BOL: TSV Abtswind - ASV Rimpar 1:6 (1:3)
Der ASV macht sein Meisterstück!
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass die Rimparer die Runde verdient als Meister beenden, dann wäre er am Abend vor Christi Himmelfahrt erbracht worden: Mit 6:1 gewann das Team von René Grimm beim Tabellenfünften in Abtswind und hat den Titel damit vorzeitig sicher. „Wir wollten diese Partie mit aller Gewalt gewinnen und unser Meisterstück perfekt machen“, sagte Grimm nach dem Kantersieg. Dass es so deutlich wurde, lag auch daran, dass die Abtswinder bis zum Schluss in Unterzahl munter nach vorne gespielt haben. So konnte der ASV die Lücken nutzen und sich für die Relegation warm schießen, in der die Rimparer im Wettstreit mit den Landesligisten Haibach, Höchberg und FT Schweinfurt sogar noch den Bayernliga-Aufstieg schaffen können. „Alles das, was jetzt noch kommt, ist Zugabe. Der Druck liegt bei den anderen“, gab sich Grimm gelassen.
Rimpar: Nöth – Kratz, Moskwiak, Betzel, Markert (60. Dörschner) – Urkom, Köhler (75. Redelberger), Hüsam (46. Mahler), Schnepf, Röder – Hetterich.
Tore: 0:1 Hetterich (30.), 0:2 Röder (37.), 0:3 Betzel (43., Foulelfmeter), 1:3 Krüger (45., FE), 1:4 Mahler (61.), 1:5 Hetterich (69.), 1:6 Hey (88., Eigentor). Rot: Gibfried (34., Notbremse, Abtswind). Schiedsrichter: Johannes Hartmeier (Dettelbach) Zuschauer: 180.
Quelle (Main-Post)
BOL: FSG Wiesentheid - ASV Rimpar 0:7 (0:4)
Der ASV spielt meisterlich.
Sieben auf einen Streich vor dem ganz großen Streich? Rimpars Fußballer stehen nach dem 7:0-Kantersieg in Wiesentheid kurz vor dem Titelgewinn und den Relegationsspielen um den Bayernliga-Aufstieg. „Die Rimparer hatten einen ganz starken Tag erwischt, wir einen grauslichen“, befand Wiesentheids Co-Trainer Stefan Stöcklein. Nur in der Anfangsphase konnte das Schlusslicht die Begegnung offen halten. Nach dem 1:0 durch Fabian Hüsam (19.) lief ASV-Torjäger Andreas Hetterich warm. Eine Viertelstunde brauchte er für einen Hattrick, in der zweiten Halbzeit legte Hetterich noch einen weiteren Treffer nach (56.). „Wir waren von der ersten Minute an zielstrebig“, sagte ASV-Erfolgstrainer René Grimm. Auch gegen Ende ließen die Rimparer nicht nach und könnten nun bereits am Mittwochabend in Abtswind ihr Meisterstück machen.
Rimpar: Nöth – Kratz (46. Dörschner), Betzel, Moskwiak, Markert – Hüsam, Köhler (70. Redelberger), Urkom, Röder (70. Loew) – Hetterich, Schnepf.
Tore: 0:1 Hüsam (19.), 0:2, 0:3, 0:4, 0:5 Hetterich (20., 28., 36., 56.), 0:6, 0:7 Schnepf (82., 87.). Schiedsrichter: Kai Steinmetzer (Herrschfeld). Zuschauer: 80.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - FC Viktoria Kahl 0:1 (0:1)
Der ASV macht das Meisterrennen wieder spannend.
Nach der überraschenden 0:1-Heimniederlage der Rimparer gegen Kahl ist das Meisterrennen in der Bezirksoberliga wieder offen. Zuvor hatte der ASV 16 Spiele in Serie nicht verloren. „Die Kahler haben verdient gewonnen, da sie den Sieg über 90 Minuten mehr gewollt haben als wir“, kommentierte Rimpars Trainer René Grimm das Duell der beiden Landesliga-Absteiger. Gleich zu Beginn hatte ASV-Stürmer Andreas Hetterich seinen Mitspieler Sebastian Markert frei gespielt, der den Ball aber nicht verwandelte (3.). Danach übernahmen die Gäste vom Untermain die Regie, der Spitzenreiter kam nur noch selten vor das Viktoria-Gehäuse. Auch in Überzahl – Milad Aghbar hatte wegen Meckerns Gelb-Rot gesehen (56.) – brachten der ASV nicht viel zustande. Beim Tor des Tages hatte der Tabellenführer indes Pech: Der Treffer von Markus Cimen fiel nach einer abseitsverdächtigen Szene (22.).
Rimpar: Nöth – Markert (89. Dörschner), Moskwiak, Betzel, Kratz – Mahler (54. Hüsam), Köhler (63. Loew), Urkom, Röder – Schnepf, Hetterich.
Tor: 0:1 Cimen (22.). Gelb-Rot: Aghbar (56., Foulspiel+Meckern, Kahl), Moskwiak (86., wdh. Foulspiel, Rimpar). Schiedsrichter: Tobias Horn (Mönchsondheim). Zuschauer: 150.
Quelle (Main-Post)
BOL: SV Erlenbach - ASV Rimpar 2:2 (2:2)
Der ASV spielt Remis. Zwei Tore durch Christian Betzel beim 2:2 in Erlenbach.
Auch ein Spitzenreiter ist bisweilen mit einem Punkt zufrieden. „Die Erlenbacher waren definitiv unser stärkster Gegner in dieser Saison“, sagte ASV-Trainer René Grimm nach dem 2:2 am Untermain. Auf dem relativ großen Platz hatte sich schnell ein flottes Spiel entwickelt, bei dem sich beide Teams nichts schenkten. Nach der frühen Erlenbacher Führung übernahm der Tabellenführer das Kommando. Doch die Offensive zeigte sich bei hohen Temperaturen zu unkonzentriert. Wenn es bei den Rimparern aus dem Spiel heraus nicht klappt, bleiben ihnen immer noch gefährliche Standardsituationen. Letzte Woche im Spitzenspiel gegen Leinach (3:1) leiteten zwei Ecken den Erfolg ein, diesmal drehte der ASV mit einem Betzel-Freistoß (41.) und einem Betzel-Elfmeter (44.) die Partie. Die Erlenbacher schlugen noch vor der Pause zurück, so dass binnen vier Minuten drei Treffer fielen. Nach dem Wechsel mussten beide Teams dem hohen Tempo Tribut zollen, weshalb es beim Remis blieb.
Rimpar: Nöth – Kratz, Moskwiak, Betzel, Markert (70. Dörschner) – Köhler, Urkom, Röder (76. Wunder), Hüsam – Schnepf, Hetterich.
Tore: 1:0 Seren (8.), 1:1 Betzel (41.), 1:2 Betzel (44., Foulelfmeter), 2:2 Eren (45.). Schiedsrichter: Frank Staudinger (Straßbessenbach). Zuschauer: 200.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - FC Blau-Weiss Leinach 3:1 (0:0)
Der ASV greift nach dem Meistertitel. Er besiegt den FC Blau-Weiss Leinach im Spitzenspiel mit 3:1 und fiebert den Aufstiegsspielen entgegen.
Wenn die Sonne scheint – so wie während des gestrigen Gipfeltreffens zwischen Rimpar und Leinach – dürfen sich die ASV-Verantwortlichen über einen Zuwachs in der Vereinskasse freuen. Denn auch die Rimparer sind unter die Stromproduzenten gegangen, wie die Solarpaneele auf dem Klubheim unschwer erkennen lassen.
Es ist nicht der einzige Mehrwert, der derzeit nahe der Pleichach entsteht. Nach dem verdienten 3:1-Erfolg im Spitzenspiel gegen den ärgsten Verfolger ist die Meisterschaft in der Bezirksoberliga für den ASV zum Greifen nahe. „In den letzten Wochen hat sich hier eine Eigendynamik entwickelt. Jetzt wollen es die Jungs wissen“, sagte René Grimm, der noch immer am Landesliga-Abstieg zu knabbern hat. Der ASV im Frühjahr 2012 ist kaum mehr mit den verunsicherten Rimparern von vor einem Jahr zu vergleichen. Seit 15 Spielen sind die Rimparer ungeschlagen, zuletzt gab es fünf Siege in Serie. Am 19. Spieltag hat der ASV erstmals in dieser Saison die Tabellenspitze erklommen. Bei sieben Punkten Vorsprung und nur noch fünf verbleibenden Partien spricht vieles dafür, dass sich der ASV auf dem Thron behauptet. Wie ein Hofnarr vor dem König haben sich die defensiv gut organisierten Leinacher bei ihren zaghaften Angriffsaktionen verhalten. So richtig erklären konnte oder wollte FCL-Trainer Jochen Seuling die passive Spielweise vor dem umsichtigen Regionalliga-Schiedsrichter Michael Wander aus Helmstadt nicht. Bis auf einen Punkt hätten die Leinacher mit einem Auswärtssieg an den Klassenprimus herankommen können. Mit dem Titelgewinn geliebäugelt habe man nicht mehr, konstatierte Seuling hernach. Man hatte es gemerkt. Mathias Kurz, der kurz vor dem Halbzeit-Pfiff die beste Leinacher Chance vergeben hatte, traf erst mit dem Schlusspfiff zum 1:3.
„Wir haben von Anfang mehr in das Spiel investiert, auch wenn der letzte Ball zunächst oft nicht angekommen ist“, sagte Grimm. Dafür hat nach einer guten Stunde gleich zweimal der letzte Ball einen zielsicheren Abnehmer gefunden. Eckball Andreas Hetterich, Kopfball Christian Betzel – 1:0 (63.). Nur drei Minuten später tauschten die Protagonisten ihre Rollen – 2:0 (66.). Spätestens nach dem Treffer von Simon Schnepf kurz vor dem Ende war das Gipfeltreffen entschieden. Nun fiebern die Rimparer den Relegationsspielen um den Bayernliga-Aufstieg entgegen.
Rimpar: Nöth – Markert, Betzel, Moskwiak, Kratz – Heck, Urkom (83. Hüsam), Köhler, Röder (88. Löw) – Hetterich (90.+1 Dörschner), Schnepf.
Leinach: Ruffert – Spahn (67. Begu), Ziegler, Merkle, Ankenbrand – Andreas Kurz, Wolf, Pertler, Lichtlein, Mathias Kurz – Reuchlein.
Tore: 1:0 Betzel (63.), 2:0 Hetterich (66.), 3:0 Schnepf (90.), 3:1 Mathias Kurz (90.+1). Schiedsrichter: Michael Wander (Helmstadt). Zuschauer: 350.
Quelle (Main-Post)
BOL: SC Schollbrunn - ASV Rimpar 0:3 (0:2)
Beim ASV läuft es rund. Der ASV siegt klar und ist fürs Spitzenspiel gewappnet.
Vor dem direkten Duell um die Meisterschaft haben die Rimparer ihren Vorsprung auf Verfolger Leinach ausgebaut. Zudem ist den ASV-Fußballern die Landesliga-Qualifikation rechnerisch nicht mehr zu nehmen. In Schollbrunn reichte dem Team von René Grimm eine schwächere Leistung zu einem ungefährdeten 3:0-Erfolg. „Zu Beginn hatten wir das Spiel im Griff, aber der letzte Pass in die Spitze kam nicht an“, sagte Grimm. Bei einem Doppelschlag von Marcel Heck (32.) und Patrick Röder (34.) bewies der Spitzenreiter schließlich seine Klasse. Der Treffer von Röder verdiente dabei das höchste Prädikat. Nach einer Ballstaffette über mehrere Stationen landete die Kugel beim ASV-Spielmacher, der ihn über den Torwart hinweg ins Netz lupfte. Nach der Pause kamen die Schollbrunner besser ins Spiel, ohne jedoch Zählbares zustande zu bringen. Oliver Kratz machte den Auswärtssieg kurz vor Schluss perfekt (87.). Am Sonntag kommt es nun zum Duell gegen die Leinacher, die in diesem Jahr ebenfalls noch ungeschlagen sind und dem ASV die letzte Niederlage beigebracht haben. Das war übrigens am 9. Oktober des vergangenen Jahres.
Rimpar: Nöth – Dörschner (65. Markert), Betzel, Moskwiak, Kratz – Hüsam, Köhler, Heck, Röder – Schnepf (80. Wunder), Loew (60. Hetterich).
Tore: 0:1 Heck (32.), 0:2 Röder (34.), 0:3 Kratz (87.). Schiedsrichter: Marco Siebeneichler (Oberwerrn). Zuschauer: 180.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - FVgg Bayern Kitzingen 2:0 (0:0)
Der ASV festigt die Tabellenführung. Er bezwingt Kitzingen im Spitzenspiel nach einer Steigerung in der zweiten Hälfte.
Rimpar festigt durch den Sieg den ersten Tabellenplatz. Allerdings sahen die Zuschauer im ersten Abschnitt dieses Spitzenspiels nur äußerst mäßigen Fußball, der von vielen langen Bällen geprägt war, die nur selten ihren Adressaten fanden. „In den ersten zweiten Hälften haben wir dann einen Gang zugelegt und uns spielerisch gesteigert“, erklärte ASV-Trainer Rene Grimm erfreut. Und aus dieser spielerischen Dominanz heraus fielen dann schließlich auch die Tore für die Hausherren. Die brachten im Anschluss an einen schnell ausführten Freistoß Marc Urkom in Position, der mit einem 14-Meter-Schuss die Rimparer Führung besorgte (63.). In Rückstand geraten, mussten sich die Bayern in der Folge verstärkt um die Offensive bemühen, was Rimpar wiederum Räume zum Kontern eröffnete. Einen dieser schnellen Gegenangriffe nutzte der Gastgeber schließlich in der Schlussminute, um durch Marcel Heck die Partie für sich zu entscheiden.
Rimpar: Nöth – Kratz, Moskwiak, Betzel, Markert – Köhler, Urkom, Heck, Röder (88. Dörschner) – Schnepf (85. Hüsam), Hetterich (75. Löw).
Tore: 1:0 Marc Urkom (63.), 2:0 Marcel Heck (90.). Schiedsrichter: Steigerwald (Gräfendorf). Zuschauer: 250.
Quelle (Main-Post)
BOL: TSV Uettingen - ASV Rimpar 1:2 (0:1)
Der ASV verteidigt die Tabellenführung. 2:1 Sieg in Uettingen.
Während der TSV Uettingen weiter auf den ersten Sieg nach der Winterpause warten muss, konnte der ASV Rimpar durch einen knappen Auswärtserfolg die Tabellenführung verteidigen. Dass die Partie bis zum Ende spannend blieb, lag an der mangelhaften Chancenverwertung der Gäste. Zudem hatte die Mannschaft von Trainer René Grimm bei Schüssen an Latte und Pfosten Pech. Beim Führungstreffer halfen die Uettinger tatkräftig mit. Ein zu kurz geratener Rückpass zum TSV-Schlussmann wurde zur Beute von ASV-Angreifer Andreas Hetterich. Rimpar hätte längst höher führen können, als Manuel Scheller im Rimparer Strafraum regelwidrig gebremst wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte der Gefoulte zum Ausgleich. Anschließend hatten die Hausherren ihres beste Phase, doch die Wende blieb aus. Nachdem Christian Betzel beim ersten Elfmeter noch an Patrick Fischer gescheitert war, machte er es beim zweiten Versuch besser. Uettingen versuchte in der Schlussphase noch einmal zu antworten, doch der verdiente Rimparer Erfolg geriet nicht mehr ernsthaft in Gefahr.
Uettingen: Fischer – Tuschl, Wiesinger, Väthröder, U. Bieber – Huller (46. Bachmann), Meckelein, Fuchs, Scheller – Kurz, Harant.
Rimpar: Nöth – Dörschner, Moskwiak, Köhler (74. Hüsam), Betzel – Röder (80. Löw), Heck, Markert, Urkom – Hetterich, Schnepf (89. Kratz).
Tore: 0:1 Hetterich (17.), 1:1 Scheller (60., Foulelfmeter), 1:2 Betzel (70., Foulelfmeter). Gelb-Rot: Markert (90., Rimpar). Bes. Vorkommnis: Patrick Fischer (Uettingen) hält Foulelfmeter von Christian Betzel (38.). Schiedsrichter: Andreas Dittmeier (Großwelzheim). Zuschauer: 200.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - SG Margetshöchheim 4:1 (3:0)
Rimpar hat nach 4:1-Sieg 14 Punkte Vorsprung. Margetshöchheim macht einen Rückschritt in puncto Landesliga-Qualifikation.
René Grimm und seinen Rimparern ist die anvisierte Landesliga-Qualifikation nach dem 4:1-Erfolg im Duell gegen Grimms Ex-Klub praktisch nicht mehr zu nehmen. Der Vorsprung auf Platz sieben beträgt satte 14 Punkte. Dort stehen die unterlegenen Margetshöchheimer, denen nach der vierten Auswärtsniederlage in Folge sechs Punkte zum direkten Aufstieg fehlen. Das Derby hätte auch einen anderen Verlauf nehmen können. Nach ausgeglichenem Beginn klatschte ein Schuss von SGM-Angreifer Thomas Steiberger an den Pfosten. Ein Warnschuss von Margetshöchheim, ein Weckruf für Rimpar. Sebastian Markert (19.) und Andreas Hetterich (21.) brachten den Tabellenführer mit einem Doppelpack in Front. Für die Gäste sollte es vor der Pause noch dicker kommen. Zunächst musste Verteidiger Florian Stoll verletzungsbedingt raus, kurz darauf erzielte Christian Betzel das 3:0 (39.). Nach dem Wiederanpfiff ließ es der ASV etwas schleifen, legte den Hebel aber rechtzeitig um und stellte kurz vor Schluss wieder den Drei-Tore-Abstand her.
Rimpar: Nöth – Dörschner, Betzel, Moskwiak, Markert – Schnepf (87. Mahler), Urkom, Köhler, Heck – Hetterich (84. Löw), Röder (87. Hüsam).
Margetshöchheim: Reidelbach – Peschel, Holz (30. Wirthmann), Schmitz, Anderl (73. Lange) – Messina, Stoll, Oppmann, Anderson – Steiberger, Özmen.
Tore: 1:0 Markert (19.), 2:0 Hetterich (21.), 3:0 Betzel (39.), 3:1 Steiberger (46.), 4:1 Philipp Löw (86.). Gelb-Rot: Stoll (87., wdh. Foulspiel, Margetshöchheim).
Schiedsrichter: Matthias Rehm (Grombühl). Zuschauer: 310.
Quelle (Main-Post)
BOL: TSV Karlburg - ASV Rimpar 1:1 (0:0)
Der ASV macht den Sack nicht zu und kassiert beim Spitzenspiel in Karlburg den späten Ausgleichstreffer.
Kein Sieger, keine Weichenstellung im Titelkampf der Bezirksoberliga und erst recht kein mitreißendes Fußballspiel. Wer aber glaubte, nach dem 1:1 zwischen dem TSV Karlburg und dem ASV Rimpar verstimmte Trainer vorzufinden, der täuschte sich. Sowohl Thomas Kaiser vom TSV Karlburg als auch sein Rimparer Kollege René Grimm sahen recht zufrieden aus. „Wenn irgendwo Spitzenspiel drauf steht, kommt nicht immer ein offener Schlagabtausch dabei raus, auch wenn die Zuschauer vielleicht ein 4:4 erwarten“, erklärte Grimm und wies darauf hin, dass sich die Kontrahenten gerade in den ersten 30 Spielminuten mit großem Respekt begegnet waren.
Karlburg das eine etwas offensivere Grundaufstellung als der Gegner aufbot, sich aber immer wieder im dichten Rimparer Mittelfeld verhedderte, könnte zu seiner Entschuldigung anführen, dass den Gastgebern nach dem verletzungsbedingten Ausfall von David Schydlowski in der 22. Spielminute gleich fünf Stammspieler fehlten. Und natürlich war der vom Februar-Frost merklich gezeichnete Karlburger Sportplatz kaum dazu geeignet, ein Ort des schönen Fußballs zu sein. Bei Versuchen der mitwirkenden Kicker, Flachpässe zu spielen, hoppelte das Spielgerät über das Grünbraun und nahm ob der Unebenheiten manch unerwartete Richtungsänderung. So waren die meisten Offensivaktionen lange und hohe Bälle oder Standardsituationen.
Wirklich klare Chancen waren selten. So wie in der 31. Minute, als Karlburgs Tim Reiner auf den eingewechselten Szymon Dynia durchsteckte, der aber freistehend an ASV-Keeper Florian Nöth scheiterte. So sorgte nach der Pause ein Innenverteidiger für das erste Tor - und ein wunderbares noch dazu. Von der rechten Strafraumkante - gerade mal fünf Meter von der Torauslinie entfernt - bugsierte Rimpars Christian Betzel einen Freistoß in den Winkel (49.). Karlburg mühte sich in der Folge zwar, gefährlich waren die Aktionen jedoch kaum. Und hätte Rimpars Patrick Röder aus sechs Meter Entfernung den Ball nicht am Tor vorbeigeschoben (73.), wären die Gäste wohl als Sieger vom Platz gegangen. „Klar ärgert man sich da, doch insgesamt ist das Unentschieden ein gerechtes Ergebnis“, meinte Rene Grimm.
Denn Karlburg versuchte es, obwohl nicht so viel lief, bis zum Ende weiter. Und als ASV-Keeper Florian Nöth unter einer langen Flanke hindurch tauchte, stand hinter ihm Tobias Wießmann. Der Karlburger Innenverteidiger, der zuvor über ein Jahr wegen eines Kreuzbandrisses gefehlt und gegen Rimpar danach erst sein drittes Punktspiel absolviert hatte, hielt den Fuß hin und durfte dann über das 1:1 jubeln. „Wir haben uns den Punkt verdient“, beschied Karlburgs Coach Thomas Kaiser seinem Team zumindest taktische Disziplin und stetes Bemühen bis zum Schluss. Auch an Tagen, an denen spielerisch wenig zusammengeht, finden sich eben Aspekte, die Spiele im positiven Licht erscheinen lassen.
Karlburg: Legedza - Lehofer, Holzmann, Wießmann, Gold - Fromm (66. Schalling), Hammer - T. Spehnkuch, Römlein - Schydlowski (22. Dynia), Reiner (68. Weißenberger).
Rimpar: Nöth - Kratz, Markert, Betzel, Moskwiak - Köhler, Urkom - Schnepf (75. Hüsam), Röder (82. Dörschner), Heck - Hetterich (82. Wunder).
Tore: 0:1 Christian Betzel (49.), 1:1 Tobias Wießmann (84.).
Schiedsrichter: Stephan Borde (Hanau). Zuschauer: 220.
Quelle (Main-Post)
BOL: TSV Lengfeld - ASV Rimpar 2:2 (1:0)
Punkteteilung in Lengfeld. 2:2 gegen den ASV Rimpar.
Durch einen kämpferisch überzeugenden Auftritt hat der TSV Lengfeld dem Tabellenführer verdientermaßen einen Punkt abgetrotzt. Mit großem Einsatz machten die Hausherren die spielerische Überlegenheit der Rimparer wett. So ging die Mannschaft von Trainer Jürgen Blank durch Andreas Zehner zweimal in Führung, doch die Gäste hatten jeweils die passende Antwort parat. Vor allem bei Standardsituationen war die Elf von Trainer René Grimm stets gefährlich. Flüssige Kombinationen blieben auf dem engen Nebenplatz dagegen Mangelware. Für die Lengfelder war sogar ein Sieg möglich. Beim Stand von 2:1 ergaben sich einige gute Kontermöglichkeiten. Kurz vor dem Spielende hatte der eingewechselte Felix Rau noch einmal den Siegtreffer auf dem Fuß, doch der Lengfelder Neuzugang verfehlte das ASV-Gehäuse knapp.
Lengfeld: R. Kölbl – Blank, Wegmann (42. Conrad), Bulla, Fehrer – Wolf, Halbig, Heckelmann, A. Zehner (75. Zügner) – Plagens (80, Rau), Fink.
Rimpar: Nöth – Köhler, Redelberger, Moskwiak, Kratz – Markert, Hüsam (42. Löw), Heck, Hetterich – Röder, Schnepf.
Tore: 1:0 A. Zehner (17.), 1:1 Redelberger (51.), 2:1 A. Zehner (65.), 2:2 Schnepf (81.).
Schiedsrichter: Björn Söllner (Schonungen). Zuschauer: 150.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - FC Strahlungen 4:0 (2:0)
Rimpar siegt hochverdient. Der ASV geht als Tabellenführer in die Winterpause!
Tabellenführer Rimpar hat sich mit seinem elften Saisonsieg in die Winterpause verabschiedet und ist auf bestem Weg, das selbst gesteckte Ziel, sich mit Rang sechs direkt für die Landesliga zu qualifizieren, zu erfüllen. „Daran werden wir auch nichts ändern“, sagt ASV-Coach René Grimm, „denn ich glaube nicht, dass der Bezirksoberliga-Meister über die Relegation den Sprung in die Bayernliga packen kann. Das zu glauben, wäre vermessen.“ Sein Team zeigte gegen Strahlungen eine halbe Stunde lang ein nahezu perfektes Spiel. „Wir hatten Tormöglichkeiten im Minutentakt und hätten schon früh für klare Verhältnisse sorgen müssen“, monierte der Coach die mangelhafte Chancenverwertung. Nur Mark Urkom traf in der Drangphase, kurz vor dem Seitentausch sorgte dann Markus Köhler für das längst überfällige 2:0. Nach der Pause agierte Rimpar abwartender, blieb durch schnelle Angriffe aber stets gefährlich. Dennoch dauerte es bis in die Schlussminuten, ehe die eingetauschten Fabian Dörschner und Maximilian Wunder zum standesgemäßen 4:0-Sieg trafen.
Rimpar: Nöth – Markert (66. Dörschner), Moskwiak, Betzel, Kratz – Urkom, Köhler, Heck, Röder – Loew (78. Wunder), Hüsam (58. Mahler).
Tore: 1:0 Urkom (19.), 2:0 Köhler (43.), 3:0 Dörschner (87.), 4:0 Wunder (90.).
Schiedsrichter: Siebeneichler (Oberwerrn). Zuschauer: 200.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - TSV Bergrheinfeld 1:0 (1:0)
Rimparer Höhenflug! Nach Sieg gegen Bergrheinfeld klettert der ASV an die Tabellenspitze.
Durch einen knappen Heimsieg gegen Bergrheinfeld hat der ASV Rimpar erstmals in dieser Saison die Tabellenführung übernommen. Dabei spiegelt das Ergebnis nicht den wahren Spielverlauf wider. Die Mannschaft von Trainer René Grimm war über die gesamte Spielzeit drückend überlegen, doch mehr als das Tor des Tages durch Simon Schnepfs 18-Meter-Schuss wollte einfach nicht gelingen. „Wir hätten heute wohl noch Stunden spielen können, ohne dass der zweite Treffer gefallen wäre“, sagte René Grimm. So vergaben Simon Schnepf, zweimal Philip Löw und Maximilian Wunder beste Einschussmöglichkeiten. Zudem landete ein Schuss von Schnepf am Pfosten. TSV-Spielertrainer Berthold Göbel hatte in der Verteidigung alle Hände voll zu tun. So rettete der ehemalige Leinacher Coach gleich zweimal in höchster Not auf der Torlinie. Letztendlich geriet der Rimparer Erfolg trotz des knappen Vorsprungs zu keiner Zeit ernsthaft in Gefahr, da von den harmlosen Bergrheinfeldern in der Offensive so gut wie nichts zu sehen war. Der ASV Rimpar setzt somit seinen Höhenflug fort. Seit sieben Partien ist der Landesliga-Absteiger nunmehr ungeschlagen.
Rimpar: Nöth – Moskwiak, Betzel, Kratz, Köhler – Röder, Heck, Markert (79. Dörschner), Urkom – Wunder (56. Löw), Schnepf (90. Redelberger).
Tor: 1:0 Schnepf (22.).
Schiedsrichterin: Kerstin Nußbaum (Trossenfurt). Zuschauer: 130.
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BOL: Würzburger FV II - ASV Rimpar 0:0 (0:0)
WFV II bremst Rimpar. Wie im Hinspiel endet die Begegnung wieder torlos.
Aufgrund eines Unentschiedens gegen den Tabellen-Zweiten hat die Mannschaft von WFV-Trainer Patrick Sträßer ihren Heimnimbus gewahrt. So schaffte es auch nicht der ASV Rimpar, der zuvor fünfmal in Folge gewonnen hatte, der Bayernliga-Reserve die erste Heimniederlage beizubringen. Auch das Hinspiel in Rimpar endete mit einer Nullnummer. Auch jetzt ein gerechtes Resultat, denn beide Teams hatten ungefähr die gleiche Anzahl an guten Tormöglichkeiten. Während den Gästen die erste Hälfte gehörte, bekamen die Zellerauer nach dem Seitenwechsel die Oberhand. Auf Rimparer Seite wurde es meist nach Standardsituationen gefährlich. So musste WFV-Schlussmann Stefan Kunze bei einem Freistoß von Christian Betzel sein ganzes Können zeigen. Auch bei weiteren Freistößen und Eckbällen brannte es des Öfteren im Würzburger Strafraum lichterloh. Dagegen hatten die Hausherren aus dem Spiel heraus die besseren Chancen. Nachdem Patrick Hofmann und Nol Zeka bereits im ersten Abschnitt gefährlich vor dem ASV-Gehäuse aufkreuzten, hatte wiederum Patrick Hofmann auch nach dem Wiederbeginn eine passable Einschussmöglichkeit. Kurz vor dem Ende hatte Kevin Markert noch einmal den Siegtreffer auf dem Fuß. Der WFV-Akteur hatte Gäste-Schlussmann Florian Nöth mit einem Heber bereits überwunden, doch der Ball ging knapp am Rimparer Tor vorbei. Das wäre des Guten auch etwas zu viel gewesen, denn auch die Mannschaft von Trainer René Grimm hatte sich den einen Punkt redlich verdient.
Würzburg: Kunze – Bilgin, Botsch, Günder, Schäffer – Krakat, Flockerzi, Markert, S. Hüfner – Hofmann, N. Zeka (72. V. Zeka).
Rimpar: Nöth – Moskwiak, Betzel, Köhler (46. Urkom), Kratz – Röder, Heck, Markert, Löw (57. Mahler) – Hetterich, Schnepf.
Schiedsrichter: Wolfgang Hellert (Lindach). Zuschauer: 150.
Quelle (Main-Post)
BOL: SV Rödelmaier - ASV Rimpar 0:2 (0:1)
Rimpars fünfter Sieg in Serie
Rimpars Fußballer blicken nach dem Landesliga-Abstieg auf eine erfolgreiche Vorrunde zurück. In Rödelmaier gelang der fünfte Sieg in Serie. Der Vorsprung auf Platz sieben ist auf elf Punkte angewachsen. „Das hätten uns nach dem holprigen Saisonstart die wenigsten zugetraut“, sagte ASV-Trainer René Grimm, der seine Mannschaft nicht abhebend sieht: „Die Spieler schauen noch immer zuerst nach unten, ehe der Abstand nach oben interessant wird.“ Der Rückstand auf Spitzenreiter Leinach beträgt nun drei Punkte. In Rödelmaier dominierte Rimpar das Spiel von Beginn an. Einziges Manko war die Chancenverwertung. Nur Christian Betzel traf per Elfmeter (26.). Im zweiten Abschnitt verlor die Partie an Tempo. Nach einem Lattenschuss von Patrick Röder (58.) setzte sich Hetterich durch und schoss den Ball an den Pfosten (65.). Den Abpraller verwandelte Röder zum 2:0.
Rimpar: Nöth – Kratz, Moskwiak, Betzel, Markert – Urkom (86. Jäger), Heck, Köhler (65. Mahler), Schnepf (81. Loew) – Hetterich, Röder.
Tore: 0:1 Betzel (26., Foulelfmeter), 0:2 Röder (65.).
Schiedsrichter: Marx (Großwelzheim). Zuschauer: 120.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - TSV Abtswind 2:1 (1:0)
Der ASV schlägt Abtswind und gewinnt das Spitzenspiel mit 2:1.
Rimpars Fußballer nahmen Abtswind im Spitzenspiel den Wind aus den Segeln. Mit dem vierten Sieg in Serie ist der Vorsprung auf Platz sieben auf nunmehr neun Punkte angewachsen. Dieser Rang ist voraussichtlich der erste, der nicht mehr für die direkte Landesliga-Qualifikation ausreicht. Mit Ergebnissen und Tabellenstand seines Teams kann ASV-Trainer René Grimm derzeit zufrieden sein, mit der Spielweise ist er es nicht: „Wir sollten auch mal wieder 90 Minuten lang ordentlichen Fußball spielen und nicht nur eine Halbzeit.“ Gegen Abtswind kontrollierte Rimpar den ersten Abschnitt, doch der letzte Pass kam meist nicht an. So war die knappe 1:0–Führung nach einem von Christian Betzel verwandelten Strafstoß (7.) eigentlich zu wenig. Nach dem Wiederanpfiff hatten die Rimparer Glück, dass sie nicht in Rückstand gerieten. Doch Grimm hatte mit Simon Schnepf noch ein Ass im Ärmel. Der quirlige Stürmer kam in der 65. Minute ins Spiel und erzielte nur zwei Minuten nach einer gelungenen Einzelaktion das 2:1 (67.), das bis zum Schlusspfiff Bestand haben sollte.
Rimpar: Nöth – Kratz, Betzel, Moskwiak, Markert – Urkom (89. Dörschner), Köhler (65. Schnepf), Röder (86. Hüsam), Heck – Mahler, Hetterich.
Tore: 1:0 Betzel (7., Foulelfmeter), 1:1 Weiß (57.), 2:1 Schnepf (67.).
Schiedsrichter: Felix Meding (Ochsenfurt). Zuschauer: 260.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - FSG Wiesentheid 4:1 (2:0)
Der ASV verteidigt den zweiten Platz. 4:1 Sieg gegen Wiesentheid.
Der ASV Rimpar hat mit dem fünften Heimsieg in Serie den zweiten Tabellenplatz verteidigt und darf sich am nächsten Spieltag auf das Spitzenspiel beim direkten Verfolger in Abtswind freuen. Dort sollte der Landesliga-Absteiger allerdings anders auftreten als in der Anfangsphase gegen die FSG Wiesentheid. „Wir haben ganz schwach begonnen und uns allmählich gesteigert“, erklärte ASV-Trainer René Grimm nach dem am Ende deutlichen 4:1-Erfolg. Die 2:0-Halbzeitführung habe den Spielverlauf auf den Kopf gestellt. Das Kellerkind aus Wiesentheid war zunächst die bessere Mannschaft und war schon nach zwei Minuten zu seiner ersten Chance gekommen. Doch Rimpars Torwart Florian Nöth lenkte den Schuss an den Pfosten. Nach einer halben Stunde spielten die Rimparer den Trumpf aus, der auch dann sticht, wenn ansonsten wenig zusammenläuft: Christian Betzel brachte die Hausherren mit einem verwandelten Freistoß mit 1:0 in Führung. Fortan kombinierten die Rimparer flotter und kamen durch Torjäger Andreas Hetterich zu zwei weiteren Treffern (43., 67.). „Der Sieg war in der zweiten Halbzeit nicht mehr in Gefahr“, sagte Grimm, der bei seiner letzten Einwechslung ein glückliches Händchen bewiesen hatte. Denn Philipp Loew, der zuvor bereits im Spiel der zweiten Mannschaft zweimal getroffen hatte, sorgte mit seinem ersten Ballkontakt für die Entscheidung – 4:0 (74).
Rimpar: Nöth – Kratz, Betzel, Moskwiak, Dörschner – Urkom, Köhler (80. Hüsam), Röder, Heck (69. Wunder) – Mahler, Hetterich (74. Loew).
Tore: 1:0 Betzel (30.), 2:0, 3:0 Hetterich (43., 67.), 4:0 Loew (74.), 4:1 Dietrich (83.). Schiedsrichter: Sebastian Cornely (Mühlbach). Zuschauer: 180.
Quelle (Main-Post)
BOL: FC Viktoria Kahl - ASV Rimpar 1:5 (1:1)
Der ASV nimmt Revanche. 5:1-Auswärtssieg bei der Viktoria aus Kahl.
Der 30. April dieses Jahres war der vorläufige Tiefpunkt der Rimparer Fußballer in der letzten Saison. An jenem Samstagnachmittag unterlag der ASV bei den ebenfalls strauchelnden Kahlern mit 1:2 und musste genau wie der Gegner kurze Zeit später den bitteren Gang in die Bezirksoberliga antreten. Gestern haben die Rimparer im Duell der Labndesliga-Absteiger erfolgreich Revanche für die letztjährige Rückrunden-Niederlage genommen.
„Wir waren von Beginn an die zielstrebigere Mannschaft. Vor dem Tor hätten wir allerdings konsequenter und konzentrierter agieren müssen“, sagte Grimm nach dem 5:1-Erfolg am Untermain. Trotz eines klaren Chancenübergewichts der Gäste war die Partie bis in die Schlussphase hinein offen gewesen. Bis dahin hatten Sven Mahler für den ASV (28.) und Erik Wagner für die Viktoria (30.) getroffen. Doch 20 Minuten vor dem Ende machten die Rimparer ernst und erzielten noch vier Treffer. Aus dem Spiel heraus waren die Rimparer zweimal durch Patrick Röder (69., 88.) und einmal durch Andreas Hetterich (74.) erfolgreich. Das 4:1 markierte Christian Betzel per Freistoß (85.). Durch den siebten Sieg im zwölften Spiel springt der ASV auf den zweiten Platz.
Rimpar: Nöth – Urkom (81. Redelberger), Moskwiak, Betzel, Kratz – Heck (84. Wunder), Köhler, Röder, Mahler (68. Markert) – Hetterich, Schnepf.
Tore: 0:1 Mahler (28.), 1:1 Wagner (30.), 1:2 Röder (69.), 1:3 Hetterich (74.), 1:4 Betzel (85.), 1:5 Röder (88.). Schiedsrichter: Söllner (Aidhausen). Zuschauer: 150.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - SV Erlenbach 3:2 (0:1)
Rimpar jubelt spät. ASV-Stürmer Hetterich trifft mit dem Schlusspfiff!
Andreas Hetterich lässt Rimpar jubeln. Der ASV-Stürmer erzielte gegen Erlenbach mit dem Schlusspfiff per Volleyschuss das 3:2 (90.+1). Zuvor hatte Hetterich nach einem Alleingang den 2:2-Ausgleich erzielt (80.). „Wir waren in den letzten Wochen und Monaten häufig die bessere Mannschaft und haben am Ende dennoch verloren. Heute war das Glück auf unserer Seite“, sagte ASV-Trainer René Grimm nach dem vierten Heimsieg in Serie. Die Gäste vom Untermain hatten vor allem im ersten Abschnitt Dampf gemacht und waren schnell mit 1:0 in Führung gegangen. Offensiv habe er (Grimm) in dieser Saison noch nichts Besseres gesehen. Daran hatte auch SVE-Neuzugang Sebastian Göbig seinen Anteil, der immerhin zwölf Zweitliga-Spiele für den FSV Frankfurt vorweisen kann. „Wenn es zur Pause 0:3 steht, können wir uns nicht beschweren“, gestand Grimm. Doch mit dem Wiederanpfiff nahm der ASV – wie auch schon letzte Woche in Leinach – das Heft in die Hand und erzielte durch Simon Schnepf das 1:1 (56.). Nach dem erneuten Rückstand war es ein offener Schlagabtausch mit dem besseren Ende für Rimpar.
Rimpar: Nöth – Kratz, Moskwiak, Betzel, Heck – Jäger, Köhler, Röder, Schnepf (76. Markert), Hüsam (46. Mahler) – Hetterich.
Tore: 0:1 Hausdörfer (6.), 1:1 Schnepf (56.), 1:2 Tiryaki (67.), 2:2, 3:2 Andreas Hetterich (80., 90.+1). Schiedsrichter: Scheiner (Steinfeld). Zuschauer: 150.
Quelle (Main-Post)
BOL: FC BW Leinach - ASV Rimpar 3:2 (3:0)
Der FC Blau Weiß siegt nach einem Sturmlauf zu Beginn mit 3:2 gegen den ASV Rimpar.
Der FC Blau-Weiß Leinach hat seine Spitzenposition in der Bezirksoberliga verteidigt. Das Team um seinen neuen Trainer Jochen Seuling besiegte Verfolger ASV Rimpar vor 265 Zuschauern nach einem Sturmlauf zu Beginn mit 3:2 (3:0).
Auch ein Schneesturm im Oktober würde Leinachs Fußballer wohl wenig scheren. Der FC Blau-Weiß bleibt sich im Inneren treu, egal ob es draußen stürmt oder schneit. Acht lange Jahre hat Berthold Göbel als Trainer in Leinach gearbeitet. Im Sommer ist man auseinander gegangen – im Guten versteht sich. Jochen Seuling ist der neue Übungsleiter im Hirschtal. Doch was heißt schon neu? Eigentlich ist alles wie immer: Die Zuschauer kommen in Scharen, die Kurz-Brüder stürmen über die Außen – und der FC Blau-Weiß siegt. Je stärker der Gegner auf dem Papier ist, desto engagierter scheinen die Leinacher zu Werke zu gehen.
Als Tabellendritter war der ASV Rimpar ins Landkreis-Duell gegangen. Nach 20 Minuten stand es 3:0 für den FC. Ein Freistoß von Andreas Kurz, ein missglückter Versuch des neuen Stürmers Fabian Lichtlein und ein abgefälschter Schuss von Simon Wolf waren dem 1:0 vorausgegangen (6.). Das 2:0 hatte Andreas Kurz eingeleitet und vollendet. Dazwischen hatte der Leinacher ein gewieftes Solo und einen gefühlvollen Heber hingelegt, der die Rimparer Abwehr um Torhüter Florian Nöth ziemlich alt aussehen hat lassen (14.). Aber auch sein Bruder kann es: Nach einem Eckers-Freistoß köpfte Mathias Kurz den Ball per Kopf an den Pfosten. Den Abpraller köpfte er wieder, diesmal war er drin – 3:0 (20.).
Trotzdem sprach Seuling hernach von einem „glücklichen Erfolg“ und davon, dass der Mannschaft „noch einiges fehlt, um ein souveräner Spitzenreiter zu werden“. Was war passiert? Den Leinachern war offensichtlich der eigene Mut abhanden gekommen. Denn beinahe wären sie nicht als Sieger vom Platz gegangen. „Mit einer 3:0-Führung im Rücken müssen wir das eigentlich anders zu Ende bringen“, sagte Seuling. Dass es nochmals eng wurde, lag aber auch an den Rimparern, die sich in der zweiten Halbzeit vehement gegen die drohende Niederlage stemmten und zweimal durch Christian Betzel (81.) und den eingewechselten Andreas Hetterich (90.) trafen. Dazwischen hatte FCL-Innenverteidiger Philipp Ziegler, der vor der Runde vom SC Heuchelhof nach Leinach gewechselt war, einen Röder-Schuss von der Linie gekratzt (84.). Die Leistungssteigerung des ASV stimmte ASV-Trainer René Grimm zumindest etwas milde: „Wenn wir so weiter gespielt hätten wie in den ersten 20 Minuten, wäre es uns ergangen wie unserem letzten Gegner.“ Am Tag der Deutschen Einheit hatten seine Rimparer mit 8:0 gegen den SC Schollbrunn gewonnen. Der Spessartklub hatte den Leinachern zu Saisonbeginn übrigens eine empfindliche Heimniederlage beigebracht. „Die Liga ist absolut ausgeglichen. Da kann jeder jeden schlagen“, befand Grimm, der sich nicht nur über die Schläfrigkeit seiner Elf in den Anfangsminuten, sondern auch über Schiedsrichter Peter Dotzel ärgerte. Dieser habe fast alle Szenen gegen Rimpar entschieden. Die Beiden werden wohl keine Freunde mehr, müssen sie auch nicht.
Seuling und der FC Blau-Weiß versprechen indes eine lang anhaltende Ehe zu werden. Denn auch Göbels Vorgänger Horst Gensler hatte seinerzeit das verflixte siebte Jahr in Leinach überstanden. Seine Beziehung zur TG Höchberg ist indes kürzlich zu Ende gegangen – nach nicht einmal drei Monaten . . .
Leinach: Ruffert – Eckers, Ziegler, Merkle, Ankenbrand – Mathias Kurz, Pertler (75. Schneider), Wolf, Andreas Kurz – Lichtlein (72. Hock), Begu (63. Reuchlein).
Rimpar: Nöth – Dörschner (46. Mahler), Betzel, Moskwiak, Kratz – Heck, Köhler, Jäger (71. Hetterich), Röder, Schnepf – Löw (46. Wunder).
Tore: 1:0 Wolf (6.), 2:0 A. Kurz (14.), 3:0 M. Kurz (20.), 3:1 Betzel (81.), 3:2 Hetterich (90.). Schiedsrichter: Peter Dotzel (Heidenfeld). Zuschauer: 265.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - SC Schollbrunn 8:0 (2:0)
Der ASV ist jetzt schon Dritter. 8:0 Sieg gegen SC Schollbrunn.
Rimpars Fußballer stehen nach zwei Erfolgen am Doppelspieltag erstmals in dieser Saison unter den ersten sechs Tabellenplätzen, die am Saisonende zum direkten Aufstieg in die Landesliga berechtigen. Am Montag feierte das Team von René Grimm gegen das Schlusslicht mit 8:0 zudem den bislang höchsten Saisonsieg. Zunächst hatte es nicht nach einem deutlichen Resultat ausgesehen. „Die ersten zehn Minuten waren von Hektik geprägt“, sagte Grimm. Doch mit zunehmender Spielzeit machte sich ein Klassenunterschied bemerkbar. „Wir haben viel Druck über die Außen aufgebaut und uns immer wieder in direkten Duellen durchgesetzt.“ Die Gäste, die zur Halbzeit ihren Keeper Christoph Lang verletzungsbedingt auswechseln mussten, kamen kaum vor das ASV-Tor. Die Rimparer hatten bereits am Samstag in Kitzingen überzeugt und dürfen sich nun auf das Spitzenspiel in Leinach freuen.
Rimpar: Nöth – Kratz, Moskwiak, Betzel, Dörschner – Köhler (70. Özcan), Jäger, Heck, Röder – Mahler (70. Schnepf), Loew (52. Wunder).
Tore: 1:0 Heck (31.), 2:0 Loew (38.), 3:0 Mahler (53.), 4:0 Betzel (70.), 5:0 Schnepf (76.), 6:0 Heck (80.), 7:0, 8:0 Wunder (85., 88.). Schiedsrichter: Staudinger (Aschaffenburg). Zuschauer: 160.
Quelle (Main-Post)
BOL: FVgg Bayern Kitzingen - ASV Rimpar 1:2 (1:2)
Rimpars dritter Sieg in Serie. 2:1-Erfolg in Kitzingen.
Nach dem dritten Sieg in Serie darf die Systemumstellung in Rimpar als geglückt bezeichnet werden. ASV-Trainer René Grimm hatte im Sommer die Viererkette eingeführt. Doch in den ersten Spielen lief es nicht rund. Nun scheint der Knoten geplatzt, der Sieg in Kitzingen war jedenfalls hochverdient. „Unsere Defensive war sehr gut gestanden. Der Gegner ist im gesamten Spiel zu keiner wirklichen Chance gekommen“, sagte Grimm nach dem 2:1-Erfolg. Lediglich mit dem Toreschießen wollte es nicht so recht klappen. Das Fehlen des Torjägers Andreas Hetterich, der wegen muskulärer Probleme passen musste, machte sich zu Beginn und in der zweiten Hälfte bemerkbar. Nach einer knappen halben Stunde setzte Sven Mahler eine Heck-Flanke indes per Kopf ins Netz – 1:0 (28.). Kurz darauf verursachte Mahler einen Foulelfmeter, wodurch Kitzingen zum schmeichelhaften Ausgleich kam. Doch die Rimparer hatten noch vor der Halbzeit die passende Antwort parat, als Patrick Röder nach einem Wunder-Zuspiel zum 2:1 traf (42.).
Rimpar: Nöth – Dörschner, Moskwiak, Betzel, Heck – Köhler, Jäger, Hüsam (70. Urkom), Röder (80. Özcan) – Wunder, Mahler (65. Kratz).
Tore: 0:1 Sven Mahler (28.), 1:1 Tolga Arayici (36., Foulelfmeter), 1:2 Patrick Röder (42.). Schiedsrichter: Söllner (Aidhausen). Zuschauer:
200.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - TSV Uettingen 2:0 (1:0)
Der ASV siegt erneut. Uettingens Aufwärtstrend ist vorerst gestoppt.
Rimpars Fußballer fassen nach dem Abstieg allmählich Tritt in der Bezirksoberliga. Gegen Uettingen gelang der zweite Sieg binnen vier Tagen. Der Aufwärtstrend des TSV ist dagegen vorerst gestoppt. Zuletzt hatten die Gäste in Karlburg gesiegt. Auf dem ASV-Sportgelände war die Uettinger Elf indes kaum wiederzuerkennen und lag bereits nach zwei Minuten mit 0:1 in Rückstand. Nach einem Pass in die Tiefe von Christian Betzel hatte Maximilian Wunder ein Blitztor für die Heimelf erzielt.
In der Folge entwickelte sich eine zerfahrene Partie, in deren Verlauf es sehr viele Nickligkeiten und wenige Torraumszenen auf beiden Seiten gab. So mussten die rund 250 Zuschauer bis zur Schlussphase warten, ehe wieder Aufreger passierten. Nach einem Foulspiel trat der eingewechselte Sebastian Markert nach und sah dafür die Rote Karte (84.). Aber die Uettinger konnten auch aus dem kurz andauernden Überzahl-Spiel kein Kapital schlagen. Anders die Elf von René Grimm: Dem kurz zuvor ins Spiel gekommenen Stürmer Philipp Loew gelang nach einem Mahler-Einwurf in der vierten Minute der Nachspielzeit das entscheidende 2:0.
Rimpar: Nöth – Kratz, Betzel, Moskwiak, Dörschner (57. Markert) – Hüsam, Köhler, Urkom, Heck – Hetterich (75. Loew), Wunder (70. Mahler).
Uettingen: Schäfer – Wiesinger, Väthröder, Bieber (75. Hoffmann), Fuchs (64. Mayer) – Huller, Hüsam, Meckelein, Harant – M. Scheller, Kurz.
Tore: 1:0 Maximilian Wunder (2.), 2:0 Philipp Loew (90.+4). Rot: Sebastian Markert (84., Nachtreten, Rimpar). Schiedsrichter: Geuß (Sylbach). Zuschauer: 250.
Quelle (Main-Post)
BOL: TSV Bergrheinfeld - ASV Rimpar 2:3 (0:2)
Aufatmen beim ASV. Der Landesliga-Absteiger siegt mit 3:2 in Bergrheinfeld. Zwei Tore durch Andreas Hetterich.
Hier Aufatmen und erstmal etwas Befreiung aus der Gefahrenzone, dort Frust über die vertane Chance, die Notbremse zu ziehen: Der hauchdünne Derbysieg sorgte bei Rimpar für heitere Mienen, während die viel zu spät aufgewachten Bergrheinfelder recht hart auf den Boden der Realität zurückgeholt wurden mit der dritten Niederlage in Folge.
Die bahnte sich zeitig an, denn bereits nach wenigen Sekunden nutzte Rimpars Andreas Hetterich eine Flanke von rechts zum 0:1. Damit war alles taktische Ansinnen über den Haufen geworfen beim TSV Bergrheinfeld, der sich von diesem Schock nicht erholte und nur durch Patrick Müllers Lattenschuss (13.) mal aufhorchen ließ. Ansonsten dominierte der ASV Rimpar, der hinten sicher stand und vorn Chance auf Chance erspielte. Als dann der Bergrheinfelder Anselm Doischer im Strafraum Maximilian Wunder von den Beinen holte, machte Christian Betzel per Foulelfmeter eigentlich schon alles klar (19.). Und wenn's läuft, dann läuft's: Hetterich zirkelte einen Freistoß wunderbar zum 0:3 ins Tor (50.). Dann aber Bergrheinfelds Trotzreaktion: Binnen sechs Minuten brachten Frank Schneider (78.) und Thomas Cäsar (83.) den TSV zurück ins Spiel – auch weil Rimpars Wunder mit seinem Latten-Kopfball (82.) Pech hatte. Statt 1:3 nun 2:3, das sorgte für rasante Schlussminuten – durch die sich der Landesliga-Absteiger aber rettete.
Bergrheinfeld: Rebhan – S. Walter (57. Fleischhauer), Doischer, Stoll, Weth, Edelmann, Müller, Dotterweich (67. Sauer), Kempf (46. Schneider), Djalek, Cäsar.
Rimpar: Nöth – Moskwiak, Kratz, Markert, Betzel, Köhler, Hüsam, Heck, Hetterich (63. Loew), Urkom, Wunder.
Schiedsrichter: Bergmann (SV Hofheim). Zuschauer: 250. Tore: 0:1 Andreas Hetterich (1.), 0:2 Christian Betzel (19., Foulelfmeter), 0:3 Andreas Hetterich (50.), 1:3 Frank Schneider (78.), 2:3 Thomas Cäsar (83.).
Quelle (Main-Post)
BOL: SG Margetshöchheim - ASV Rimpar 3:2 (3:2)
Margetshöchheim schlägt den ASV 3:2. Alle Tore vor der Pause.
Einen verdienten Sieg feierte die SG gegen Rimpar, das bereits nach drei Minuten durch ein Kontertor von Thomas Steiberger zurücklag. Allerdings schockte das die Gäste nicht, sie agierten in der Folge vor allem mit lange Bällen in die Spitze – zunächst erfolgreich. Zweimal nahm Andreas Hetterich weite Pässe prima an und wendete das Spiel mit zwei Schüssen aus der Drehung. Die SG zeigte sich nur kurz beeindruckt und kam nach einem von David Erlbacher verwandelten Foulelfmeter zum 2:2-Ausgleich (30.). Elf Minuten später erzielte Sven Oppman das 3:2 für die Gastgeber. Nach der Pause passierte nicht dann mehr allzu viel: Die SG stand tief, Rimpar spielte in Person von Christian Betzel erneut fast nur noch lange Bälle, was die Gastgeber durch die Manndeckung des ASV-Abwehrchefs zunehmend unterbanden und am Ende verdient siegten.
Margetshöchheim: Reidelbach – Stoll, Hetterich, Mahler, Wirthmann – Oppmann, Fersch, Anderl, Messina – Erlbacher (90. Müller), Steiberger (65. Bauer, 68. Holz).
Rimpar: Nöth – Kratz, Betzel, Markert, Moskwiak – Urkom (65. Röder), Wunder, Hetterich, Mahler – Loew (46. Hüsam), Heck.
Tore: 1:0 Thomas Steiberger (3.), 1:1, 1:2 Andreas Hetterich (20., 24.), 2:2 David Erlbacher (30., FE), 3:2 Sven Oppmann (41.). Gelb-Rot: Florian Stoll
(68., wdh. Foulspiel, Margetshöchheim). Schiedsrichter: Stephan Borde (Großostheim). Zuschauer: 190.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar - TSV Karlburg 4:2 (1:1)
Rimpar besiegt Titelfavoriten. 4:2-Erfolg gegen Karlburg!
Ausgerechnet gegen Karlburg haben sich die Rimparer eindrucksvoll zurückgemeldet. Mit 4:2 besiegte das Team von René Grimm den Titelfavoriten vom Main und fuhr dadurch den ersten Saisonsieg ein. „Heute haben wir alles an den Tag gelegt, was für einen Sieg vonnöten ist“, sagte ein erleichterter Grimm, der seiner Mannschaft eine starke Leistung bescheinigte. Vom Beginn weg nahmen die Rimparer das Heft in der Hand. Der erlösende Führungstreffer fiel schließlich zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff, als sich Andreas Hetterich im Strafraum durchsetzte und das 1:0 erzielte. Hätte ein schneller Gegentreffer die Rimparer in der letzten Saison wohl noch aus dem Konzept gebracht, gaben sie gegen Karlburg die passende Antwort. Christian Betzel traf per Freistoß zum 2:1 (48.), Neuzugang Sven Mahler legte mit einem beherzten Schuss nach (59.).
Rimpar: Nöth – Kratz, Moskwiak, Betzel, Markert – Hüsam (46. Mahler), Köhler (55. Urkom), Heck, Schnepf – Loew, Hetterich (75. Wunder).
Tore: 1:0 Andreas Hetterich (43.), 1:1 Tim Reiner (45.), 2:1 Betzel (48.), 3:1 Mahler (59.), 3:2 Szymon Dynia (78.), 4:2 Philipp Loew (90.+2). Schiedsrichter:
Kai Steinmetzer (Herschfeld). Zuschauer: 220.
Quelle (Main-Post)
BOL: FC Strahlungen – ASV Rimpar 3:1 (2:0)
Rimpar erwacht zu spät Landesliga-Absteiger verschläft die erste Hälfte
Rimpar wartet nach der Niederlage weiter auf den ersten Saisonsieg. „Das war viel zu schlecht. Wir haben viel zu wenig getan“, schimpfte Rimpars Trainer René Grimm über die erste Spielhälfte. Erst mit einem 0:2-Rückstand im Gepäck raffte sich der Landesliga-Absteiger auf. Der eingewechselte Maximilian Wunder setzte den Ball an den Pfosten, den Nachschuss jagte Markus Köhler über die Latte (50.). Mit seiner ersten Ballberührung markierte Philipp Löw den Anschlusstreffer, doch die Rimparer Hoffnungen auf einen Zähler währten nur fünf Minuten. Dann sorgte Strahlungens Jürgen Hein für den Endstand.
Rimpar: Nöth – Kratz (70. Löw), Jäger, Moskwiak, Markert – Köhler – Urkom (46. Hüsam), Röder (46. Wunder), Heck – Schnepf, Hetterich.
Tore: 1:0 Seit (9.), 2:0 Hein (45.), 2:1 Löw (71.), 3:1 Hein (76.).
Schiedsrichter: Röthlein (Buch). Gelb-Rot: Hetterich (34./Rimpar). Zuschauer: 270.
Quelle (Main-Post)
BOL: ASV Rimpar – TSV Lengfeld 1:2 (1:1)
Rimpar nach knapper Niederlage gegen Lengfeld weiter sieglos
Während der Landesliga-Absteiger weiter auf den ersten Sieg warten muss, ist der TSV Lengfeld nach zwei Pleiten (Meisterschaft und Pokal) in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Die Gäste erwischten einen Blitzstart. Nachdem ASV-Torwart Florian Nöth einen Schuss von Daniel Plagens noch an die Latte lenken konnte, musste er sich drei Minuten später geschlagen geben. Doch Rimpar verdaute den Schock gut, so dass sich in der Folge das Geschehen meist in der Lengfelder Hälfte abspielte. Nach dem Ausgleich war es im zweiten Abschnitt erneut Andreas Hetterich, der die ASV-Führung auf dem Fuß hatte, doch der Ball landete am Innenpfosten. Fast im Gegenzug markierte Gerhard Fink nach feiner Einzelleistung das Lengfelder Siegtor.
Rimpar: Nöth – Markert, Jäger, Moskwiak, Kratz – Heck, Köhler, Urkom (72. Wunder), Schnepf (66. Löw), Röder – Hetterich.
Lengfeld: R. Kölbl – Thein, Wegmann, Zügner, Blank – Fehrer (76. Roth), Heckelmann, M. Zehner (52. M. Kölbl), Halbig – Fink (85. König), Plagens.
Tore: 0:1 Plagens (5.), 1:1 Hetterich (24.), 1:2 Fink (66.).
Schiedsrichter: Jochen Burkard (Schleerieth). Zuschauer: 240.
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BOL: ASV Rimpar - Würzburger FV II 0:0
Der ASV Rimpar siegt nur im Pokal
Für den ASV Rimpar hat die Mission Wiederaufstieg in die Landesliga mit einem Dämpfer begonnen. Die Grimm-Elf kam zum Saisonauftakt in der Bezirksoberliga gegen Aufsteiger Würzburger FV II über eine Nullnummer nicht hinaus und muss nun zwei Wochen auf das nächste Punktspiel warten.
Zumindest die Sportanlage des ASV Rimpar genügt höheren Ansprüchen. Die überdachte Tribüne ist mit Schalensitzen vom 1. FC Nürnberg ausgestattet, die Stimme des Stadionsprechers Harald Wenzel kommt ohne Hintergrund-Rauschen bei den Empfängern an, und als jüngste Erneuerung haben die beiden Reserve-Bänke eine Einhausung bekommen. Auch beim Durchblättern des Heimspielheftes fällt der sportliche Abstieg nicht weiter auf. Noch immer prangen auf der Titelseite Igor Mikic und René Laschzok, die den Verein im Sommer verlassen haben.
Der Relaunch des Covers dürfte bis zum nächsten Heimspiel geschehen sein. Die Kontrahenten sind dagegen nicht so leicht austauschbar. „Der Gegner hat heute nicht viel für das Spiel gemacht. Aber daran werden wir uns in dieser Saison gewöhnen müssen“, sagte ASV-Trainer René Grimm nach dem 0:0 gegen die Bayernliga-Reserve des Würzburger FV. Nun ist es ja nicht so, dass man defensiv ausgerichteten Mannschaften keine Beine machen könnte. Dafür aber waren die Hausherren viel zu sehr mit ihren eigenen Laufwegen beschäftigt. Als „unbeweglich“ und „nicht durchschlagskräftig“ bezeichnete Grimm das Spiel seiner Offensive. „Der letzte Ball wollte einfach nicht ankommen.“
Zwei Freistöße von Kapitän und Innenverteidiger Christian Betzel (41., 75.) waren in einer niveauarmen Begegnung die gefährlichsten ASV-Aktionen. Dass der neu formierte Abwehrriegel keinen Treffer zugelassen hatte, war für Grimm, der insgesamt sechs Neuzugänge eingesetzt hatte, ein schwacher Trost. Wenigstens im Pokalwettbewerb läuft es derzeit rund für die Rimparer. Am Mittwoch (18.15 Uhr beim TSV Lengfeld) kann der ASV ins Toto-Pokalfinale einziehen, das am kommenden Sonntag stattfindet. Weil dort bereits mit dem TSV Bergrheinfeld der ursprünglich vorgesehene nächste Punktspiel-Gegner steht, dürfen die Rimparer erst in zwei Wochen ihren durchwachsenen Saisonstart wettmachen.
Eine ähnliche Auszeit könnte auch der Zweiten des Würzburger FV blühen, als deren nächster Gegner der TSV Lengfeld vorgesehen ist. Für den neuen WFV-Trainer Patrick Sträßer und seine junge Mannschaft dürfte die Zwangspause allerdings erträglicher ausfallen. „Unser Ziel war es, hier in Rimpar einen Punkt mitzunehmen. Das haben wir geschafft, weil wir taktisch sehr diszipliniert aufgetreten sind und aus dem Spiel heraus keine zwingende Torchance zugelassen haben“, kommentierte der in Rimpar sesshafte Sträßer den Punktgewinn. Am Ende hätte es für die Gäste, die auf dem Platz von Peter Deißenberger angeführt worden waren, beinahe noch zum Sieg gereicht. Einen Schuss des eingewechselten Sinan Bilgin kratzte Betzel gerade noch so von der Torlinie (86.). Nach einem Bilgin-Pass war der Winkel beim Schussversuch von WFV-Stürmer Leutrim Gjemajli etwas zu spitz (88.). Dem familiären Frieden im Hause Sträßer dürften die beiden vergebenen Gäste-Chancen auch nicht abträglich sein. Denn der Vater von Patrick Sträßer hat bis Frühjahr dieses Jahres die Fußball-Abteilung des ASV geleitet. Auf dem Sportplatz war er indes nicht gesehen worden.
Rimpar: Nöth – Markert, Betzel, Moskwiak, Kratz – Heck, Jäger, Röder, Urkom (58. Löw) – Schnepf (67. Mahler), Hetterich (87. Hüsam).
Würzburg: Kunze – Günder, Schäffer, Botsch, Hüfner (46. Romanowskis) – Markert, Flockerzi, Deißenberger, Hofmann – Gjemajli (90.+1 Bedir), Zeka (71. Bilgin).
Schiedsrichter: Mix (Abtswind) Zuschauer: 180.
Quelle (Main-Post)