), Pfeiffer, Dellinger (90. Hach) – Ullrich.

 

Tor: 0:1 Ullrich (67.). Schiedsrichter: Horn (Mönchstockheim). Zuschauer: 200.

Quelle (Main-Post)

LL NW: FC Viktoria Kahl - ASV Rimpar 3:2 (1:2)

Schläfrige Rimparer. Niederlage in Kahl nach zwei frühen Gegentoren.

 

Durch die vierte Niederlage aus den letzten fünf Partien fällt der ASV Rimpar nach gutem Saisonstart immer weiter zurück. „Solange wir so viele Gegentore kassieren, wird es schwer zu gewinnen“, begab sich ASV-Trainer René Grimm auf Ursachenforschung. So verschliefen seine Schützlinge jeweils den Start beider Halbzeiten und fingen sich so zwei Gegentore. Gerade einmal 30 Sekunden waren nach dem Anpfiff vergangen, schon führte der starke Aufsteiger. Durch ein Freistoßtor von Christian Betzel und einen Treffer von Philip Loew konnten die Rimparer das Spiel im ersten Durchgang noch drehen. Nachdem die Hausherren auch nach dem Wiederbeginn prompt getroffen hatten, fanden die Gäste trotz guter Tormöglichkeiten nicht mehr die passende Antwort. So standen die Rimparer nach dem dritten Tor von FC-Angreifer Gökhan Aydin am Ende mit leeren Händen da. „Ein Gegentreffer nach einer Standardsituation drei Minuten vor dem Ende. So zu verlieren ist bitter. Minimum ein Punkt war drin gewesen“, sagte Coach René Grimm. Leichter wird es für die Rimparer nicht. Nächste Woche geht es gegen Tabellenführer Abtswind.

 

Rimpar: Schmitt – Kolb, Moskwiak, Späth, Betzel – Hüsam, Urkom, Markert (66. Köhler), Hüfner (46. Heck) – Hetterich, Loew (76. Röder).

 

Tore: 1:0 Aydin (1.), 1:1 Betzel (7.), 1:2 Loew (35.), 2:2, 3:2 Aydin (46., 87.).
Schiedsrichter: Söllner (Aidhausen).
Zuschauer: 140.

Quelle (Main-Post)

LL NW: ASV Rimpar - Würzburger FV II 3:5 (1:2)

Niederlage und Wut in Rimpar. Der ASV verliert zu Hause gegen den WFV II 3:5 - und seinen Keeper an die Zellerauer.

 

Der ASV Rimpar hat das Derby gegen den Würzburger FV II verloren. Das 3:5 aus Sicht der Gastgeber – es geht in Ordnung, darüber herrschte keine Uneinigkeit. Doch die gab es nach dem Spielende. Und sie dürfte in der Würzburger Landkreisgemeinde noch einige Tage nachhallen und für viel Betriebsamkeit sorgen.

Der Regen prasselte fast während des gesamten Spiels nieder auf die Beteiligten und auch nach Spielende standen die Rimparer gefühlt noch in selbigen. Nicht nur dass sie die Partie gegen die FV-Bayernliga-Reserve verdient mit 3:5 verloren hatten. Nach Aussage der ASV-Verantwortlichen deutlich schlimmer wog ein anderer Fakt. Erst nach den 90 von beiden Teams flott geführten Minuten, in denen die Gastgeber ein überaus schwaches Defensivverhalten an den Tag legten konnten, erfuhren erfuhren die Rimparer nämlich, dass sich einer der Ihren flugs die Seiten gewechselt hatte. Stammtorhüter Stefan Kunze, der sich mit einer Kapselverletzung einsatzunfähig gemeldet, aber Ersatzmann Maximilian Schmitt noch vor der Partie warm gemacht und danach auf der ASV-Bank Platz genommen hatte, stand zu diesem Zeitpunkt bereits beim Gegner im Wort. Bereits am Morgen hatte er einen neuen Vertrag unterschrieben. Und zwar beim WFV. Das freilich erfuhren die Rimparer erst nach Spielende. Und zwar vom WFV.

„So etwas charakterloses habe ich noch nie erlebt“, zürnte Rimpars Sportleiter Wolfgang Endres, der sich sofort nach dem Erhalt der Nachricht mit anderen ASV-Verantwortlichen zu einer Krisensitzung zurückzog. „Das stellt alles in den Schatten, was ich bisher erlebt habe. Ich bin zutiefst erschüttert. Das ist unterste Schublade“, versuchte er seine Wut in Worte zu kleiden.

Dass seine Elf sich zuvor nicht genügend gegen die Niederlage gestemmt hatte, dass der WFV aggressiver und lauffreudiger agierte – all das war kaum noch wichtig. Dass die Würzburger einen Schritt schneller waren: Auf dem Feld wars ärgerlich, in Sachen neue Verträge kaum auszuhalten. Zumal der ASV nun nur noch über zwei fitte Torhüter verfügt – für die erste und die zweite Mannschaft. „Ich muss erstmal eine Nacht drüber schlafen“, so Endres. „Das kann ich alles noch nicht fassen.“

 

Rimpar: Schmitt – Kolb, Kratz, Betzel – Brendel (63. Heck), Röder (59. Löw), Urkom, Markert, Hüfner, Köhler – Hetterich.

 

Würzburg: Lechner – Dees, Jazev (74. Mabikounou), Günder, Eberhardt – Kutz, Heberlein (64. Grebe), Schäffer – Hofmann, Weimer (82. Hertlein), Ullrich.

 

Tore: 0:1 Ullrich (15.), 0:2 Weimer (30.). 1:2 Betzel (45., Foulelfmeter) 1:3 Ullrich (49.), 2:3 Andreas Hetterich (52.), 2:4, 2:5 Hofmann (71., 85.), 3:5 Urkom (86.). Schiedsrichter: Hanslbauer (Altenberg). Zuschauer: 120.

Quelle (Main-Post)

LL NW: TSV Neustadt/Aisch - ASV Rimpar 0:1 (0:0)

Rimpars verdienter Erfolg. Der ASV siegt mit 1:0 in Neustadt/Aisch.

 

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Serie ist der ASV Rimpar in die Erfolgsspur zurückgekehrt. „Vollauf verdient“ sei der Auswärtserfolg in Neustadt/Aisch gewesen, fand ASV-Trainer René Grimm: „In der zweiten Halbzeit waren wir deutlich besser und haben deshalb auch die Punkte mitgenommen.“ Zu Beginn aber hatten sich die Gäste noch schwer getan. Weniger mit dem Gegner als mit dem holprigen Spielfeld, meinte Grimm: „Die Platzverhältnisse waren überraschend schlecht. Wir haben am Anfang zu sehr versucht, Fußball zu spielen. Das war unter diesen Umständen sehr schwer.“ Mit fortlaufender Spieldauer kamen die Rimparer mit den Bedingungen aber immer besser zurecht. In der zweiten Spielhälfte spielten eigentlich nur noch die Gäste. Nach einer Flanke von Oliver Kolb legte schließlich Andreas Hetterich den Ball gekonnt ab und Mark Urkom konnte aus kurzer Distanz das entscheidende Tor des Tages erzielen.

 

Rimpar: Kunze – Späth, Betzel, Köhler, Kratz – Brendel, Urkom, Hüfner (63. Kolb), Röder (88. Schwab) – Hetterich, Schnepf (58. Markert).

 

Tor: 0:1 Urkom (75.). Schiedsrichter: Voll (Bamberg). Zuschauer: 150.

Quelle (Main-Post)

LL NW: ASV Rimpar - SpVgg Ansbach 1:4 (0:2)

Der ASV verliert verdient. Ansbach ist für den ASV eine Nummer zu groß.

 

Rimpar musste sich am Ende eingestehen, dass die zweite Niederlage in Serie voll in Ordnung geht und die Ansbacher unterm Strich eine Nummer zu groß waren. Vor allem im ersten Abschnitt zeigten die Mittelfranken den Gastgebern, wo der Barthel den Most holt: „Das war eine Lehrstunde. Ansbach hat uns völlig zerlegt“, konstatierte ASV-Trainer René Grimm und sprach von Glück, „dass wir nur zwei und nicht fünf oder sechs Tore kassiert haben.“ Nach dem Seitentausch aber rochen die Rimparer Lunte. Zunächst traf der eingewechselte Andreas Hetterich nur den Pfosten, dann machte Patrick Röder alles richtig und brachte den ASV mit seinem Treffer zum 1:2 zurück ins Spiel (54.). „Man hatte den Eindruck, dass Ansbach da nicht mehr ganz so konzentriert war. Wir haben uns noch etwas ausgerechnet, kassieren dann allerdings zu schnell das dritte Gegentor“, sagte Grimm, der seinen Augen kaum glauben mochte: Ansbachs Asiaten Pakorn Silaklang gelang ein Traumtor, der 20-Jährige zog aus sage und schreibe 40 Metern mit brachialer Gewalt ab – und drin war das Ding. „Damit war die Partie gelaufen“, sagte Grimm, dessen Schützlinge sich in der Schlussminute auch noch das 1:4 einhandelten.

 

Rimpar: Kunze – Hüsam, Köhler, Betzel, Späth – Schnepf (67. Brendel), Urkom (83. Hüfner), Markert, Heck – Gutknecht (46. Hetterich), Röder.

 

Tore: 0:1 Silaklang (7.), 0:2 Störzenhofecker (42.), 1:2 Röder (54.), 1:3 Silaklang (62.), 1:4 Henninger (90.). Schiedsrichter: Marx (Großwelzheim). Zuschauer: 120.

Quelle (Main-Post)

LL NW: 1. FC Sand - ASV Rimpar 3:0 (0:0)

Der ASV kassiert die erste Saisonniederlage. Die Elf von René Grimm nutzt beim FC Sand seine Chancen nicht und verliert am Ende deutlich mit 0:3.

 

Der FC Sand ist dank eines klaren 3:0 (0:0) über den ASV Rimpar zumindest für eine Nacht Tabellenführer. „Endlich einmal haben wir unser Spiel über 90 Minuten durchgezogen“, war FC-Trainer Erwin Albert hoch zufrieden: „Wobei Rimpar allerdings ein starker Gegner war.“

Für die Korbmacher-Elf begann es beinahe nach Maß: Schon in der ersten Halbzeit konnte ASV-Keeper Stefan Kunze einen Freistoß von Daniel Rinbergas nur abwehren, Sebastian Götz kam zum Nachschuss, doch der starke Kunze vereitelte erneut das Blitztor. In der Folgezeit hatten die Hausherren deutlich mehr vom Spiel. Doch Endstation war immer wieder bei Kunze (Matthias Hoff, 7.) oder das Zielwasser passte noch nicht (Dominik Barth, 14., Jan-Michael Derra, 15.). Aber auch die Gäste versteckten sich nicht. Sie hatten im ersten Durchgang sogar die klarste Torchance, Simon Schnepf verzog aber aus aussichtsreicher Position (34.). Kurz nach Wiederanpfiff zog Gäste-Stürmer Patrick Gutknecht sogar alleine auf und davon, doch Sands Keeper Dominik Biemer blieb Sieger (47.). „Wir hatten unsere Chancen“, musste Rimpars Coach René Grimm hilflos an der Seitenlinie feststellen.

Zumal die Sander das Auslassen dieser Großchancen gnadenlos bestraften. Denis Ribeiro zog über links davon, passte zu Rinbergas, der den Ball von der Grundlinie zurücklegte, Stefan Krines musste aus drei Metern nur noch zum 1:0 abstauben (50.). „Danach lief es“, freute sich Trainer Albert. Zehn Minuten später schraubte der quirlige Ribeiro nach einer schönen Einzelleistung über die linke Seite mit einem Flachschuss aus acht Metern das Ergebnis in die Höhe. Alles klar machte in der 74. Minute der erneut als Außenverteidiger eingesetzte Angreifer Dominik Barth. Nach Vorarbeit von Götz brachte Ribeiro das Leder in den Fünf-Meter-Raum, Barth spitzelte den Ball aus drei Metern ins Netz. „Wir haben den Sandern das Toreschießen aber auch sehr einfach gemacht, ärgerte sich Grimm. Immerhin versuchte der ASV stets das Ergebnis zu verbessern. Doch nicht mal der Ehrentreffer wollte gelingen, weil Gutknecht völlig frei aus acht Metern über die Latte zielte (80.).

 

Sand: Biemer – Barth, Nöthling, Karmann, Benkert - Götz, Rinbergas, Hoff (70. Naumann), S. Krines (76. Pankratz) – Derra (46. Haupt), Ribeiro.
Rimpar: Kunze – Steinmetz, Köhler, Betzel, Späth – Brendel (66. Hüsam), Urkom, Röder, Hüfner – Gutknecht, Schnepf (51. Schwab).

 

Tore: 1:0 Krines (50.), 2:0 Ribeiro (60.), 3:0 Barth (74.). Schiedsrichterin: Franziska Haider (Roth). Zuschauer: 250.

Quelle (Main-Post)

LL NW: SV Garitz - ASV Rimpar 3:3 (2:1)

Rimparer Kraftakt. Der ASV spielt in Unterzahl 3:3 beim Aufsteiger Garitz.

 

Nach drei Siegen aus drei Spielen gab es für den ASV Rimpar bei Aufsteiger SV Garitz den ersten Punktverlust. Doch Trainer René Grimm war nach der turbulenten Partie durchaus zufrieden mit dem Auftritt seines Teams: „Ich muss meinen Jungs ein riesiges Lob aussprechen. Nach einer halben Stunde hätte ich mit einem Unentschieden nicht mehr gerechnet.“ Mit 0:2 lagen die Gäste nach 29 Minuten in Rückstand und hatten zudem noch einen Mann weniger auf dem Feld. „Ein absoluter Wahnsinn“ sei der Platzverweis für Philip Löw gewesen, fand Grimm: „Die Rote Karte war völlig überzogen.“ Doch trotz der Unterzahl und der großen Hitze raffte sich der ASV hernach zu einer Aufholjagd auf. Simon Schnepf (41.), Christian Betzel (70., Foulelfmeter) und Frederic Brendel (72.) schafften tatsächlich die Wende. Aber es war ein großer Kraftakt. „Nach unserem Führungstreffer waren wir stehend k. o. Das Gegentor zum 3:3 wäre, wenn wir noch bei vollen Kräften gewesen wären, so sicher nicht passiert“, berichtet Grimm. In der Kabine habe ob des Garitzer Ausgleichs zwar zunächst Frust geherrscht: „Aber auf diese Leistung kann man durchaus stolz sein“, so Grimm.

 

Rimpar: Kunze – Kratz (71., Brendel), Köhler, Betzel, Kolb (46., Späth) – Heck, Markert (64., Gutknecht), Urkom, Schnepf – Löw, Röder.

 

Tore: 1:0 Herold (5.), 2:0 Glöckler (29.), 2:1 Schnepf (41.), 2:2 Betzel (70., Foulelfmeter), 2:3 Brendel (72.), 3:3 Schober (75.). Rot: Löw (19./grobes Foulspiel). Schiedsrichter: Potemkin (Kronach). Zuschauer: 250.

Quelle (Main-Post)

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