Spielberichte I. Mannschaft Landesliga Nordwest 2018/2019

LL NW: ASV Rimpar - TSV Lengefeld 2:1 (1:0)

Rimpars Serie setzt sich fort

 

Erleichtert und erschöpft: „Wir freuen uns riesig über diesen Sieg, aber sind noch zu kaputt, um das zu realisieren“, kommentierte Rimpars Trainer Harald Funsch den Erfolg seiner Mannschaft, räumte aber ein: „Das war eine ganz enge Kiste.“ Die frühe Führung durch einen 25-Meter-Schuss Pascal Dlugajs spielte den Gastgebern in die Karten, danach besaß Lengfeld aber Vorteile. Diese nahmen nach dem Seitenwechsel zu und Rimpar verlegte sich auf Konter. Dlugajs Gegenstoß stoppte ein Verteidiger durch ein Foul, worauf Alexander McBride den fälligen Strafstoß verwandelte. Rimpar besaß gegen drängende Lengfelder die Chance auf ein weiteres Kontertor und musste letztlich noch einmal bangen, als Silas Krebelder den Abstand auf 1:2 verkürzte. „Das war eine sehr lange Nachspielzeit“, gestand Funsch und lobte den Gegner als „eine der besten Mannschaften, gegen die wir in dieser Saison gespielt haben“.

 

Die Statistik des Spiels

 

Rimpar: Michel – McBride, Böhm (85. Schmidt), Baier, Eck, Greim, Dlugaj (77. Stenzinger), Özdemir, Hartmann (89. Yaman), Löw, Ott.

 

Lengfeld: Nicklaus – Sebastian Markert, Popp, Kevin Markert (61. Grod), Mikic (61. Plagens), Hänling (61. Schedel), Heckelmann, Hofmann, Krebelder, Tkalec, Lindner.

 

Schiedsrichter: Peplinski (Nürnberg).

 

Zuschauer: 200.

 

Tore: 1:0 Pascal Dlugaj (1.), 2:0 Alexander McBride (61., Foulelfmeter), 2:1 Silas Krebelder (90.+2).

 

 

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LL NW: DJK Schwebenried/Schwemmelsbach - ASV Rimpar 0:2 (0:1)

Rimpar mit 3. Sieg in Serie

 

Zum vierten Mal nacheinander spielte Rimpar zu null. „Das ist nicht immer nur Glück, sondern auch eine gewisse Qualität, die wir haben“, urteilte Trainer Harald Funsch. Wichtig sei gewesen, dass seine Elf trotz der beiden verletzungsbedingten Wechsel in der ersten Halbzeit nicht den Faden verloren habe. Schwebenried musste nach vier sieglosen Spielen das Spiel in die Hand nehmen, daraus entstanden für den ASV Konter. Einen besonders gut herausspielten über Marvin Ott nutzte Pascal Dlugaj zur Führung. Nach dem Seitenwechsel vergaben die Rimparer Chancen, als Schwebenried offensiver agieren musste. Insgesamt ließen die Gäste aber wenig zu. „Dass wir etwas spät den Sack zugemacht haben, ist mir arg auf die Nerven gegangen“, meinte Funsch. Erst in der Nachspielzeit erzielte Philipp Löw die Entscheidung. „Wir haben uns nicht aus dem Konzept bringen lassen und jederzeit unsere spielerische Linie beibehalten“, erklärte er den Erfolg.

 

Rimpar: Michel – McBride, Albert (20. Böhm), Baier (35. Yaman), Eck, Greim, Dlugai (81. Stenzinger), Özdemir, Hartmann, Löw, Ott.
Schiedsrichter: Stühler (Oesdorf).
Zuschauer: 140.
Tore: 0:1 Pascal Dlugaj (35.), 0:2 Philipp Löw (90.+2).

 

 

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LL NW: ASV Rimpar - FC Fuchsstadt 1:0 (0:0)

Rimpar siegt erneut mit 1:0

Die Rimparer bewiesen sich einmal mehr als Meister der Effizienz. „Wir haben in den letzten drei Spielen mit zwei Toren sieben Punkte geholt“, rechnete Trainer Harald Funsch vor und lieferte den Grund für die Erfolge – trotz personell Probleme: „Wir funktionieren als Mannschaft sehr gut.“ Gegen Fuchsstadt entstand das erwartet intensive Spiel, doch ergaben sich auf beiden Seiten nur wenige Möglichkeiten. „Beide haben sich nichts geschenkt. Es gab ein paar halbe Chancen. Vielleicht hatten wir die eine oder andere mehr davon“, urteilte Funsch. Durch ihren hohen Einsatz verdienten sich die Gastgeber schließlich das entscheidende Tor. Mit dem ersten Ballkontakt nach seiner Einwechslung hob Marcel Böhm einen Freistoß vor das gegnerische Tor auf den dort lauernden Philipp Löw. Funsch fand es zudem bemerkenswert, dass Rimpar zum dritten Mal ohne ein Gegentor blieb.

 

Rimpar: Michel – McBride, Albert, Baier, Clemens (66. Böhm), Greim, Dlugaj (86. Stenzinger), Özdemir, Hartmann, Löw, Ott (88. Schmidt).

Schiedsrichter: Engelhaupt (Bamberg).

Zuschauer: 150.

Tor: 1:0 Philipp Löw (69.).

 

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LL NW: TG Höchberg - ASV Rimpar 0:1 (0:0)

Rimpar siegt im Derby

Durch einen Strafstoß wurde ein an Chancen armes Landesligaduell zwischen Höchberg und Rimpar entschieden. „Das Spiel war taktisch geprägt. Nachdem wir das bessere Ende für uns hatten, war unsere Freude natürlich groß“, erklärte Rimpars Trainer Harald Funsch. Zwar besaßen die Hausherren mehr Spielanteile, doch wussten sie damit wenig anzufangen. „Wir haben unsere Ballgewinne durch Abspielfehler zunichte gemacht“, fand Höchbergs Trainer Thomas Kaiser. Der letzte Pass kam nicht an, so dass aus Ansätzen kaum Abschlüsse entstanden. „Beide Mannschaften hatten wohl nicht ihren besten Tag“, meinte Kaiser. Die ersatzgeschwächten Rimparer mussten sich strecken, um den Waldsportplatz als Sieger zu verlassen: „Höchberg hat uns alles abverlangt“, sagte Funsch. Die Partie wurde entschieden durch einen von Alexander McBride vollstreckten Strafstoß. „Das passte zur Partie“, fand Kaiser. Er sagte, seine an dieser Situation beteiligten Spieler hätten gemeint, dass der Elfmeter womöglich nicht berechtigt gewesen sei. Jedoch wollte er die Niederlage nicht danach beurteilen: „Wir wären wirklich schlecht beraten, Fehler woanders zu suchen als bei uns.“ Nach vier guten Spielen habe sich seine Mannschaft wieder ein schwächeres erlaubt.

 

Höchberg: Riegler – Riebe (81. Borgmann), Unger, Schnell-Kretschmer, Hansel, Bröer (86. Priesnitz), Endres, Hippacher, Karl, Schmitt (63. Riedner), Ettinger.

Rimpar: Fischer-Vallecille – McBride, Albert, Baier, Clemens (81. Strohmenger), Greim, Dlugaj, Özdemir, Hartmann (67. Stenzinger), Löw (88. Lugert), Ott.

Schiedsrichter: Wagner (Kirchehrenbach).

Zuschauer: 160.

 

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LL NW: ASV Rimpar - TSV Karlburg 0:0 (0:0)

Rimpar erkämpft sich einen Punkt

Rimpars Abwehr steht: Obwohl Trainer Harald Funsch kurzfristig die Ausfälle von Henrik Fragmeier und André Hartmann kompensieren musste, Johannes Albert und Alexander McBride in der Innenverteidigung spielten und Pascal Dlugaj sein Debüt gab, hatte der ASV die richtige Antwort auf die Niederlage in Geesdorf parat. In der ersten Halbzeit boten beide Teams eine ausgeglichene Begegnung ohne nennenswerte Chancen. Karlburg eröffnete das Spiel vor allem mit langen Bällen, doch Rimpars Abwehr verteidigte diese sicher. Nach dem Seitenwechsel hätten die Hausherren mit einer Chance Philipp Löws in Führung gehen können, standen kurze Zeit später nach einem Platzverweis gegen den erst eingewechselten Robert Schmidt aber in Unterzahl auf dem Feld. In der letzten Minute tauchte Felix Strohmenger vor dem gegnerischen Tor auf, doch gelang ihm kein Schuss. „Das wäre vielleicht des Guten zu viel gewesen“, meinte Funsch.

 

Rimpar: Michel – McBride, Albert, Baier, Clemens (46. Schmidt), Greim, Dlugaj (88. Strohmenger), Özdemir, Löw (80. Yaman), Ott, Stenzinger.
Schiedsrichter: Reich (Heubach).
Gelb-Rot: Schmidt (Rimpar, 65., wiederholtes Foul).
Zuschauer: 180.

 

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LL NW: 1. FC Geesdorf - ASV Rimpar 5:0 (3:0)

Rimpar Serie reißt

Rimpars Serie ist nach drei Siegen gerissen. „Das war eine vollkommen verdiente Niederlage, deren Höhe war zweitrangig. Es gibt Tage im Fußball, an denen einfach nichts zusammengeht“, meinte ASV-Trainer Harald Funsch. In den ersten Minuten ließen die Seinen zwei Chancen zur Führung aus. Danach zog sich eine Fehlerkette durch Rimpars Reihen, die Geesdorf mit seiner offensiven Stärke sofort zu seinen Gunsten nutze. Nach dem 0:2 „waren wir trotz allen Bemühens nicht mehr in der Lage, das Spiel zu drehen“, sagte Funsch. Rimpar musste mehr riskieren, daraus entstanden weitere Tore. Die ohnehin schon schwierige personelle Lage verschärfte sich durch die Verletzung von Martin Eck: „Irgendwann kannst du es nicht mehr kompensieren. Das Spiel müssen wir abhaken und aus unseren Fehlern lernen.“

 

Rimpar: Michel – Stenzinger, Albert, Strohmenger, Eck (27. Greim), Lugert (46. Schmidt), Böhm (64. Baier), Özdemir, Hartmann, Löw, Ott.
Schiedsrichter: Bargel (Staffelstein).

Zuschauer: 240.

Tore: 1:0 Maximilian Dietrich (15.), 2:0 Fazdel Tahir (23.), 3:0 Maximilian Dietrich (33.), 4:0 Fazdel Tahir (65.), 5:0 Simon Weiglein (77.).

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LL NW: ASV Rimpar - TuS Feuchtwangen 3:1 (0:1)

Rimpar lässt drei Serien reißen

Gleich drei Serien riss Rimpar zu Hause gegen Feuchtwangen in tausend Stücke. Seit langer Zeit drehte die Mannschaft wieder einmal einen Rückstand um, der sich bereits nach wenigen Minuten durch eine unglückliche Bogenlampe Timo Schallers ergeben hatte. Ebenso nutzten die Rimparer eine Überzahl zu ihren Gunsten aus, nachdem Feuchtwangens Fabian Biegler in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit die rote Karte gesehen hatte. Nach dem Seitenwechsel stellte Rimpar sein System um, dadurch gelangen nicht nur drei Tore in einer Halbzeit, sondern ebenso der dritte Sieg in Serie. An allen drei Toren beteiligt war Philipp Löw. Er nutzte eine Flanke Eren Özdemirs, holte den von Martin Eck verwandelten Strafstoß raus und traf nach einem Querpass Marcel Böhm erneut. „Wegen unserer personellen Schwierigkeiten ist das eine außergewöhnliche wertvolle Situation“, sagte Trainer Harald Funsch.

 

Rimpar: Michel – McBride (35. Lugert), Albert, Strohmenger, Eck, Fragmeier (66. Stenzinger), Böhm, Özdemir, Hartmann, Löw, Clemens (59. Schmidt).

Schiedsrichter: Blay (Mitterteich).

Rot: Fabian Biegler (Feuchtwangen, 45.+1, grobes Foul).

Zuschauer: 100.

Tore: 0:1 Timo Schaller (8.), 1:1 Philipp Löw (60.), 2:1 Martin Eck (77., Foulelfmeter), 3:1 Philipp Löw (86.).

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LL NW: SC Aufkirchen - ASV Rimpar 0:3 (0:2)

Rimpar gewinnt auswärts

Als die Hausherren Mitte der ersten Halbzeit ihren ersten Angriff starteten, hatte Rimpar schon deren zwei erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Schuss aus mittlerer Distanz brachte Johannes Albert die Gäste in Führung und Martin Eck erhöhte mit einem Kopfball aus kurzer Entfernung nach einer Ecke den Vorsprung. Vor den beiden Toren hatten Philipp Löw und Marcel Böhm weitere Chancen ausgelassen. Nach einer halben Stunde traf Eren Özdemir zudem den Pfosten. Das nach vorne druckvoll und zielstrebig agierende Rimpar geriet nur einmal in Gefahr, als die Hesselberger einen schnellen Konter vortrugen. Nach einer Stunde verhinderte Rimpars Torhüter Robin Michel mit einer Parade gegen Sebastian Beck das Anschlusstor. Als Philipp Clemens an die Lattenunterkante schoss und für Rimpar traf, war die Partie entschieden.

 

Rimpar: Michel – McBride, Albert, Strohmenger, Eck, Fragmeier, Böhm (62. Schmidt), Özdemir, Hartmann, Löw, Clemens (79. Johannes).

Schiedsrichter: Senger (Haunstetten).

Zuschauer: 250.

Tore: 0:1 Johannes Albert (8.), 0:2 Martin Eck (13.), 0:3 Philipp Clemens (78.)

Quelle:Mainpost

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