Spielberichte I. Mannschaft Landesliga Nordwest 2017/2018

LL NW: TSV Heimbuchenthal - ASV Rimpar 0:3 (0:0)

Rimpar nimmt den Kampf an

Vier sieglose Spiele lang musste der ASV Rimpar auf einen Sieg warten, bei Aufsteiger Heimbuchenthal gelang schließlich der heiß ersehnte Dreier. „Bei uns sind ein paar Steine vom Herzen gepurzelt“, meinte Trainer Harald Funsch nach dem kampfbetonten Spiel. Den Gästen sei bewusst gewesen, dass es aufgrund des richtungsweisenden Charakters für beide Seiten kein schönes Spiel werden würde. „Aus dem nichts“, berichtete Funsch, sei seine Mannschaft durch einen Fernschuss Alexander McBrides in Führung gegangen. Heimbuchenthal musste sich danach mehr in die Offensive wagen. „Der Verlauf spielte uns natürlich in die Karten“, erklärte der Trainer. Mit einem direkt verwandelten Freistoß erhöhte Kevin Weidner den Vorsprung und der eingewechselte Robert Schmidt fügte durch einen Konter in der Nachspielzeit ein drittes Tor hinzu. „Wir haben uns selbst bewiesen, dass wir auch in einem reinen Kampfspiel bestehen können“, lobte Funsch.

Statistik des Spiels

 

Rimpar: Meier – Yaman (46. Eberhard), Moskwiak, Eck, Lugert, Wagenhäuser, Özdemir, Weidner (88. Böhm), Löw (90. Schmidt), McBride, Brennecke.

Schiedsrichter: Götz (Tütschengereuth).

Zuschauer: 371.

Tore: 0:1 Alexander McBride (59.), 0:2 Kevin Weidner (85.), 0:3 Robert Schmidt (90.+2).

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LL NW: ASV Rimpar - DJK Schwebenried/Schwemmelsbach 0:3 (0:0)

Rimpar hält bis kurz vor Schluss gut mit

Das um zehn Mann geschwächte Rimparer Team hielt über lange Zeit gut dagegen, bis die Gäste nach Anbruch der letzten Viertelstunde schließlich in Führung gingen. „Das Ergebnis hört sich nicht so schön an. Aber die anderen beiden Tore waren eine Folge des ersten“, erklärte Rimpars Trainer Harald Funsch, dem nur noch sechs Spieler geblieben waren, die bereits zu Saisonbeginn zur Formation gezählt hatten. „Im Rahmen unserer Möglichkeiten haben wir so gut wie möglich dagegengehalten“, meinte Funsch. Der Sieg der DJK sei aufgrund der Mehrzahl an Möglichkeiten verdient gewesen. „Bis zum ersten Gegentor haben wir unsere Sache ordentlich gemacht“, berichtete Rimpars Trainer. Schwebenried spielte das Tor über außen heraus, aber beim Pass in die Mitte soll Torschütze Marcel Kühlinger im Abstand gestanden haben. Ob es so gewesen sei, spielte für Funsch allerdings keine entscheidende Rolle. Mit einer sehenswerten Einzelaktion erhöhte Fabian Lichtlein den Vorsprung der Gäste, da sein Schuss genau ins untere Eck passte. Ein Foulelfmeter zwei Minuten vor dem Spielende war dann nur eine Randnotiz. „Wir befinden uns in einer schwierigen Phase, die müssen wir einfach überstehen“, erklärte Funsch und hofft auf einen personellen Silbersteif am Horizont.

Statistik des Spiels

 

Rimpar: Meier - Yaman, Moskwiak, Schmidt, Eck, Lugert, Böhm, Eberhard, Weidner, Löw, McBride.

Schiedsrichter: Görtler (Oberhaid).
Zuschauer: 220.

Tore: 0:1 Marcel Kühlinger (77.), 0:2 Fabian Lichtlein (81.), 0:3 Yannick Deibl (88. Foulelfmeter).

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LL NW: TSV Karlburg - ASV Rimpar 1:1 (0:0)

Rimpar nimmt einen Punkt aus Karlburg mit

Den punktgleichen Mannschaften war die Bedeutung der Begegnung anzumerken, beide begannen nervös. Als Karlburgs Erik Schnell-Kretschmer auf David Machau spielte und sich der Flügelstürmer gegen Maximilian Baier behauptete, entstand nach einer halben Stunde die erste größere Gelegenheit – blieb aber ungenutzt. Rimpar brachte es zwar auf mehr Ballbesitz, doch ergaben sich in einem von beiden Seiten schwachen Spiel daraus keine Möglichkeiten. Auch nach dem Seitenwechsel tat sich bei Karlburg mehr. Nach einem erneuten Zusammenspiel von Schnell-Kretschmer auf Machau parierte Rimpars Torhüter Patrick Meier, Manuel Römlein setzte nach, aber köpfte Verteidiger Martin Eck auf der Linie an. Als die Gäste nach einer Ecke Karlburgs unaufmerksam gegen Machau verteidigten, drückte Marco Schiebel dessen Querpass zur Führung der Hausherren ins leere Tor. Doch Rimpars Drängen aus den Ausgleich hatte Erfolg. Nachdem Maximilian Eberhard von Luca Pfister im Strafraum gefoult worden war, verwandelte Sebastian Brennecke den fälligen Foulelfmeter zum Ausgleich (77.). In den verbleibenden Minuten spielten beide Teams zwar auf Sieg, doch blieb es beim beiderseits akzeptierten Unentschieden.

Statistik des Spiels

 

Rimpar: Meier – Yaman (74. Schmidt), Brennecke, Eck, Özdemir, Baier, Rüttiger, Böhm (64. Ott), Weidner, Eberhard, Löw.

Schiedsrichter: Arnold (Waldberg)).

Zuschauer: 220.

Tore: 1:0 Schiebel (60.), 1:1 Brennecke (77., Foulelfmeter).

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LL NW: ASV Rimpar - TSV Unterpleichfeld 0:1 (0:0)

Unterpleichfeld setzt Siegesserie fort

„Wir müssen unsere eigene Leistung analysieren, denn alle anderen auf dem Platz können keine Tore für uns schießen, das können nur wir“, äußerte sich ein enttäuschter Harald Funsch zur Leistung seiner Mannschaft im gut besuchten Lokalderby gegen Unterpleichfeld. Von zwei schwachen Mannschaften hätten die Gäste das glücklichere Ende für sich gehabt, so Funschs Bewertung. Durch einen zwei Minuten vor dem Spielende verhängten Foulelfmeter setzten die Gäste ihre Siegesserie fort und gewannen zum fünften Mal in Folge. Nikos Bude verwandelte den Strafstoß, den Funsch als „eine sehr harte Entscheidung“ bezeichnete. Selbst die Gäste hätten das Spiel bereits fortgesetzt, ehe der Assistent dem Schiedsrichter mit Verzögerung noch das letztlich umstrittene Foulspiel signalisierte.
Allerdings lieferte Funschs Mannschaft die bisher schwächste Leistung in dieser Saison ab. „Solche Tage gibt es im Fußball. Wir haben zu keiner Zeit unser Niveau erreicht. Auch die Begleitumstände haben dann zu einem rundherum gebrauchten Tag gepasst“, meinte Funsch. In der letzten Viertelstunde spielten die Hausherren nach einer Roten Karte gegen Julian Wagenhäuser in Unterzahl. „Er kam zu spät, keine Frage. Aber solche Situationen gibt es mehrere pro Spiel“, haderte Rimpars Trainer mit der Entscheidung. Der zweite Platzverweis, die Gelb-Rote Karte gegen Nicolas Moskwiak, sei „die Folge der vorherigen Entscheidungen“ gewesen. Nichtsdestotrotz stand die schwache Leistung seiner Mannschaft für Funsch im Vordergrund: „Deshalb haben wir auch höchstens einen, aber bestimmt keine drei Punkte verloren.“

Statistik des Spiels

 

Rimpar: Meier – Moskwiak, Baier, Wagenhäuser, Rüttiger, Böhm (46. Eberhard, 85. Ott), Özdemir, Weidner, Löw, McBride (89. Schmidt), Brennecke.

Unterpleichfeld: Kraus - Wagner, Zehner (64. Göbel), Oßwald, Schmitt (71. Bude), Vollmuth, Hatcher, Horn, Flockerzi, Klein, Fernando (79. Scheidel).

Schiedsrichter: Wieber (Ramshal).

Gelb-Rot: Moskwiak (Rimpar, 89., Meckern).

Rot: Wagenhäuser (Rimpar, 73., grobes Foul).

Zuschauer: 290.

Tor: 0:1 Bude (88., Foulelfmeter).


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LL NW: TSV Kleinrinderfeld - ASV Rimpar 1:1 (1:0)

Kleinrinderfeld fehlt gegen Rimpar die Kraft

Mit einem leistungsgerechten Unentschieden trennten sich Kleinrinderfeld und Rimpar im auf Freitag vorgezogenen Landkreisduell vor 245 Zuschauern und wurden dadurch ihrer Rolle als „Remiskönige“ gerecht. Zum vierten Mal teilten beide Mannschaften bei sieben absolvierten Spielen bereits die Punkte mit dem Gegner. Gelb-Rot für Mario Christ In einer von beiden Kontrahenten offen geführten Partie hatten die Hausherren in der ersten Halbzeit den Vorteil auf ihrer Seite. Peter Endres bewies seine Klasse als Torjäger, als er einen von Benedikt Engert in die Schnittstelle gespielten Pass souverän zur 1:0-Führung verwandelte. Jedoch musste Kleinrinderfeld nach einer Gelb-Roten Karte gegen Mario Christ in der zweiten Halbzeit wieder in Unterzahl spielen. „Wir schwächen uns derzeit zu oft selbst“, meinte Abteilungsleiter Peter Engert.
Mit zunehmender Spieldauer gingen den Gastgeber die Kräfte aus, Rimpar rannte an und erzielte durch Philip Löw den verdienten 1:1-Ausgleich. „Rimpar kann und wir müssen aufgrund der zweiten Halbzeit mit diesem Unentschieden zufrieden sein“, meinte Engert.

Statistik des Spiels

 

Kleinrinderfeld: Krämer – Engert (89. Dietz), Jäger, Endres (69. Hedtstück), Christ, Sommer, Schlachter, Rentzsch, Krebelder, Fuss (66. Meyer), Heberlein.

Rimpar: Meier – Moskwiak, Baier, Eck, Rüttiger, Böhm (80. Schmidt), Özdemir, Weidner, Löw, McBride (56. Wagenhäuser), Brennecke.

Schiedsrichter: Hemrich (Urspringen).

Gelb-Rot: Christ (Kleinrinderfeld, 46., wie- derholtes Foulspiel).

Zuschauer: 245.

Tore: 1:0 Endres (14.), 1:1 Löw (67.).


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LL NW: TuS Feuchtwangen - ASV Rimpar 0:0 (0:0)

Rimpar zeigt sein bisher schwächstes Spiel

Tore verpasste Rimpars abwesender Trainer Harald Funsch beim Gastspiel seiner Mannschaft in Feuchtwangen nicht. Wie eine Woche zuvor gegen Euerbach blieben die Rimparer auch gegen einen weiteren Aufsteiger torlos. Co-Trainer Marcel Heck berichtete von einer „schwierigen personellen Situation“. Erstmals sei die Mannschaft im größeren Umfang von Verletzungen heimgesucht worden. So gingen Timo Rüttiger und Nicolas Moskwiak angeschlagen in die Partie, mussten aber durchhalten, da sich zudem Andreas Hetterich und Martin Eck während des Spiels verletzten. Gegen einen defensiv aufgestellten Gegner besaß Rimpar eine Überzahl im Mittelfeld, doch gelang es nicht, den Ball bis ins letzte Drittel zu bringen. Zahlreiche Fehlpässe verhinderten einen geordneten Spielaufbau. Die beste Gelegenheit hatte Hetterich schon nach wenigen Minuten, als er aus spitzem Winkel über das Tor schoss. Mit zunehmender Spieldauer verschoben sich die Spielanteile zum Gegner, der nach dem Seitenwechsel die besseren Ansätze zeigte. „Wir müssen mit diesem Punkt zufrieden sein“, meinte Heck, stellte aber „die bislang schwächste Leistung der Saison“ fest.

Statistik des Spiels

 

Rimpar:Meier – Moskwiak, Baier, Eck (70. Eberhard), Rüttiger, Böhm (90. Schmidt), Özdemir, Weidner, McBride, Hetterich (63. Wagenhäuser), Brennecke.

Schiedsrichter: Birkmaier (Rohrenfels)

Zuschauer: 165

Tore: Fehlanzeige

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LL NW: ASV Rimpar - SV Euerbach/Kützberg 0:0 (0:0)

Rimpar nutzt seine Vorteile nach der Pause nicht

Torlos endete der Aufgalopp zum vierten Landesliga-Spieltag am Freitagabend. Mit der gleichen Anfangself wie eine Woche zuvor gegen Abtswind stellte Rimpars Trainer Harald Funsch seine Mannschaft zum bereits dritten Heimspiel in dieser Saison auf. Jedoch gelang den Hausherren auch diesmal zu Hause kein Sieg. Rimpars Co-Trainer Marcel Heck bewertete die Partie als „ein typisches Unentschieden“, denn Torchancen gab es auf beiden Seiten nur wenige. Während er vor dem Seitenwechsel den defensiv eingestellten Gästen, die einige höherklassig erfahrene Spieler in ihren Reihen hatten, leichte Vorteile zuschrieb, besaß laut Hecks Schilderung die Heimelf in der zweiten Halbzeit die besseren Gelegenheiten. SV-Torhüter Irnes Husic zeichnete sich bei zwei Freistößen Andreas Hetterichs aus. Die beste Möglichkeit hatten die Gastgeber, als Timo Rüttiger eine Flanke Marcel Böhms aus kurzer Distanz über das Tor schoss. Ansonsten berichtete Heck von einem größtenteils ausgeglichenen Spiel.

Statistik des Spiels

 

Rimpar:Meier – Moskwiak, Baier, Eck, Rüttiger (81. Eberhard), Ott (56. Böhm), Özdemir, Weidner, McBride (67. Wagenhäuser), Hetterich, Brennecke

Schiedsrichter: Hofmann (Langenfeld)

Zuschauer: 240.

Tore: Fehlanzeige

Quelle:Mainpost

LL NW: ASV Rimpar - TSV Abtswind 0:3 (0:1)

Elfmeter werfen ASV aus der Bahn

Zwei Elfmeter kosteten Fußball-Landesligist ASV Rimpar gegen den Titelfavoriten TSV Abtswind trotz einer über weite Strecken guten Leistung die Chancen auf einen Punktgewinn. Mit 0:3 (0:1) unterlag die Mannschaft von Trainer Harald Funsch am Ende. Die erste Chance Rimpars besaß Andreas Hetterich, doch ging sein Schuss über das gegnerische Tor. Während die Hausherren den spielstarken Gästen, die nach zehn Minuten bereits verletzungsbedingt wechseln mussten, keinen Raum ließen, nutzten sie die im Abwehrverbund Abtswinds entstehenden Lücken zum Vorstoßen aus. Jedoch fehlte Rimpars Aktionen der letzte Pass. Bis auf eine Chance, die Abtswinds Frank Hartlehnert aus kurzer Entfernung über das Tor schoss, kamen die Gäste nur durch Standards zum Zug. Eine halbe Stunde lang hielten die Hausherren die Begegnung offen. Als Jona Riedel zu Daniel Endres gepasst hatte, versuchte der den Ball mit dem Rücken zum Mann über Gegenspieler Martin Eck vor das Tor zu heben, doch dessen Hand schnellte reflexartig nach oben, so dass der Schiedsrichter rasch auf Strafstoß entschied. Rimpars Proteste gegen die Entscheidung blieben aus – und Pascal Kamolz verwandelte den Handelfmeter mit Hilfe des Querbalkens zur Führung Abtswinds.
Mit dem Vorsprung lief der Ball bei Abtswind sicherer, doch Rimpars Timo Rüttiger verpasste nach einem Anspiel Hetterichs mit einem Schuss aus 16 Metern den möglichen Ausgleich. Auf der Gegenseite bewahrte Keeper Patrick Meier die Seinen aber mit einer Parade gegen Endres' Schuss vor der Halbzeit vor einem höheren Rückstand. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel besaß Andreas Hetterich mit einem Freistoß eine weitere Gelegenheit. Als dann aber Keeper Meier dem von Jürgen Endres in den Strafraum geschickten Pascal Kamolz zu spät entgegenstürmte, fiel der Angreifer über den Torhüter – und der Unparteiische entschied erneut auf Elfmeter. Anstelle des gefoulten Kamolz erhöhte Przemyslaw Szuszkiewciz per Strafstoß den Vorsprung Abtswinds. Mit einer Glanztat verhinderte Meier gegen Hartlehnert ein weiteres Gegentor. Als sich Rimpar in der Schlussphase an manchen Entscheidenden des Schiedsrichters störte, erhöhte Philipp Hummel mit einem sehenswerten Heber eine Viertelstunde vor Schluss zum Endstand. Die Latte verhinderte gegen Daniel Endres in der Schlussminute ein weiteres Gegentor, so dass die Ergebnishöhe am Ende auch der Anzahl an Chancen entsprach.

Statistik des Spiels

 

Rimpar: Meier – Moskwiak, Baier, Eck, Rüttiger (81. Yaman), Ott (81. Amthor), Özdemir, Weidner (75. Marcel Böhm), McBride, Hetterich, Brenecke.

Schiedsrichter: Raßberg (Lehrberg)

Zuschauer: 300.

Tore: 0:1 Kamolz (35., Handelfmeter), 0:2 Szuszkiewciz (64., Foulelfmeter), 0:3 Hummel (76.).

Quelle:Mainpost

LL NW: Tus Röllbach - ASV Rimpar 1:2 (0:1)

Eren Özdemir trifft in der Nachspielzeit für Rimpar

Ein Stau, in den die Rimparer bei der Anreise nach Röllbach geraten waren, verhinderte einen pünktlichen Anpfiff. Dadurch begann die Partie eine halbe Stunde später – mit gestressten Gästen. „So eine Vorbereitung möchte niemand“, ahnte Rimpars Trainer Harald Funsch schon ungünstige Vorzeichen, doch wurde er von den Nehmerqualitäten seiner jungen Mannschaft positiv überrascht. Zwar hatte der ASV in den ersten Minuten Probleme, in seinen Rhythmus zu finden, hatte die Partie aber mit zunehmender Spieldauer immer besser unter Kontrolle. Mit einer sehenswerten Einzelaktion brachte Maximilian Baier die Gäste in Führung, als er den Ball von links mit Präzision rechts oben in den Winkel schoss. „Wir haben uns dafür belohnt, dass wir zusehends besser ins Spiel gekommen sind“, sagte Funsch. Auch in der zweiten Halbzeit entwickelte sich der Verlauf nach seinen Vorstellungen, bis Röllbachs René Hagendorf aus der Distanz den Ausgleich erzielte. „Nach einer Stunde hätte das Spiel kippen können. Es war wichtig, wie die Mannschaft mit dem Gegentor umgegangen ist“, erklärte Funsch.

Rimpar steckte den Rückschlag weg und nahm das Heft in die Hand. Kevin Weidner traf nur den Pfosten, bei Andreas Hetterichs Schuss brachte ein Verteidiger noch den Fuß dazwischen, und Löw scheiterte an TuS-Torhüter Andreas Patsiouras. Aus 25 Metern traf Eren Özdemir schließlich in der Nachspielzeit. „Jetzt haben wir den Estrich verlegt und Boden unter den Füßen“, verglich Funsch die Fortschritte seines Teams mit einem Hausbau.

Statistik des Spiels

 

Rimpar: Meier – Moskwiak, Baier, Eck, Rüttiger, Wagenhäuser (67. Löw), Özdemir, Weidner, McBride, Hetterich, Brennecke.

Schiedsrichter: Steigerwald (Gräfendorf).

Zuschauer: 200. Tore: 0:1 Baier (37.), 1:1 Hagendorf (61.), 1:2 Özdemir (90.+4.).
 

Quelle:Mainpost

LL NW: ASV Rimpar - TSV Lengfeld 2:2 (1:2)

2:2 zwischen Rimpar und Lengfeld: So darf's weitergehen

Schiedlich friedlich mit 2:2 (1:2) trennten sich die beiden Landkreisrivalen aus Rimpar und Lengfeld zum Auftakt der neuen Landesliga-Saison. Zwar waren die Gastgeber das aktivere Team, doch der Aufsteiger verdiente sich den Punkt mit einer engagierten Vorstellung. Zunächst jedoch fehlte der Begegnung jegliches Tempo. Rimpar war anzumerken, dass dem ASV in neuer Zusammensetzung die Sicherheit fehlte. Lengfeld begann ebenfalls abwartend. Erst nach rund einer Viertelstunde waren es die Gastgeber, die aktiver wurden und kurz darauf auch die erste dicke Möglichkeit besaßen. Doch Marvin Ott scheiterte an Roman Kölbl. Andreas Hetterichs ersten Nachschuss klärte Andreas Jazev auf der Linie, mit dem zweiten scheiterte der Angreifer an der Latte. Wenig später war es Hetterich, der die Funsch-Elf per traumhaftem Freistoß in Führung brachte (30.). Aber der Jubel war noch nicht verhallt, da glichen die Lengfelder mit ihrer ersten Torchance durch Moritz Vollmer aus, nachdem ASV-Keeper Patrick Meier einen Markert-Freistoß nicht festhalten konnte (31.).Und mit der zweiten Möglichkeit drehten die Gäste das Spiel sogar gänzlich. Nicolas Moskwiak hatte Vollmer im Strafraum zu Fall gebracht, Igor Mikic den fälligen Elfmeter souverän verwandelt (42.). Marvin Ott hätte sogar postwendend ausgleichen, Artem Magel allerdings auch erhöhen können. „Eigentlich hatte Rimpar mehr vom Spiel. Da war unsere Führung etwas glücklich“, sah auch TSV-Coach Michael Hochrein die Hausherren im Vorteil. Sehenswerter Freistoß zum 2:2 Dennoch hatte sich nach trägem Beginn hatte sich eine muntere Partie entwickelt, die sich im zweiten Durchgang so fortsetzte. Zwar vergaben zunächst in Reihe Ott, Hetterich und McBride, ehe erneut Rimpars Spielführer Hetterich einen 23-Meter-Freistoß sehenswert ins Lengfelder Netz schlenzte (58.). Beide lieferten sich weiterhin einen offenen Schlagabtausch, in dem Alexander Grod wiederum die TSV-Führung vergab. In der Schlussphase hatten Löw und Hetterich noch den Sieg der Gastgeber auf dem Fuß, scheiterten jedoch, so dass es beim letztlich verdienten Remis blieb. „Wie mein Team zurückgekommen ist, fand ich bemerkenswert. Deshalb sind wir mit dem Punkt heute zufrieden“, meinte ASV-Trainer Harald Funsch hernach und beglückwünschte Lengfeld zu einer guten Leistung.

 

Statistik des Spiels

 

Rimpar: Meier, Moskwiak, Baier, Eck, Rüttiger (56. Löw), Ott (72. Wagenhäuser), Özdemir, Weidner, McBride, Hetterich, Brennecke.

Lengfeld: Kölbl, Vollmer, Popp, Jazev, Markert, Mikic (80. Plagens), Hammond, Heckelmann, Grod (87. Grebe), Pfaffendorf, Magel (63. Kirchner).

Zuschauer: 350.

Schiedsrichter: Söllner (Schonungen).

Tore: 1:0 Hetterich (30.), 1:1 Vollmer (31.), 1:2 Mikic (42., Foulelfmeter), 2:2 Hetterich (58.).
 

Quelle:Mainpost

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